„Deutschland benebelt nach der Bundestagswahl 2013“ – Link zur letzten Satire-Sendung „Neues aus der Anstalt“

Hohenlohe-ungefiltert bietet einen Link zur letzten Sendung des Satire-Magazins „Neues aus der Anstalt“ vom 1. Oktober 2013. Urban Priol und Erwin Pelzig betreuten in der Anstalt Georg Schramm, Jochen Malmsheimer, Volker Pispers und Max Uthoff.

Zusammengestellt von Ralf Garmatter, Hohenlohe-ungefiltert

In der Sendung analysieren die Kabarettisten das Bundestagswahlergebnis vom 22. September 2013:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1997428/Neues-aus-der-Anstalt-vom-1.-Oktober?bc=svp;sv1&flash=off

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„Ein Zelt voller Geschichten und Marshmallowsbraten“ – Round-Table auf dem Crailsheimer Weihnachtsmarkt der Vereine

Unter dem Motto „Ein Zelt voller Geschichten und Marshmallowsbraten“ lädt der Service Club Round Table 140 Crailsheim am Samstag, 7. Dezember 2013, ab 10 Uhr und am Sonntag, 8. Dezember 2013, ab 11 Uhr, zum gemütlichen Beisammensein beim Weihnachtsmarkt der Vereine auf den Crailsheimer Schweinemarktplatz ein.

Vom Service Club Round Table 140 Crailsheim

Weihnachtliche Geschichten

Mit ganz neuem Konzept will Round Table auf dem diesjährigen Weihnachtsmarkt die kleinen Besucher ansprechen und bietet in einem beheizten Zelt das Lesen von weihnachtlichen Geschichten zu jeder vollen und halben Stunde an. Für das leibliche Wohl ist durch leckeren selbstgemachten alkoholfreien Kinderpunsch, Plätzchen und Früchtebrot gesorgt.

6800 Euro an Crailsheimer Kindergärten überwiesen

Eine weitere Attraktion ist das Marshmallowsbraten für Kinder. Am Sonntag um 14 Uhr findet auch die Übergabe der Preise an die Gewinner des Round Table-Sommerfest-Luftballonwettbewerbs statt. Zum Round Table 140 Crailsheim-Sommerfest 2013 noch ein kleiner Nachtrag. Insgesamt wurde ein Betrag von 6800 Euro an die teilnehmenden 17 Kindergärten in und um Crailsheim überwiesen. Dies ist zum Einen dem Ertrag während des Sommerfests im Juli 2013 zuzuschreiben, allerdings konnte dieser Betrag durch die Benefizveranstaltung im Februar der Wacholderbühne Westgartshausen deutlich gesteigert werden.

Beheiztes Zelt

Die Mitglieder von Round Table140 Crailsheim freuen sich auf zahlreiche Gäste beim Weihnachtsmarkt der Vereine und bietet mit dem beheizten Zelt in weihnachtlicher Atmosphäre einen Verweil- und Aufwärmort für kleine und große Gäste. Der Eintritt und die Marshmallows sind frei.

Weitere Informationen im Internet über Round Table 140 Crailsheim:

http://www.rt-crailsheim.de/frames.html

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„Koalitionsvertrag: Freibrief für Gentech auf dem Acker“ – Kommentar von Harald Ebner (Grüne)

Den Koalitionsvertrag von Union und SPD kritisiert der Grünen-Bundestagsabgeordnete Harald Ebner aus dem Wahlkreis Schwäbisch Hall-Hohenlohe. „Im Koalitionsvertrag steht kein Wort mehr zu den aktuell anstehenden Anbau-Zulassungsverfahren für neue gentechnisch veränderte Pflanzen.“

Kommentar des Bundestagsabgeordneten Harald Ebner (Grüne) aus dem Wahlkreis Schwäbisch Hall-Hohenlohe

Von der CDU und Angela Merkel höchstpersönlich ersatzlos gestrichen

SPD und CSU, die sich in Sonntagsreden stets gerne volksnah gentechnikkritisch inszenieren, hatten zwar eine entsprechende Passage in den Entwurf eingebracht, doch am Ende wurde sie von der CDU und Angela Merkel höchstpersönlich ersatzlos gestrichen.

Merkel ist Patin der Gentechnik-Konzerne

Schon im Frühjahr könnte also schon wieder Schluss sein mit der Gentech-Freiheit auf deutschen Äckern und Gen-Mais bei uns wachsen. Offenbar hat Angela Merkel die Rolle der Patin der Gentechnik-Konzerne übernommen und jede Initiative für Schutzmaßnahmen gegen die Risiken der Gentechnik unterbunden. Denn auch beim geplanten Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA (TTIP) ist den Großkoalitionären ein schneller Abschluss im Sinne der Konzerne wichtiger als europäische Standards, etwa im Verbraucherschutz. Auf deren Schutz will die Koalition gerade mal „Wert legen“.

Gegen die Interessen der Landwirte, Lebensmittelhersteller, Händler und Verbraucher

Damit stellt sich die Kanzlerin gegen die Interessen der überwältigenden Mehrheit der Landwirte, Lebensmittelhersteller, Händler und Verbraucher. Denn die wollen statt riskanter und umweltschädigender Gentech-Konstrukte Qualitätslebensmittel ohne Gentechnik erzeugen und genießen.

Entschlossenes „Nein“ der neuen Bundesregierung notwendig

Ihrem eigenen Politikverständnis nach müsste Angela Merkel diesen deutlichen Mehrheitswillen erkennen, aufnehmen und in entsprechende Politik umsetzen – wie schon beim Atomausstieg. Nur ein entschlossenes „Nein“ der neuen Bundesregierung zur Anbauzulassung der Gen-Maissorte 1507 bei der Abstimmung im Januar im EU-Agrarministerrat bewahrt uns vor einer Rückkehr der Gen-Pflanzen auf unseren Äckern. Wenigstens die vorgeblichen Gentech-Kritiker von CSU und SPD müssen jetzt Wort halten und für ein entsprechendes Abstimmungsverhalten ihres neuen Bündnisses sorgen.

Weitere Informationen und Kontakt:

Büro Harald Ebner, MdB, Sprecher für Agrogentechnik, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Platz der Republik 1, 11011 Berlin

Telefon: 030 / 227-730 28

Fax: 030 / 227-760 25

E-Mail: harald.ebner.ma11@bundestag.de

Internet: www.harald-ebner.de

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„LE SKELETON BAND musiziert auch auf Fahrradfelgen“ – Konzert in der 7180-Bar in Crailsheim ist ein guter Kontrast zum alljährlichen Weihnachtsirrsinn

Ein französisches  Trio, das sich LE SKELETON BAND nennt kommt am Donnerstag, 5. Dezember 2013, um 20 Uhr in die 7180-Bar in Crailsheim.

Von Harald Haas, Betreiber der 7180-Bar in Crailsheim

Folk, Blues und Honky Tonk

Die Südfranzosen segeln durch ein Meer von verschiedenen Sounds, zwischen Folk, Blues und Honky Tonk. Sie reisen mit einer Vielzahl von Instrumenten an und dabei kann es auch mal vorkommen, dass Sie auf einer Fahrradfelge musizieren. Jeder Song ist eine Geschichte und durch die Art ihrer Darbietung werden diese zu kleinen und großen Filmen, gespickt mit sehr eigenwilligen Charakteren und Außenseitern, die auf der Bühne zum Leben erwachen. Mal hört man einen Tom Waits, Nick Cave oder auch mal die Dead Brothers durch. Mit ihrer Art der Darbietung ist dieses Konzert ein guter Kontrast zum alljährlichen Weihnachtsirrsinn.

Beginn der Veranstaltung ist um 20 Uhr.

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„Nörgelnder Nikolaus“ – Vorlesestunde in der Stadtbibliothek Schwäbisch Hall

Ein nörgelnder Nikolaus steht im Mittelpunkt der Vorlesestunde, zu der die Stadtbibliothek Schwäbisch Hall am Mittwoch, 4. Dezember 2013, um 15 Uhr einlädt.

Von der Stadtverwaltung Schwäbisch Hall

Nico liest dem Nikollaus die Leviten

Christa Glück vom Freundeskreis der Stadtbibliothek liest dann das Buch „Nico geht zum Nikolaus“ vor. Es erzählt von Nico, der schlechte Erinnerungen an den Nikolausbesuch vom letzten Jahr hat: Der Mann im roten Mantel hat richtig an ihm herumgenörgelt, und das passt Nico ganz und gar nicht. Daher besucht Nico ihn diesmal in seinem Haus im Wald und sagt ihm, was er besser machen soll. Kinder ab 5 Jahren sind willkommen und treffen sich um 15 Uhr in der Kinderbibliothek im 3. Obergeschoss der Stadtbibliothke Schwäbisch Hall.

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„Schüler schmachten wie in der Sauna“ – Unterschriftenaktion zur Kirchberger Schulmensa: 276 Unterschriftenzettel an den Gemeinderat übergeben

Mit einer Unterschriftenaktion wollen die Eltern der August-Ludwig-Schlözer-Schule in Kirchberg/Jagst erreichen, dass in der neuen Schulmensa für erträgliche Raumtemperaturen gesorgt wird. 276 Unterschriftenzettel aus den Familien der Schülerinnen und Schüler gingen beim Elternbeirat ein.

Von Ralf Garmatter, Mitglied des Elternbeirats der August-Ludwig-Schlözer Schule in Kirchberg/Jagst

Außenjalousie statt nahezu wirkungslose UV-Schutzfolie

Bei der Gemeinderatsitzung am Montag, 25. November 2013, wurden die Unterschriften von Martina Skibowski an Bürgermeister Stefan Ohr und den Kirchberger Gemeinderat übergeben. Die Eltern erwarten nun, dass die Gemeinderäte den Missstand an der Schulmensa abstellen. Zu den Problemen war es gekommen, weil statt einer  zuvor eingeplanten Außenjalousie eine nahezu wirkungslose UV-Schutzfolie angebracht wurde. An warmen Tagen herrschten in den Räumen der Mensa Temperaturen von bis zu 35 Grad Celsius.

Hohenlohe-ungefiltert dokumentiert den Wortlaut des Textes auf den Unterschriftenzetteln:

UNTERSCHRIFTENAKTION DES ELTERNBEIRATS

Unerträgliche Raumtemperaturen abstellen – Eltern fordern wirkungsvolle Außenbeschattung für das Mensa-Gebäude

Wir Eltern fordern eine wirkungsvolle Außenbeschattung am Mensa-Gebäude der August-Ludwig-Schlözer-Schule in Kirchberg/Jagst. Die Stadt Kirchberg/Jagst muss als Schulträger noch vor dem Frühjahr 2014 für eine wirkungsvolle Außenbeschattung des Gebäudes sorgen:

Die Schulkonferenz der August-Ludwig-Schlözer-Schule hat am 16. Juli 2013 einstimmig folgenden Beschluss gefasst (Zitat):

„Die Raumtemperatur in den Räumen des Neubaus ist im Sommer viel zu hoch. Die Konferenz ist einstimmig der Ansicht, dass die ursprünglich geplante Außenbeschattung der Räume unabdingbar ist.“

Die Schulkonferenz setzt sich aus VertreterInnen der Eltern, Schüler, Lehrer und der Schulleitung zusammen. Die Stadtverwaltung Kirchberg/Jagst hat den Beschluss der Schulkonferenz bislang ignoriert.

Zur Erläuterung:

Die große Fensterfront des Mensa-Gebäudes ist nach Süden ausgerichtet. In den Frühjahrs- und Sommermonaten wurden an Sonnentagen in den Räumen des Mensa-Gebäudes regelmäßig Temperaturen bis 35 Grad Celsius gemessen. Bei solch hohen Temperaturen und der stickigen Luft ist es den Kindern, den SchulmitarbeiterInnen und MensamitarbeiterInnen nicht zuzumuten, zu arbeiten, zu essen, die Hausaufgaben zu machen und sich zu erholen. Ministerium und Behörden empfehlen Raumtemperaturen von 20 bis höchstens 26 Grad Celsius.

Wir fordern die Stadtverwaltung Kirchberg und den Gemeinderat dringend auf, für eine wirkungsvolle Außenbeschattung der Mensa noch vor Frühjahr 2014 zu sorgen.

Bitte unterschreiben Sie diese Initiative des Elternbeirats und geben Sie das unterschriebene Blatt bis spätestens 20. November 2013 Ihrem Kind mit in die Schule. Die LehrerInnen sammeln die Blätter ein und geben sie an den Elternbeirat weiter. Der Elternbeirat übergibt die Unterschriften bei einer öffentlichen Gemeinderatssitzung an Bürgermeister Stefan Ohr und den Kirchberger Gemeinderat.

Ich unterstütze die Forderungen des Elternbeirats und der Schulkonferenz:

…………………………………………………….     ……………………………………………………………
(Wohnort, Datum)                    (Vorname, Name)

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(Unterschrift)

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„In Schwäbisch Hall: US-Botschafter Emerson zur NSA-Ausspähaffäre befragen“ – Leserbrief von Christian Kümmerer

In der Samstagsausgabe des Haller Tagblatts (23. November 2013) frohlockte der Veranstalter des Schwäbisch Haller „Weltmarkführergipfels“, Herr Dr. Döring, – ich zitiere – in „lokal-patriotisch-schwäbischer Euphorie“ dass der derzeitige US-Botschafter, John B. Emerson zugesagt habe, das Treffen zu besuchen.

Leserbrief von Christian Kümmerer, Schwäbisch Hall

Firmen mit innovativen Produkten wollen nicht ausgespäht werden

Ich für meinen Teil fände es sehr patriotisch, wenn man Herr Emerson in Sachen NSA-Ausspähaffäre befragen würde. Gerade unter freiheitlich demokratischer Sicht wäre es mir ein großes Anliegen, hier Klarheit zu bekommen. Diese ist, da bin ich völlig konträr zu den Einschätzungen des Herrn Pofalla von der CDU, überhaupt nicht aufgeklärt. Ich könnte mir überdies gut vorstellen, dass eine Aufklärung auch im Sinne der auf dem Treffen vertretenen Mittelständler sein könnte. Sind doch gerade Firmen mit innovativen Produkten nicht daran interessiert, dass ihre Forschungsergebnisse ausgespäht werden. Herr Döring wendet aber offensichtlich andere Begriffsdefinitionen an.

Genmanipuliertes Saatgut, chlorbehandeltes Hähnchenfleisch und hormonbehandeltes Schweinefleisch

Herr Emerson, so die weiteren Informationen, möchte auf dem Podium für das Transatlatische Freihandelsabkommen (TTIP) werben. Das TTIP wird derzeit in geheimen Verhandlungen zwischen der EU und den USA ausgehandelt. Hierbei ist die mangelnde Transparenz noch das geringste Übel. Es besteht das Risiko, dass Verbraucherschutzrechte eingeschränkt werden und genmanipuliertes Saatgut, chlorbehandeltes Hähnchenfleisch und hormonbehandeltes Schweinefleisch Zugang zum europäischen Märkten bekommen sollen. Darauf habe ich, ehrlich gesagt, gar keinen Appetit.

Die EU ist kein rechtsfreier Raum

Am Schlimmsten finde ich jedoch die massive Aushöhlung von demokratischen Mitgestaltungsrechten durch die Klausel, dass Firmen eine internationale Schiedsgerichtsstelle anrufen können, wenn sie sich benachteiligt fühlen. Dieser Passus wurde bei Investitionsprogrammen mit Drittweltländern angewandt, um Investoren vor Enteignung durch Staatsmächte zu schützen. Wir, die EU, sind aber kein rechtsfreier Raum.

Strafzahlungen an die Firma müssten von unseren Steuern bezahlt werden

Hier ein Beispiel wie das funktionieren könnte: Nehmen wir an die grün-rote Landesregierung in Baden-Württemberg verböte per Gesetzgebung das Fracking. Käme nun eine US-Firma auf Idee, doch hierzulande Fracking anwenden zu wollen, so könnte sie in diesem Fall Regresspflichten an dieser Schiedsstelle gegenüber dem Land stellen, weil ihr geplante Gewinne durch die Lappen gehen. In diesem Fall, die Vergangenheit hat gezeigt, dass in vielen Verfahren den klagenden Parteien Recht gegeben wurde, müssten die Strafzahlungen an die Firma von unseren Steuern bezahlt werden. Wir hätten zwar das Fracking abgewendet, aber es würden uns Gelder für notwendige Infrastrukturmaßnahmen fehlen. Auch aus diesem Grund hege ich Zweifel, dass das geplante Abkommen große Beschäftigungsimpulse und bessere Absatzbedingungen bei auf dem Kongress vertretenen Betrieben auslösen wird.

Warum werden von Stuttgart aus nach völkerrechtlichen Gesichtspunkten bedenkliche US-Drohneneinsätze gesteuert?

Eine weitere Frage an den Botschafter käme mir noch in den Sinn: Ich würde mir von ihm gerne erklären lassen, warum von Stuttgart aus nach völkerrechtlichen Gesichtspunkten bedenkliche US-Drohneneinsätze gesteuert werden. Und ob man dies nicht auch ohne Blutvergießen auf diplomatischen Wegen regeln könnte. All dies wäre dann auch aus meiner Sicht ein Ober-Hammer für den Kongress und die Stadt.

Unbequeme Fragen stellen

Ich sehe ein, dass „die USA“ unsere Freunde sind, aber gerade unter guten Freunden sollten auch unbequeme Fragen erlaubt sein.

Artikel im Haller Tagblatt:

http://www.swp.de/ulm/nachrichten/wirtschaft/US-Botschafter-kommt-nach-Hall;art4325,2319536

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„Ihr lasst uns keine Wahl: Wir lassen nicht locker!“ – Fahrt ab Hessental zur 200. Montagsdemo gegen Stuttgart 21

Das Schwäbisch Haller Bündnis gegen Stuttgart 21 lädt am 2. Dezember 2013 zur 200. Montagsdemo nach Stuttgart ein. Zugabfahrt ist um 16.14 Uhr am Bahnhof Schwäbisch Hall-Hessental. Bitte 15 Minuten vorher erscheinen, um Gruppentickets kaufen zu können. Wegen des besonderen Anlasses wird um zahlreiches Erscheinen gebeten.

Von Klaus Reinhardt, Untermünkheim, Schwäbisch Haller Bündnis gegen Stuttgart 21

200. Montagsdemo am 2.12. (vor dem Hauptbahnhof Stuttgart)

Am 2. Dezember 2013 findet die zweihundertste Montagsdemo gegen Stuttgart 21 statt, wieder ab 18 Uhr vor dem Stuttgarter Hauptbahnhof (neben dem Haupteingang, direkt gegenüber der Mahnwache).

S21 ist bundesweit als Loser-Projekt in Verruf geraten

Die Kundgebung steht unter dem Motto „Ihr lasst uns keine Wahl: Wir lassen nicht locker!“ Dieses Motto bringt zum Ausdruck, was die Zahl 200 bedeutet: 200 Montagsdemos haben wir hinter uns; das Projekt S21 ist bundesweit als Loser-Projekt in Verruf geraten und wir machen so lange weiter, bis es auch die Politik verstanden hat: Schluss mit S21!

Redner: Egon Hopfenzitz, ehem. Bahnhofsvorsteher und Vertrauensperson des Bürgerbegehrens „Storno 21“, Volker Lösch (Regisseur), Werner Schretzmeyer & Peter Grohmann. Moderation: Klaus Hemmerle (Schauspieler), Musik: Lenkungskreis Jazz

Weitere Informationen im Internet zur 200. Montagsdemo gegen Stuttgart 21:

http://abrissaufstand.de/

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„Heidi Scharf erneut in den Landesvorstand der Linken gewählt“ – Parteitag der Linken in Stuttgart-Untertürkheim

Die Gewerkschafterin Heidi Scharf (IG Metall) wurde beim Landesparteitag der Linken in Stuttgart-Untertürkheim erneut in den Landesvorstand Baden-Württemberg gewählt. Am Landesparteitag nahmen auch sechs Delegierte des Kreisverbandes Schwäbisch Hall teil.

Von Kai Bock, Mitglied des Kreisvorstands DIE LINKE Schwäbisch Hall/Hohenlohe

Öffentliche Räume für Jugendliche schaffen

Groß war die Freude über das sehr gute Ergebnis von Heidi Scharf bei Ihrer Wiederwahl in den geschäftsführenden Landesvorstand. Auch ein Antrag über eine Offensive in der Jugendarbeit im ländlichen Raum, der von unserem Kreisverband eingebracht wurde, hat eine große Zustimmung bekommen und wird im Landesverband umgesetzt. Dazu zählt unter anderem eine bessere Ansprache Jugendlicher, Erarbeitung besserer Materialien, das Eingehen auf die Bedürfnisse junger Menschen im ländlichen Raum sowie die Schaffung von öffentlichen Räumen für Jugendliche. Auch eine regionale Zusammenarbeit verschiedener Kreisverbände zum Aufbau der Jugendorganisation wurde verabredet.

Ku Klux Klan-Umfeld auch in Schwäbisch Hall

Neben weiteren inhaltlichen Anträgen und Themen wie Kommunal- und Europawahl im Mai 2014 stand am Sonntag ein beeindruckendes Referat von Bodo Ramelow, Fraktionsvorsitzender der LINKEN im Landtag von Thüringen, zu den Verwicklungen der Naziszene, dem Ku Klux Klan-Umfeld auch in Schwäbisch Hall und der Verwicklungen staatlicher Apparate im Zusammenhang der NSU-Morde im Mittelpunkt. Die Hohenloher Delegierten reisten am Sonntagabend müde, aber zufrieden wieder in Richtung Heimat zurück.

Weitere Informationen im Internet über den Landesparteitag der Linken in Stuttgart-Untertürkheim:

http://www.die-linke-bw.de/

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