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„Gewerkschaft ver.di erhält Zugang zum Diakonie-Klinikum Schwäbisch Hall“

Nachdem vor wenigen Wochen das Bundesarbeitsgericht (BAG) mit dem Urteil zum Streikrecht in einem ersten Schritt die gewerkschaftlichen Rechte bei kirchlichen Arbeitgebern deutlich gestärkt hat, erkennt nunmehr auch das Diakonie-Klinikum Schwäbisch Hall den Anspruch auf das gewerkschaftliche Zugangsrecht der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) an.

Von der Gewerkschaft ver.di

Zutritt wurde bisher verweigert

Bisher verweigerten kirchliche Einrichtungen externen Vertretern der Gewerkschaften den Rechtsanspruch auf Zutritt. Dagegen ist in der Privatwirtschaft der Zutritt auf Grundlage des Betriebsverfassungsgesetzes zulässig. Im konkreten Fall wurde Gewerkschaftsvertretern der Zutritt in das Diakonie-Klinikum verweigert, dagegen reichte ver.di Klage ein. Die Vorinstanzen beim Arbeitsgericht Heilbronn, Kammer Crailsheim und beim Landesarbeitsgericht in Stuttgart wiesen die ver.di-Klage aus formalen Gründen ab. Dagegen hatte ver.di Revision eingelegt.

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„Kostendeckel um Milliarden gesprengt – deshalb Stuttgart 21 stoppen!“ – Ein Leserbrief und weitere Informationen

Die GegnerInnen von Stuttgart 21 hatten schon vor der Volksabstimmung errechnet, dass Stuttgart 21 viel teurer werden würde als offiziell veranschlagt.

Leserbrief von Silvia Feil (Neu-Kupfer) und Christian Kümmerer (Schwäbisch Hall)

Offenkundige Planungsfehler

Trotz aller offenkundigen Planungsfehler bei Grundwassermanagement und Brandschutz, trotz Zugentgleisungen und instabilem Bahnhofsdach – die Betreiber blieben bei ihrer Behauptung:

Alles im „grünen Bereich“.

Jetzt ist die Katze aus dem Sack:

Der Kostendeckel von 4,52 Milliarden Euro wird gesprengt – und zwar deutlich. Das wurde jetzt auch aus dem Umfeld des Bahn-Aufsichtsrats bestätigt: Die Kosten werden auf rund sechs Milliarden Euro steigen.

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