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„Bürgersprechstunde des Bundestagsabgeordneten Harald Ebner (Grüne) in Schwäbisch Hall“

Der Bundestagabgeordnete Harald Ebner (Bündnis 90/Die Grünen) steht allen Bürgerinnen und Bürgern am Dienstag, 6. Dezember 2011, von 16 bis 17 Uhr, in seinem Wahlkreisbüro in Schwäbisch Hall, Gelbinger Gasse 87 für Fragen und Anliegen zur Verfügung.

Vom Grünen-Wahlkreisbüro Schwäbisch Hall

Reservierungen für einen Gesprächstermin sind möglich unter Telefon 07191-97823731 oder E-Mail harald.ebner@wk.bundestag.de

Weitere Informationen und Kontakt:

Harald Ebner, MdB, Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

Wahlkreisbüro, Gelbinger Gasse 87, 74523 Schwäbisch Hall

Mitarbeiterinnen:

Ute Klaperoth-Spohr

Barbara Judith Bruhn

Telefon: 0791 978237 31

Fax: 0791 978237 33

E-Mail: harald.ebner@wk.bundestag.de

Internet: http://www.harald-ebner.de/

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„Projekt Stuttgart 21 weiterhin unverantwortbar und sinnlos“ – Grüne Jugend Hohenlohe akzeptiert trotzdem das Ergebnis des Volksentscheids“

Die Grüne Jugend Hohenlohe akzeptiert den Volksentscheid und sieht in ihm eine Stärkung der direkten Demokratie. Auch wenn klar ist, dass das Ergebnis für uns eine Enttäuschung darstellt und wir das Projekt Stuttgart 21 weiterhin als unverantwortbar und sinnlos erachten, so ist es für uns als gute Demokraten selbstverständlich, dass wir den deutlichen Mehrheitswillen der Bürger akzeptieren.

Von Anna Schmetzer und Florian Lany, Grüne Jugend Hohenlohe

Kostendeckel von 4,5 Milliarden Euro gilt

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Crailsheims Oberbürgermeister Michl: „Wiedereinführung des ehemaligen Autokennzeichens „CR“ ist in greifbare Nähe gerückt“

Die Wiedereinführung des ehemaligen Autokennzeichens „CR“ ist in greifbare Nähe gerückt. Dieser Ansicht ist der Crailsheimer Oberbürgermeister Rudolf Michl (SPD).

Von der Stadtverwaltung Crailsheim

Nun ist es Sache der Länder, die Voraussetzungen dafür zu schaffen

Landesverkehrsminister Winfried Hermann hat im Gegensatz zu seiner Vorgängerin Tanja Gönner bei diesem Ansinnen vieler Städte und vieler Bürger kürzlich große Offenheit gezeigt. Nach einer Bund-Länder-Vereinbarung ist es nun Sache der Länder, die Voraussetzungen hierfür zu schaffen. Oberbürgermeister Rudolf Michl hat sich daher direkt an den Minister gewandt und nochmals auf den positiven Beitrag der „CR“-Schilder für die Identifikation gerade der jungen Bürger mit ihrer Stadt sowie für Standortmarketing und Tourismuswerbung verwiesen. Wie andere Rathauschefs auch sieht Michl keine merklichen zusätzlichen Kosten auf die öffentliche Hand zukommen. Auch sei die Einheit der Landkreise durch das Blechschild nicht ernsthaft gefährdet.

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„Wo bleibt der Rettungsschirm für die Armen?“ – Vortrag und Ausstellung der Wohnungslosenhilfe Erlacher Höhe Hohenlohe-Franken

Einen Vortrag und eine Ausstellung zum Thema Wohnungslosenhilfe veranstaltet die Erlacher Höhe Hohenlohe-Franken in der Adventszeit.

Von der Wohnungslosenhilfe Erlacher Höhe Hohenlohe-Franken in Künzelsau

Vortragsabend am Nikolaustag in Schwäbisch Hall

Am Nikolaustag, Dienstag, 6. Dezember 2011, um 18 Uhr veranstaltet der Tagestreff Schuppachburg in Schwäbisch Hall einen Vortragsabend. Es spricht Frieder Claus vom Diakonischen Werk Württemberg. Er gilt als „Armutsexperte“, der zum Thema „Wo bleibt der Rettungsschirm für Arme?!“ auf brennende gesellschaftliche Themen eingehen wird. Musikalisch wird der Abend von den Michelbacher Bilzköpfen, einer Bläsergruppe des evangelischen Schulzentrums Michelbach/Bilz, umrahmt. Das Team der Schuppachburg sorgt für leckeren Punsch und selbstgemachte Häppchen.

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„Volksentscheid zu Stuttgart 21: Der Filz siegt“ – Link zu einem Kommentar des Nachrichtenmagazins Stern

„Volksentscheid zu Stuttgart 21: Der Filz siegt“, schreibt das Hamburger Nachrichtenmagazin Stern. Weiter: „Bei der Volksabstimmung über Stuttgart 21 haben die Gegner des Projekts eine herbe Niederlage eingesteckt.“

Zugesandt von Adele Sperandio, Stuttgart

Link zum Stern-Artikel:

http://www.stern.de/politik/deutschland/volksentscheid-zu-stuttgart-21-der-filz-siegt-1755974.html

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„Mehr Geld für Kleinkindbetreuung im Wahlkreis Schwäbisch Hall“ – Informationen des Landtagsabgeordneten Nik Sakellariou (SPD)

Für den Ausbau der Kindertagesbetreuung für die 0- bis 3-Jährigen bekommen die Kommunen im Wahlkreis Schwäbisch Hall knapp drei Millionen Euro mehr im Jahr 2012. Dies berichtet der SPD-Landtagsabgeordnete Nikolaos Sakellariou in einer Pressemitteilung.

Vom SPD-Wahlkreisbüro Schwäbisch Hall

Zuschüsse für Kindertageseinrichtungen und Tageseltern steigen

Der Schwäbisch Haller SPD-Landtagsabgeordnete Nikolaos „Nik“ Sakellariou freut sich über den Pakt für Familien mit Kindern, den die grün-rote Landesregierung mit den kommunalen Landesverbänden beschlossen hat. Hierdurch bekämen die Kommunen im Wahlkreis Schwäbisch Hall allein im Jahr 2012 2.934.000 Euro mehr für die Betreuung von 0- bis 3-Jährigen in Kindertageseinrichtungen, so Sakellariou. Zusätzlich bekäme der Landkreis Schwäbisch Hall im Jahr 2012 172.000 Euro mehr an Zuweisungen für den Ausbau der Betreuung durch Tageseltern.

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„Stella Ahangi, die Stimme Europas, singt in der 7180-Bar in Crailsheim“

Mit Stella Ahangi gastiert am Freitag, 2. Dezember 2011, ab 20.30 Uhr, die „Stimme Europas“ in der 7180-Bar in Crailsheim.

Von Harald Haas, Betreiber der 7180-Bar in Crailsheim

Ihre Musik steht für die Vielfalt der Kulturen im neuen Europa

Schon durch Ihre Herkunft (Deutschland-Persien-Armenien) ist Stella Ahangi multikulturell. Mit ihrer Musik steht sie für die Vielfalt der Kulturen im neuen Europa und spannt einen Bogen vom Bosporus bis Lissabon. Orientalisch anmutende Weisen treffen auf lebensfrohe Balkanklänge und schlagen so Brücken zwischen den Völkern. Und über allem die Stimme von Stella Ahangi, die mehr ein Instrument ist und alle Gefülsnuancen hörbar macht. Tief, warm, groß und dunkelrot vermittelt sie Freude, Hingabe, Melancholie und Leidenschaft. Zusammen mit Ihrem Gitarristen präsentiert sie eine Show in Erinnerung alte europäische Diven wie Marlene Dietrich, Edith Piaf oder Amalia. Beginn der Veranstaltung ist um 20.30 Uhr.

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„Nichtkommerzielle Treffpunkte für Jugendliche erhalten“ – Leserbrief von Jochen Dürr aus Schwäbisch Hall

Einen Leserbrief zu einem Artikel mit dem Titel „Wir geben nicht auf“ im Haller Tagblatt vom 22. November 2011 hat Jochen Dürr geschrieben. Er wählte dazu selbst die Überschrift „Nichtkommerzielle Treffpunkte für Jugendliche erhalten“.

Leserbrief von Jochen Dürr, Schwäbisch Hall

Verkauf des Forums war die größte kommunalpolitische Sünde

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„Stuttgart 21-Gegner schaffen keine Mehrheit“ – Abstimmungsergebnisse in der Region Hohenlohe und in angrenzenden Landkreisen

Die Gegner des Immobilien- und Bahnprojekts Stuttgart 21 haben sich bei der heutigen Volksabstimmung (27. November 2011) nicht durchsetzen können. Die S21-Ggner erreichten nach Angaben des Statistischen Landesamts 41,2 Prozent der abgegebenen Stimmen. Die Befürworter kamen auf 58,8 Prozent. Auch das Quorum von einem Drittel der Abstimmungsberechtigten (rund 2,5 Millionen Ja-Stimmen wären nötig gewesen) wurde nicht erreicht. Nur 1.509.264 stimmten mit Ja für den Ausstieg aus dem S21-Kündigungsgesetz. Die Abstimmungsbeteiligung lag bei 48,3 Prozent der insgesamt 7.622.860 abstimmungsberechtigten Baden-Württemberger. 3.682.861 Bürgerinnen und Bürger stimmten ab. Hohenlohe-ungefiltert veröffentlicht unten die Abstimmungsergebnisse aus den Landkreisen der Region.

Von Ralf Garmatter, Hohenlohe-ungefiltert

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„Tausende Patientendaten konnten im Internet eingesehen werden“ – Vom Datenleck sind auch Patienten in Winnenden betroffen

Ein Datenleck sorgte vor kurzem dafür, dass tausende Daten von Psychiatriepatienten im Internet einsehbar waren. Davon betroffen waren auch 162 Psychiatriepatienten in Winnenden.

Von Ralf Garmatter, Hohenlohe-ungefiltert

Folgende Informationen hat der Betreiber, die Brücke Rendsburg-Eckernförde e. V. ihren Nutzerinnen und Nutzern am 4. November 2011 zur Verfügung gestellt:

Liebe Nutzerinnen, liebe Nutzer,

wie einige von Ihnen/euch vielleicht aus der Presse erfahren haben, gab es im Dokumentationssystem der Brücke unbefugte Zugriffe auf Daten von KlientInnen. Wir haben diese Information am Donnerstagabend von der Zeitung „Lübecker Nachrichten“ erhalten, dort war zuvor ein anonymer Brief zu dem offensichtlichen „Datenleck“ eingegangen. Die Geschäftsführung der Brücke Rendsburg-Eckernförde hat darauf sofort reagiert und die komplette Abschaltung des Datenservers veranlasst. Damit ist sicher gestellt, dass kein weiterer Zugriff in das Dokumentationssystem erfolgen kann!

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