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„Fahrpreiserhöhung klammheimlich beschlossen“ – DIE LINKE Heilbronn kritisiert Aufsichtsrat der HNV und die Bahn AG

Angesichts der hohen Summen, die die Kommunen des Landkreises Heilbronn in Betrieb, Strecke und Fahrzeuge nicht nur der Stadtbahn, sondern auch des Busverkehrs stecken, hält Kreis- und Regionalrat Johannes Müllerschön (Partei Die Linke) die zum 11. Dezember 2011 wirkende Fahrpreiserhöhung um satte 3,9 Prozent im Verkehrsverbund für skandalös.

Von Johannes Müllerschön, Partei Die Linke, Kreisrat im Landkreis Heilbronn

Deutschlandweite Aktionen gegen die Preispolitik der bundeseigenen Bahn

Bahn und HNV (Heilbronner-Hohenloher-Haller Nahverkehr GmbH) erhöhen die Preise nicht nur zeitgleich, sondern auch in gleicher Höhe. Müllerschön unterstützt den Antrag der Bundestagsfraktion der LINKEN und begrüßt die bundesweiten Aktionen der Partei gegen die Preispolitik der bundeseigenen Bahn.

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Bündnis „Hohenlohe sagt Ja zum Ausstieg“ löst sich auf – Bau des neuen Bahnhofs vor allem bei der Kostenentwicklung kritisch begleiten

Eine gute Woche nach der ersten Volksabstimmung in Baden-Württemberg traf sich das lokale Bündnis “Hohenlohe sagt JA zum Ausstieg” im Gleis 1 in Waldenburg, um den zurückliegenden Wahlkampf und die Volksabstimmung zu analysieren.

Von Florian Lany, Bündnis “Hohenlohe sagt JA zum Ausstieg”

 

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ZweiBeiner präsentieren „Mächtige Lüste“ – Berliner Kabarettduo gastiert im Crailsheimer Ratskeller

„Mächtige Lüste“ heißt das Programm des Berliner Kabarettduos „ZweiBeiner“. So nennen sich Anja Schöler und Christoph Schmidtke. Sie gastieren am Samstag 17. Dezember 2011, um 20 Uhr im Crailsheimer Ratskeller.

Vom Verein Adieu Tristesse in Crailsheim

Besserwisserische, penetrante Vollpfosten

„Der Mensch an sich ist prima!“, behaupten die beiden Protagonisten Anja Schöler und Christoph Schmidtke in ihrem Programm „Mächtige Lüste“. „Das Problem sind diese schlechtgelaunten, besserwisserischen, penetranten Vollpfosten um ihn herum.“ Warum bleibt der Mensch dann nicht zuhause und macht sich Schnittchen? Die Antwort darauf geben die beiden Künstler in ihrem knapp zweistündigen Programm. Zum Beispiel, weil der Mensch mächtige Lüste hat, die nicht alle durch Graubrot zu befriedigen sind. Die ZweiBeiner sind politisch. Und zwar unkorrekt. Ihre Komik geht bis zur Gürtellinie – von oben und unten. Der Humor ist von Welt: brachial, zärtlich, polarisierend.

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„Rüdiger Nehberg: Querschnitt durch ein aufregendes Leben“ – Überlebenskünstler am Mittwoch in Gaildorf

Einen Querschnitt durch ein aufregendes Leben zeigt der Überlebenskünstler Rüdiger Nehberg am Mittwoch, 14. Dezember 2011, um 20 Uhr in der Limpurghalle Gaildorf. Karten im Vorverkauf gibt es in der Buchhandlung Schagemann in Gaildorf.

Von der Kulturschmiede Gaildorf

Bilder zwischen Witz und Schock

In einer 90-minütigen Live-Reportage gibt Rüdiger Nehberg einige seiner Erlebnisse zum Besten. Es ist ein „Lebenslauf“ der speziellen Art. Er zeigt, was ihn befähigt, monatelang im Abseits der Welt bestehen zu können. Zwischen kalkulierbaren Naturgewalten und unberechenbaren Menschengestalten. Bilder zwischen Witz und Schock, zwischen Steinzeit und Gegenwart, von Freiheit und Gefangenschaft, von Leben und Tod. Belege von seinen Trainingseinheiten zu Hause, bei der Bundeswehr und den Reisen in ferne Länder. Im Team und als Einzelkämpfer. Dokumente, die zeigen, wie mann/frau jeden Alters dem Körper, der Seele und dem Verstand spielerisch neue Dimensionen zuweisen kann.

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„Stuttgarter Polizeipräsident will Versammlungsfreiheit für S21-GegnerInnen einschränken“ – Kritik vom Bündnis für Versammlungsfreiheit

In einer Pressemitteilung vom 9. Dezember 2011 (1) kündigt der Stuttgarter Polizeipräsident Züfle weitgehende Einschränkungen der Versammlungsfreiheit an.

Von Thomas Trüten, Sprecher des Stuttgarter Bündnis für Versammlungsfreiheit

Polizei will verstärkt „verkehrslenkend eingreifen“

So heißt es dort: „Künftig werde die Stuttgarter Polizei mehr als bisher verkehrslenkend eingreifen, um die Beeinträchtigungen für die Allgemeinheit bei Aufzügen zu verringern. Dazu gehöre beispielsweise, die bei der Anmeldung und dem Kooperationsgespräch vereinbarten Aufzugstrecken konsequent einzuhalten. Die Versammlungs- und Demonstrationsfreiheit werde dadurch nicht unverhältnismäßig eingeschränkt.“ Aber verhältnismäßig will er sie schon einschränken, zum Beispiel das Recht auf Spontanversammlungen, die vom Grundrecht auf Versammlungsfreiheit (§ 8 Grundgesetz) gedeckt sind, wird dann für S21-Gegner suspendiert.

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