{"id":5259,"date":"2009-10-22T21:13:38","date_gmt":"2009-10-22T20:13:38","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hohenlohe-ungefiltert.de\/?p=5259"},"modified":"2009-10-22T21:18:05","modified_gmt":"2009-10-22T20:18:05","slug":"online-zustandigkeit-fuhrt-zu-mehr-beschwerden-%e2%80%93-deutscher-presserat-fordert-bessere-trennung-von-werbung-und-redaktionellen-inhalten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hohenlohe-ungefiltert.de\/?p=5259","title":{"rendered":"Deutscher Presserat fordert bessere Trennung von redaktionellen Inhalten und Werbung \u2013 Online-Zust\u00e4ndigkeit f\u00fchrt zu mehr Beschwerden"},"content":{"rendered":"<p><strong>Der Sprecher des Deutschen Presserats, Manfred Protze und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Lutz Tillmanns informierten auf der Jahrespressekonferenz des Deutschen Presserats am heutigen Donnerstag, 22. Oktober 2009, in Berlin unter anderen \u00fcber folgende Themen: <\/strong><\/p>\n<p>* Ver\u00f6ffentlichung eines Leitfadens zum Trennungsgebot<br \/>\n* Erste Erfahrungen mit der Online-Zust\u00e4ndigkeit<br \/>\n* Steigendes Beschwerdeaufkommen<br \/>\n* BKA-Gesetz bleibt in der Kritik<\/p>\n<p><em>Pressemitteilung des Deutschen Presserats<\/em><\/p>\n<p><strong>Praxis-Leitfaden Ziffer 7<\/strong><br \/>\nAm heutigen Donnerstag hat der Deutsche Presserat auf seiner Jahrespressekonferenz in Berlin eine Fallsammlung zum Trennungsgebot vorgestellt. Der Leitfaden zur Ziffer 7 des Pressekodex\u00a0 soll Journalisten eine Orientierung bei h\u00e4ufigen Fragestellungen im Redaktionsalltag geben. In einzelnen Fallgruppen dokumentiert der Leitfaden, wie die Beschwerdeaussch\u00fcsse entschieden haben und nach welchen Kriterien.\u00a0 Journalisten finden hier Beispiele aus lokalen und \u00fcberregionalen Publikationen f\u00fcr zul\u00e4ssige und unzul\u00e4ssige Berichterstattungen. Die Spruchpraxis des Deutschen Presserates zu Ziffer 7 hat in den vergangenen Jahren sukzessive an Bedeutung gewonnen. Im diesem Jahr gab es\u00a0 bis September 2009 bislang 46 Eingaben zur Ziffer 7 (2008 insgesamt: 40). Die Beschwerdeaussch\u00fcsse sprachen allein aufgrund der Verst\u00f6\u00dfe gegen die Ziffer 7 in diesem Jahr bereits sechs R\u00fcgen und 16 Missbilligungen aus.<\/p>\n<p>In den Redaktionen stehen unter anderen folgende Fragen im Vordergrund: <strong>Wie muss Werbung kenntlich gemacht werden? Was ist bei der Berichterstattung \u00fcber Unternehmen und Produkte zu ber\u00fccksichtigen? Was ist bei Sonderver\u00f6ffentlichungen zu beachten?<\/strong> Um Redakteuren den Umgang mit diesen und anderen Fragen zu erleichtern, hat der Deutsche Presserat einen \u201ePraxis-Leitfaden Ziffer 7\u201c entwickelt.\u00a0 Das 52-seitige Papier ist seit heute auf der Homepage des Deutschen Presserates als PDF abzurufen und herunterzuladen und auch zum Durchbl\u00e4ttern aufrufbar: <a href=\"http:\/\/www.presserat.info\/index.php?id=328\" target=\"_blank\">http:\/\/www.presserat.info\/index.php?id=328<br \/>\n<\/a><br \/>\n<strong>Beschwerdearbeit 2008\/2009<\/strong><br \/>\n729 Eingaben gab es 2008 von denen 514 anhand des Pressekodex zu \u00fcberpr\u00fcfen waren. Von den Beschwerdeausschuss-Vorsitzenden und der Gesch\u00e4ftsstelle wurden insgesamt 140 F\u00e4lle im Vorverfahren als offensichtlich unbegr\u00fcndet zur\u00fcckgewiesen (Vorjahr 182). In drei F\u00e4llen gelang eine Vermittlung. Insgesamt 202 Beschwerden aus den Eingaben 2008\u00a0 wurden in den Beschwerdeaussch\u00fcssen behandelt. Dazu kamen noch 92 aus dem Vorjahr, so dass die Beschwerdeaussch\u00fcsse 2008 insgesamt 294 Beschwerden behandelt haben (Vorjahr 328).<\/p>\n<p>Neben 15 \u00f6ffentlichen R\u00fcgen (Vorjahr 31) gab es drei nicht-\u00f6ffentliche R\u00fcgen (Vorjahr 4). Es wurden 52 Missbilligungen ausgesprochen (Vorjahr 74) sowie 56 Hinweise (Vorjahr 48). In 10 F\u00e4llen wurde die Beschwerde als begr\u00fcndet angesehen, auf eine Ma\u00dfnahme wurde jedoch verzichtet, da die Redaktion mit der Beschwerde in geeigneter Weise umgegangen war (Vorjahr 16). Drei Beschwerden waren nicht aufkl\u00e4rbar. Die Anzahl der ausgesprochenen Ma\u00dfnahmen ist geringer als die Zahl der behandelten Beschwerden, da sich in einigen F\u00e4llen mehrere Beschwerdef\u00fchrer \u00fcber dieselbe Ver\u00f6ffentlichung beschwerten, die dort gew\u00e4hlte Ma\u00dfnahme jedoch nur einmal gez\u00e4hlt wird. 116 Beschwerden wurden als unbegr\u00fcndet zur\u00fcckgewiesen (Vorjahr 135).<\/p>\n<p>Schwerpunkt bei den Eingaben\/Beschwerden sind seit Jahren die vermuteten und tats\u00e4chlichen Verst\u00f6\u00dfe gegen die Ziffer 2 des Pressekodex (Sorgfaltspflicht) mit 153\u00a0 Eingaben\/Beschwerden (Vorjahr 161). Gefolgt werden diese erneut von den Eingaben\/Beschwerden zum Pers\u00f6nlichkeitsrecht (Ziffer 8) mit 71 in 2008 (Vorjahr 93) sowie von den Beschwerden zu Ziffer 12. Diese stiegen deutlich von nur 31 in 2007 auf 62 in 2008.<\/p>\n<p><strong>Online-Zust\u00e4ndigkeit: Bereits jetzt mehr als 1000 Eingaben<\/strong><br \/>\nDer Deutsche Presserat steuert auf einen H\u00f6chststand bei den eingegangenen Beschwerden (Eingaben) zu. Seit Anfang des Jahres haben sich schon 1030 Leserinnen und Leser \u00fcber Berichterstattungen von Zeitschriften und Zeitungen in Print- und\/oder Online-Ausgaben beschwert. Der Presserat rechnet damit, dass die Anzahl der Eingaben bis Jahresende auf gut 1200 steigen wird. Von den 1030 Eingaben in diesem Jahr wurden 261 bereits als Beschwerden in den Aussch\u00fcssen behandelt. Im vergangenen Jahr verzeichnete der Presserat 729 Eingaben und\u00a0 294 in den Aussch\u00fcssen behandelte Beschwerden.<\/p>\n<p>Ursache f\u00fcr die neuen Rekordzahlen ist die seit Januar in Kraft getretene erweiterte Zust\u00e4ndigkeit auf journalistisch-redaktionelle Online-Angebote von Presseverlagen. Neu ist seit diesem Jahr auch, dass Leser und Leserinnen die M\u00f6glichkeit haben, sich online auf der Homepage des Presserates gegen ihrer Ansicht nach presseethische Verst\u00f6\u00dfe zu beschweren. Dieses Angebot wird inzwischen von einer Vielzahl von Einsendern genutzt. Nicht zuletzt diese einfachere Form des Sich-Beschwerens f\u00fchrt nach Ansicht des Sprechers des Presserats, Manfred Protze (dju in Ver.di), zu der gestiegenen Anzahl der Beschwerden: \u201eFr\u00fcher mussten Beschwerdef\u00fchrer einen Brief schreiben und eine Kopie des beanstandeten Artikels beilegen. Heute lassen sich alle Angaben auf der Homepage des Presserats machen. Artikel k\u00f6nnen dabei als Link oder als Screenshot angeh\u00e4ngt werden. Das reduziert den Aufwand f\u00fcr Beschwerden \u00fcber vermeintliche Verst\u00f6\u00dfe gegen die Presseethik erheblich.\u201c<\/p>\n<p>Im Zuge der Online-Erweiterung kristallisieren sich allerdings neue Aufgaben in der Beschwerdearbeit heraus. So lagen den Beschwerdeaussch\u00fcssen des Deutschen Presserates in seinen Sitzungen erstmals Fotostrecken zur Beurteilung vor, au\u00dferdem Videobeitr\u00e4ge und 3-D-Animationen. Hierzu stellt der Presserat fest, dass die Regeln des Pressekodex grunds\u00e4tzlich auch f\u00fcr Bewegtbilder gelten, die den Online-Ausgaben von Printmedien beigestellt werden und dort abrufbar sind. Zu den weiteren neuen Bausteinen der Beschwerdearbeit geh\u00f6ren die Behandlung von Foren und Kommentaren. So hielten die Beschwerdeaussch\u00fcsse es im Einzelfall f\u00fcr zul\u00e4ssig, auch Leserkommentare zu l\u00f6schen, solange die L\u00f6schung seitens der Redaktion nicht willk\u00fcrlich erfolgte. In den meisten Nutzungsbedingungen werden die Leser von den Verlagen auf diese Praxis hingewiesen. Der Deutsche Presserat h\u00e4lt es insbesondere bei der Verletzung von Pers\u00f6nlichkeitsrechten und Ehrverletzungen durch einen Kommentar sogar f\u00fcr unerl\u00e4sslich, dass der Forenbetreiber eingreift. Bei der Nichtver\u00f6ffentlichung von Leserkommentaren\/Forenbeitr\u00e4gen, die ebenfalls regelm\u00e4\u00dfig Gegenstand von Beschwerden sind, entschieden die Beschwerdeaussch\u00fcsse, dass es grunds\u00e4tzlich dem Betreiber einer Seite \u00fcberlassen ist, was er auf seiner Seite ver\u00f6ffentlicht. Anpassungen des Regelwerks wird der Presserat, wie in den vergangenen Jahrzehnten auch, immer dann vornehmen, wenn sie aufgrund neuer Entwicklungen zweckm\u00e4\u00dfig und sinnvoll erscheinen.<\/p>\n<p><strong>Selbstverpflichtung<\/strong><br \/>\nDer Presserat hat in den vergangenen Wochen damit begonnen, die Branche um Unterzeichnung der so genannten Selbstverpflichtungserkl\u00e4rung zu bitten. Mit der Selbstverpflichtungserkl\u00e4rung haben sich bislang bereits \u00fcber 90 Prozent aller Verlage in Deutschland verpflichtet, sich an den Kodex zu halten, die Selbstkontrolle im Redaktionsdatenschutz anzuerkennen und gegebenenfalls vom Presserat ausgesprochenen R\u00fcgen auch abzudrucken. Jetzt soll das ausdr\u00fcckliche Bekenntnis zur Selbstregulierung im journalistisch-publizistischen Online-Bereich folgen. Schon in den ersten Wochen der Aktion zeigt sich eine breite Unterst\u00fctzung durch die Verlage. So haben die meisten Gro\u00dfverlage \u2013 aber auch eine gro\u00dfe Anzahl an kleineren publizistischen Einheiten \u2013 die Erkl\u00e4rung bereits abgegeben.<\/p>\n<p><strong>Winnenden<\/strong><br \/>\nSchwerpunkt der Beschwerdearbeit in diesem Jahr war die Berichterstattung \u00fcber den Amoklauf von Winnenden. 79 Leserinnen und Leser beschwerten sich beim Presserat. 47 F\u00e4lle wurden im Beschwerdeausschuss behandelt. Im September diskutierte das Plenum des Deutschen Presserates mit Wissenschaftlern \u00fcber die Wirkung von Amok-Berichterstattung. Das Fazit lautete: Wenn \u00fcber einen Amoklauf berichtet wird, muss der Opferschutz im Vordergrund stehen. Um m\u00f6gliche Nachahmungst\u00e4ter nicht zu best\u00e4rken, sollten Journalisten zudem nicht den T\u00e4ter und seine Motive in den Vordergrund stellen, sondern die Tat. Journalisten sollten eine Heroisierung von T\u00e4tern vermeiden. Im Mittelpunkt sollte nicht der T\u00e4ter und seine Motive, sondern die Tat und ihre Folgen stehen. Alle Beteiligten waren sich einig, dass Journalisten dabei jeweils in einem schwierigen Spannungsverh\u00e4ltnis zwischen dem begr\u00fcndeten \u00f6ffentlichen Interesse an der Berichterstattung \u00fcber derartige Ereignisse und den Interessen der Angeh\u00f6rigen und Opfer stehen. Dabei ist zu ber\u00fccksichtigen, dass Angeh\u00f6rige und Opfer ihrer Rolle als authentische Quellen f\u00fcr eine verl\u00e4ssliche Berichterstattung\u00a0 nicht austauschbar sind.<\/p>\n<p><strong>Rechtspolitik<\/strong><br \/>\nDer Presserat hofft, dass mit der neuen Bundesregierung auch eine neue Diskussion \u00fcber das in den Medien umstrittene BKA-Gesetz m\u00f6glich wird, das dem Bundeskriminalamt Online-Durchsuchungen und die \u00dcberwachung der Telekommunikation einr\u00e4umt. Eine St\u00e4rkung des Informantenschutzes sowie eine Verbesserung des Zeugnisverweigerungsrechts sind dabei insbesondere zu nennen. Eine Gleichstellung aller Berufsgeheimnistr\u00e4ger muss ber\u00fccksichtigt werden, denn mit dem bisherigen Gesetz, k\u00f6nnen Journalisten ihre Informanten nicht wirksam sch\u00fctzen. Damit bliebe die Presse- und Rundfunkfreiheit in Deutschland weiter eingeschr\u00e4nkt. Zwar hat sich die Position Deutschlands in der Rangliste der Pressefreiheit von Reporter-ohne-Grenzen (ROG) von Rang 20 auf Rang 18 verbessert, dennoch bewertet der Presserat diese Entwicklung nur als eine relative Verbesserung.<\/p>\n<p><strong>Weitere Informationen zum Deutschen Presserat:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.presserat.info\/\" target=\"_blank\">www.presserat.info\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Deutscher_Presserat\" target=\"_blank\">http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Deutscher_Presserat<\/a><\/p>\n<div class=\"pdf24Plugin-cp\"> \t<form name=\"pdf24Form0\" method=\"post\" action=\"https:\/\/doc2pdf.pdf24.org\/wordpress.php\" target=\"pdf24PopWin\" onsubmit=\"var pdf24Win = window.open('about:blank', 'pdf24PopWin', 'resizable=yes,scrollbars=yes,width=600,height=250,left='+(screen.width\/2-300)+',top='+(screen.height\/3-125)+''); pdf24Win.focus(); if(typeof pdf24OnCreatePDF === 'function'){void(pdf24OnCreatePDF(this,pdf24Win));}\"> 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Oktober 2009, in Berlin unter anderen \u00fcber folgende Themen: * Ver\u00f6ffentlichung eines Leitfadens zum Trennungsgebot * Erste Erfahrungen mit der Online-Zust\u00e4ndigkeit * Steigendes Beschwerdeaufkommen * BKA-Gesetz bleibt in der Kritik Pressemitteilung des Deutschen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.hohenlohe-ungefiltert.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5259"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.hohenlohe-ungefiltert.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.hohenlohe-ungefiltert.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hohenlohe-ungefiltert.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hohenlohe-ungefiltert.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=5259"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.hohenlohe-ungefiltert.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5259\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5261,"href":"https:\/\/www.hohenlohe-ungefiltert.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5259\/revisions\/5261"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.hohenlohe-ungefiltert.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=5259"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hohenlohe-ungefiltert.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=5259"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hohenlohe-ungefiltert.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=5259"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}