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„Einfache Sprache, statt Behörden-Wirr-Warr“ – Über 7,5 Millionen Erwachsene in Deutschland sind funktionale Analphabeten

Eine „Kleine Anfrage“ zum Sachstand zur Förderung der Einfachen Sprache in Deutschland haben SPD-Bundestagsabgeordnete am 24. Oktober 2012 an die Bundesregierung gestellt (Deutscher Bundestag Drucksache 17/11171). Hohenlohe-ungefiltert veröffentlicht den Inhalt der Kleinen Anfrage und weitere Informationen zum Thema „Einfache Sprache“.

Informationen zusammengestellt von Ralf Garmatter, Hohenlohe-ungefiltert

Deutscher Bundestag Drucksache 17/11171

17. Wahlperiode 24. 10. 2012

Kleine Anfrage

der Abgeordneten Dr. Ernst Dieter Rossmann, Oliver Kaczmarek, Dr. Hans-Peter Bartels, Klaus Barthel, Willi Brase, Ulla Burchardt, Siegmund Ehrmann, Petra Ernstberger, Michael Gerdes, Iris Gleicke, Klaus Hagemann, Christel Humme, Daniela Kolbe (Leipzig), Angelika Krüger-Leißner, Ute Kumpf, Caren Marks, Thomas Oppermann, Florian Pronold, René Röspel, Marianne Schieder (Schwandorf), Ulla Schmidt (Aachen), Swen Schulz (Spandau), Dr. h.c. Wolfgang Thierse, Andrea Wicklein, Dagmar Ziegler, Brigitte Zypries, Dr. Frank-Walter Steinmeier und der Fraktion der SPD.

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„Krieg dem Kriege“ – Manifest des Basler Friedenskongresses im Jahr 1912

Hohenlohe-ungefiltert veröffentlicht das Manifest des Basler Friedenskongresses aus dem Jahr 1912. Aus: Außerordentlicher Internationaler Sozialisten-Kongress zu Basel am 24.und 25. November 1912. Berlin 1912, Seiten 23 bis 27. Die Zwischenüberschriften stammen von Hohenlohe-ungefiltert.

Vom Außerordentlichen Internationalen Sozialisten-Kongress in Basel 1912

Manifest der Internationale zur gegenwärtigen Lage 1912

Die Internationale hat auf ihren Kongressen von Stuttgart und Kopenhagen für das Proletariat aller Länder als leitende Grundsätze für den Kampf gegen den Krieg festgestellt – Manifest der Internationale zur gegenwärtigen Lage:

Den Krieg verhindern

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„Ohne gesetzliche Grundlage darf bei Demostrationen nicht gefilmt werden“ – Kritik des Stuttgarter Bündnisses für Versammlungsfreiheit

Das Stuttgarter Bündnis für Versammlungsfreiheit hat das Innen- und Justizministerium Stuttgart um eine Stellungnahme zur anlasslosen Videoüberwachung bei Demonstrationen gebeten.

Von Thomas Trüten, Stuttgarter Bündnis für Versammlungsfreiheit

Akute Gefahrensituationen, Beweissicherung von Straftaten, Gefährdungen der öffentlichen Ordnung

Die erste Stellungnahme von Innenminister Gall beziehungsweise dessen Stellvertreter, Landespolizeipräsident Professor Dr. Hammann ging überhaupt nicht darauf ein, dass laut einem Urteil des Oberverwaltungsgerichts Nordrhein-Westfalen vom 23.11.2010 (Aktenzeichen 5 A 2288/09) nicht ohne gesetzliche Grundlage gefilmt werden darf. Diese existiert nur in akuten Gefahrensituationen beziehungsweise zur Beweissicherung von Straftaten oder anderer akuten Gefährdungen der öffentlichen Ordnung. In anderen Fällen darf nicht gefilmt werden. Auch wenn nur der Anschein der Videoüberwachung entsteht, schränkt dies die „innere Versammlungsfreiheit“ ein und ist daher unzulässig.

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„Wohin wollen wir gehen? Irrgarten Demografie – Gesucht: Lebenswege 3.0“ – Junge MedienmacherInnen aus Hohenlohe nach Berlin

Der Bundestagsabgeordnete Harald Ebner (Grüne) lädt junge MedienmacherInnen aus dem Wahlkreis Schwäbisch Hall-Hohenlohe ein, sich am Jugendmedienworkshop des Bundestages im Jahr 2013 zu beteiligen. Bewerbunsschluss ist am 15. Januar 2013.

Von Benjamin Winter, Parlamentsbüro des Grünen-Bundestagsabgeordneten Harald Ebner

30 Plätze sind zu vergeben

Der Workshop für Jugendliche zwischen 16 und 20 Jahren findet vom 17. bis 23. März 2013 im Deutschen Bundestag statt. Bereits zum zehnten Mal lädt der Deutsche Bundestag gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Jugendpresse Deutschland 30 junge Journalistinnen und Journalisten nach Berlin ein. Auch Jugendliche aus Schwäbisch Hall-Hohenlohe können dabei sein.

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„Irre: ein Tabaklobbyist als Ethikberater der EU“ – Online-Petition unterschreiben

Es kommt Bewegung in den Lobby-Skandal um den Rücktritt des EU-Gesundheitskommissars John Dalli – wenn auch stockend. Die Presseberichte nehmen zu und der Skandal bringt neue Missstände ans Licht: ein Seitenwechsler mit privilegiertem Zugang soll Ethikberater der EU-Kommission bleiben, die EU-Kommission beachtet die WHO-Empfehlungen zum Umgang mit der Tabaklobby nicht.

Von Ulrich Müller, Organisation LobbyControl

Weitere Informationen:

Weiterlesen: http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php?p=13091

Wir haben uns daher entschlossen, unsere Online-Aktion bis Januar zu verlängern. Die EU-Kommission darf nicht darauf hoffen, dass die Kritik über die Ferien in Vergessenheit gerät. Sorgen wir gemeinsam dafür, dass auch im neuen Jahr der Lobby-Skandal weiter aufgeklärt wird.

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„Don’t Forget spielt eigene Lieder“ – Erstes Konzert im Schwäbisch Haller Café Farbrausch

Fürs neue Jahr 2013 haben sich die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Cafés in der Haller Innenstadt (Am Schuppach 7) viel vorgenommen. Ziel der Café-Verantwortlichen ist es, möglichst viele der Wünsche und Anregungen der Besucherinnen und Besucher umzusetzen.

Von der Stadtverwaltung Schwäbisch Hall

Ab 11. Januar 2013 auch freitags geöffnet

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„Café wird zur Kultbucht“ – Altes Schlachthaus in Schwäbisch Hall wurde neu verpachtet

Das „Café im Alten Schlachthaus“ hat Pächter Felix Brenner genau zehn Jahre lang betrieben. Seit dem 21. Dezember 2012 heißt der gastronomische Betrieb „Kultbucht“. Neue Pächterin ist Lena Neumann.

Von der Stadtverwaltung Schwäbisch Hall

Umbaukosten belaufen sich auf 70.000 Euro

Sie wird den eigens dafür umgebauten, neu gestalteten Gastraum zukünftig verstärkt für eigene Veranstaltungen nutzen, etwa Konzerte, Ü-35- und Salsa-Partys. Das Prinzessin-Gisela-Theater ist aus dem Alten Schlachthaus in das Haus der Bildung umgezogen. Der Raum wird zu einem Raucherbereich umgebaut wird. Die Umbaukosten belaufen sich auf 70.000 Euro.

Säle stehen für gemeinnützige Veranstaltungen zur Verfügung

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„Preiswerte Waren für Bedürftige“ – Allgemeinnützliche Verkaufsstelle Schwäbisch Hall überreicht eine Spende von 1500 Euro

Wie in jedem Jahr hat auch 2012 die Allgemeinnützliche Verkaufsstelle in der Gelbinger Gasse 44 der Stadt Schwäbisch Hall eine Spende überreicht. Die insgesamt 1 500 Euro fließen mit in den Topf der Weihnachtsspenden-Aktion des Schwäbisch Haller Oberbürgermeisters, bei der in diesem Jahr insgesamt 3 500 Euro für Familien, Senioren und Alleinerziehende zur Verfügung stehen.

Von der Stadtverwaltung Schwäbisch Hall

Viel ehrenamtliches Engagement

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