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Als Rot-Grün die Leiharbeit „reformierte“

Redebeitrag von Dr. Gregor Gysi (DIE LINKE) am 17.12.2010 zum Thema Leiharbeit. Ab ca. 10:00 erklärt er die sieben Forderungen der LINKEN zu diesem Thema. Sehens- und hörenswert!

Gefunden von Axel Wiczorke, Hohenlohe-ungefiltert

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„Elektrifizierung fehlt, Bahnhöfe vergammeln“ – Landkreise Hohenlohe und Schwäbisch Hall werden wegen Stuttgart 21 abgehängt

Der ökologische Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) in der Region Hall-Heilbronn-Hohenlohe zeigt sich enttäuscht, dass Landesverkehrsministerin Tanja Gönner die Landräte Helmut Jahn aus Hohenlohe und Gerhard Bauer aus Schwäbisch Hall hat kalt abblitzen lassen und keinerlei Perspektive für die Fortentwicklung der regionalen Infrastruktur zu bieten hat. Jahn und Bauer hatten der Ministerin Pläne für einen Ausbau der Stadtbahn Heilbronn auf der Hohenlohebahn über Öhringen hinaus bis Schwäbisch Hall präsentiert.

Vom Verkehrsclub Deutschland, Regionalverband Hall-Heilbronn-Hohenlohe e.V.

Verkehrsministerin braucht das Geld für den Tunnelbahnhof in Stuttgart

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„Baum holen, Kellner und Torwart spielen, `Gute Figur´ in der Großküche machen“ – Die „politischen“ Weihnachtsaktivitäten des Abgeordneten Christian von Stetten (CDU)

Den Bundestagsabgeordneten Christian von Stetten (CDU), wie er im Kampfanzug der Bundeswehr einen „Baum holt“, kann man seit Donnerstag, 16. Dezember 2010, im „Weihnachtsengel Nr. 4“ des Haller Tagblatts bewundern. Das Bild erinnert an Häuserkampf am Hindukusch. Soll es etwa ein Bewerbungsfoto für einen Kampfeinsatz in Afghanistan sein?

Eine Realsatire von Ralf Garmatter, Hohenlohe-ungefiltert

Hofberichterstattung des Haller Tagblatts

Zwei Zeitungsseiten mit fünf Bildern widmete das Weihnachtsengel-Nr.4-Redaktionsmitglied Mathias Schwappach dem 40-jährigen Bundestagsabgeordneten aus Künzelsau-Schloss Stetten in der Weihnachtsbeilage des Haller Tagblatts. „Für diese Werbekampagne sollte man die Zeitung abbestellen“, war die erste Reaktion eines Geschäftsmannes aus dem Altkreis Schwäbisch Hall gegenüber Hohenlohe-ungefiltert auf die „Hofberichterstattung“ der Lokalzeitung.

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„Appell gegen die Kriminalisierung von Wikileaks“ – Verschiedene Zeitungen setzen sich für Informationsfreiheit ein

Die taz veröffentlichte gemeinsam mit der Berliner Zeitung, der Frankfurter Rundschau, dem Freitag, perlentaucher.de, dem Tagesspiegel und dem European Center for Constitutional and Human Rights diesen Appell gegen die Angriffe auf Wikileaks. Wir laden alle ein, den Appell ebenfalls zu unterschreiben.

Gefunden von Ralf Garmatter, Hohenlohe-ungefiltert

Jeder hat das Recht Informationen zu verbreiten

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen, Artikel 19: „Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.“

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„Mehr Sicherheit im Kinderzimmer“ – Europaabgeordnete Evelyne Gebhardt (SPD) für strengere Grenzwerte von CMR-Stoffen in der Spielzeugrichtlinie

Die Sicherheit und Schadstofffreiheit von Spielzeug steht gerade vor Weihnachten im Interesse der Verbraucherinnen und Verbraucher. SPD-Binnenmarktexpertin Evelyne Gebhardt hat aus diesem Grund im Rahmen einer mündlichen Anfrage am Dienstag in Straßburg die Europäische Kommission aufgefordert, Verantwortung zu übernehmen und schnellstens die Grenzwerte für CMR-Stoffe (krebserregende, erbgut- oder fortpflanzungsschädigende Stoffe) herabzusetzen.

Vom SPD-Europabüro Künzelsau

Bei der Sicherheit und Gesundheit unserer Kinder darf es keine Kompromisse geben

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„In Italien kämpft ein ganzes Tal gegen eine Hochgeschwindigkeitsstrecke (TAV) von Lyon nach Turin“ – Solidarität mit den Gegnern von Stuttgart 21

Im November besuchte Nicoletta Dosio, langjährige Aktivistin der No-TAV-Bewegung und Mitglied von Controcorrente, Stuttgart, um ihre Solidarität mit dem Protest gegen Stuttgart 21 auszudrücken und von ihren Erfahrungen zu berichten.

Zugesandt von Roman Schmitt, Kirchberg/Jagst

Widerstand ist bisher erfolgreich

In Italien kämpft ein ganzes Tal gegen eine Hochgeschwindigkeitsstrecke (TAV) von Lyon nach Turin – das Val di Susa. Im Susatal, das 70 Kilometer lang und ein bis zwei Kilometer breit ist, leben ungefähr 65.000 Menschen. Mit ihrem Widerstand konnten sie verhindern, dass ein einziger Spatenstich getan werden konnte. Wenn im Frühling 2011 die Frist der EU verstreicht und dann immer noch keine einzige Arbeit durch die Bauunternehmen getan werden konnte, werden die Gelder für das Projekt endgültig gestrichen und die Einwohner des Tals haben endgültig gewonnen.

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„Faktencheck ist eine schallende Ohrfeige für Stuttgart 21“ – Schwäbisch Haller Aktionsbündnis gegen Stuttgart 21

Stuttgart 21 hat die Schlichtung nicht überstanden. Das hat Heiner Geißler in seinem Spruch klargemacht. Punkt für Punkt hatten die S21-Kritiker die schwerwiegenden Schwachstellen des geplanten Tiefbahnhofs offen gelegt. Belegt wurde, dass das angeblich bestgeplante Bahnhofsprojekt, wenn es so umgesetzt würde wie beabsichtigt, in einem Debakel geendet hätte. In jedem fairen Verfahren hätte die Konsequenz dieses sachlichen argumentativen Kräftemessens sein müssen, dass S 21 gestoppt wird. Vor dieser Konsequenz ist Geißler aber zurückgeschreckt.

Presseerklärung des Haller Aktionsbündnis gegen Stuttgart 21

Bessere Argumente für K 21 spielten keine Rolle

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„Krach gegen Stuttgart 21“ – Letzter Schwabenstreich im Jahr 2010 am Montag in Schwäbisch Hall

Das Schwäbisch Haller Aktionsbündnis gegen Stuttgart 21 lädt am Montag, 20. Dezember 2010, zum Schwabenstreich ein.

Von Hans Maier, Schäbisch Haller Aktionsbündnis gegen S21

Ab 19 Uhr wird Krach gemacht

Treffpunkt ist um 18.45 Uhr am Schwäbisch Haller Milchmarkt. Ab 19 Uhr  wird dort für eine  Minute Krach gemacht. Dies ist der letzte Schwabenstreich in diesem Jahr.

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„Alltag im Heiligen Land“ – Israel-Korrespondent Ulrich W. Sahm berichtet in Braunsbach

Zum wiederholten Male kommt Ulrich W. Sahm, Korrespondent in Jerusalem, nach Deutschland. Am Sonntag, 16. Januar 2011, um 15 Uhr ist er in Braunsbach beim Rabbinatsmuseum zu Gast. Ulrich W. Sahm spricht im Rosensteinsaal der Braunsbacher Burgenlandhalle über den Alltag im Heiligen Land.

Vom Rabbinatsmuseum Braunsbach

Für das Rabbinatsmuseum Braunsbach drehte Sahm einen Film über Simon Berlinger

Sahm begann in Bonn sein Studium der evangelischen Theologie, Judaistik und Linguistik. 1970 setzte er es mit dem Studium der Hebräischen Literatur an der Hebräischen Universität in Jerusalem fort. Seit Mitte der 1970er Jahre arbeitet er in Israel als Nahost-Korrespondent für verschiedene Medien. Für das Rabbinatsmuseum Braunsbach drehte er 2008 einen Film über Simon Berlinger, den letzten Lehrer an der jüdischen Bezirksschule Braunsbach.

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„Wir haben es satt“ – Erste Großdemonstration in Berlin gegen Gentechnik, Tierfabriken und Dumping-Exporte

Zum ersten Mal ruft ein breites Bündnis von Bauern-, Umwelt-, Tierschutz- und Entwicklungsorganisationen unter dem Motto „Wir haben es satt! – Nein zu Gentechnik, Tierfabriken und Dumping-Exporten“ zu einer zentralen Demonstration während der „Grünen Woche“ in Berlin auf. Die Demonstration startet am Samstag, 22. Januar 2011, um 12 Uhr am Berliner Hauptbahnhof und zieht zum Brandenburger Tor.

Vom Demo-Büro „Wir haben es satt“

Bundesregierung treibt die Industrialisierung der Landwirtschaft dramatisch voran

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