{"id":3944,"date":"2009-09-07T09:38:11","date_gmt":"2009-09-07T08:38:11","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hohenlohe-ungefiltert.de\/?p=3944"},"modified":"2009-09-07T10:39:06","modified_gmt":"2009-09-07T09:39:06","slug":"gegen-neue-butterberge-und-milchseen-%e2%80%93-neues-bundnis-fordert-eine-andere-milchpolitik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hohenlohe-ungefiltert.de\/?p=3944","title":{"rendered":"Gegen neue Butterberge und Milchseen \u2013 Neues B\u00fcndnis fordert eine andere Milchpolitik"},"content":{"rendered":"<p><strong>Aus den Vereinen und Verb\u00e4nden Arbeitsgemeinschaft b\u00e4uerliche Landwirtschaft (AbL), Bund f\u00fcr Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Bundesverband der Deutschen Milchviehhalter (BDM), Campact, Deutscher Tierschutzbund, Euronatur, Germanwatch, FIAN-Deutschland und Oxfam Deutschland hat sich ein neues B\u00fcndnis zusammengeschlossen. Gemeinsames Ziel ist es, neue Butterberge und Milchseen zu verhindern. Die B\u00fcndnispartner kommen aus den Bereichen  Landwirtschaft, Umwelt- und Tierschutz, Menschenrechts- und Entwicklungspolitik.<\/strong><\/p>\n<p><em>Pressemitteilung des Bundesverbands Deutscher Milchviehhalter (<a href=\"http:\/\/bdm-verband.org\/html\/\" target=\"_blank\">http:\/\/bdm-verband.org\/html\/<\/a>)<\/em><\/p>\n<p><strong>Zehntausende Milchbauern in der Existenz gef\u00e4hrdet<\/strong><\/p>\n<p>Das neue gesellschaftliche B\u00fcndnis aus Landwirtschafts-, Umwelt-, Tierschutz-, Menschenrechts- und entwicklungspolitischen Organisationen hat die aktuelle Milchpolitik in Deutschland und der EU scharf kritisiert und rasche politische \u00c4nderungen gefordert. Die akute Krise am Milchmarkt sei nicht nur ein Problem f\u00fcr die Milcherzeuger, sondern habe dramatische Folgen f\u00fcr Umwelt und Naturschutz, Tiergesundheit und Tierschutz, Arbeitspl\u00e4tze im l\u00e4ndlichen Raum, entwicklungspolitische Ziele und die qualitative Vielfalt an Milcherzeugnissen in der EU. Die Milcherzeuger in der EU leiden unter einem bisher nicht gekannten Preisverfall. Dieser wurde auch dadurch ausgel\u00f6st, dass die Milchquote trotz sinkender Nachfrage innerhalb der EU und auf dem Weltmarkt angehoben und damit Anreize zur \u00dcberproduktion geschaffen wurden. EU-Kommission und Agrarminister halten bislang am Beschluss zur Ausweitung der Milchquote fest. Um den Markt zu entlasten, erh\u00f6hen sie die Subventionen f\u00fcr Lagerhaltung und Export. Dies kostet die Steuerzahler nach Angaben der Kommission allein im Jahr 2009 rund 600 Millionen Euro. Der Preisverfall hat sich damit nicht aufhalten lassen. Zehntausende europ\u00e4ische Milchbauern sind in ihrer wirtschaftlichen Existenz akut gef\u00e4hrdet.<\/p>\n<p><strong>Milchmengen wirkungsvoll reduzieren<\/strong><\/p>\n<p>\u201eBundeslandwirtschaftsministerin Aigner, EU-Agrarkommissarin Fischer Boel und die Minister der anderen Mitgliedsstaaten m\u00fcssen auf der n\u00e4chsten Ratssitzung am 7. September 2009 endlich eine wirksame Mengenreduktion f\u00fcr die Milcherzeugung beschlie\u00dfen. Nur so k\u00f6nnen Butterberge und Milchseen abgebaut und trockengelegt und die Einkommen der Milcherzeuger nachhaltig stabilisiert werden\u201c, so Romuald Schaber, Vorsitzender des Bundesverbands Deutscher Milchviehhalter. \u201eMit Preisen auf dem derzeitigen Niveau k\u00f6nnen Milchk\u00fche nicht unter artgerechten Bedingungen gehalten werden\u201c, so Norbert Mauren vom Deutschen Tierschutzbund. \u201eNur mit angemessenen Milchpreisen ist es m\u00f6glich, K\u00fche auf der Weide zu halten, und so nicht nur Tiergesundheit und Kulturlandschaft zu f\u00f6rdern, sondern auch einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten\u201c, erg\u00e4nzt Friedrich Ostendorff vom Bund f\u00fcr Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND).\u00a0 \u201eDer Schaden macht an den Grenzen der Europ\u00e4ischen Union nicht halt\u201c, so Tobias Reichert von der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch. \u201eDie \u00dcbersch\u00fcsse werden mit Hilfe von Subventionen in Entwicklungsl\u00e4nder exportiert und verdr\u00e4ngen die Erzeuger von ihren heimischen M\u00e4rkten. Wirksame Armutsbek\u00e4mpfung wird so unterlaufen.\u201c<\/p>\n<p><strong>70 Prozent des Eiwei\u00dffutters wird importiert \u2013 h\u00e4ufig wird daf\u00fcr Regenwald abgeholzt<\/strong><\/p>\n<p>Die \u00dcberproduktion der EU sei nur m\u00f6glich, weil \u00fcber 70 Prozent des Eiwei\u00dffutters importiert w\u00fcrden. Oft aus L\u00e4ndern, in denen f\u00fcr den Anbau Regenw\u00e4lder abgeholzt w\u00fcrden, was eine enorme Belastung f\u00fcr das Klima darstelle. \u201eMittel- und langfristig muss die europ\u00e4ische Milcherzeugung vor allem am Bedarf innerhalb der EU ausgerichtet werden, um ein Gleichgewicht von Angebot und Nachfrage und damit einen fairen Milchpreis zu gew\u00e4hrleisten\u201c, so Friedrich Wilhelm Graefe zu<br \/>\nBaringdorf, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft b\u00e4uerliche Landwirtschaft. \u201eDie Milchbauern und -b\u00e4uerinnen m\u00fcssen ihre Interessen gegen eine stark konzentrierte Milchindustrie marktwirksam b\u00fcndeln.\u201c<\/p>\n<p><strong>Das neue B\u00fcndnis hat ein B\u00fcndnispapier verabschiedet \u2013 Der Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Eine andere Milchpolitik ist m\u00f6glich und notwendig<\/strong><\/p>\n<p>In der aktuellen Auseinandersetzung um kostendeckende Milchpreise wird deutlich, welche Folgen die Ausgestaltung der europ\u00e4ischen Agrar-\u00a0 und Milchmarktpolitik nicht nur f\u00fcr die hiesigen B\u00e4uerinnen und Bauern hat, sondern auch f\u00fcr die Milchwirtschaft in Entwicklungsl\u00e4ndern und das Recht auf Nahrung allgemein. Zudem beeinflusst die Agrar- und Milchmarktpolitik in Deutschland und Europa die Art und Weise der Tierhaltung, den Erhalt \u00f6kologisch wertvoller Kulturlandschaften und Arbeitspl\u00e4tze im vor- und nachgelagerten Bereich. Deshalb sehen es Bauernverb\u00e4nde, Entwicklungs- und Menschenrechtsorganisationen sowie Umweltschutz- und Tierschutzverb\u00e4nde als unerl\u00e4sslich an, gemeinsam auf Fehler in der Agrarpolitik am Beispiel Milch hinzuweisen. Die Verb\u00e4nde und Organisationen fordern, die Milchpreise zu stabilisieren und Deutschland und Europa auf eine sozial und \u00f6kologisch nachhaltige Milchpolitik umzustellen.<\/p>\n<p><strong>Gemeinsame Betroffenheit&#8230; \u2013 Produktionskosten nur noch zur H\u00e4lfte gedeckt<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Die Agrarminister der EU-L\u00e4nder haben im vergangenen Jahr die Anhebung der Milchquote beschlossen, obwohl die Nachfrage im Binnen- und Exportmarkt nicht gestiegen ist. Auch die EU-Kommission ging bei ihren Pl\u00e4nen f\u00fcr eine Liberalisierung des europ\u00e4ischen Milchmarktes noch von einer steigenden Nachfrage nach Milchprodukten aus. \u201eDagegen ist die Nachfrage sowohl in der EU als auch auf dem Weltmarkt gesunken\u201c, stellt die Kommission aktuell in ihrem Milchbericht vom Juli 2009 fest. Die politische Entscheidung f\u00fcr eine Mengenausweitung wurde demnach im Widerspruch zu den aktuellen Marktentwicklungen getroffen und hat zu einer \u00dcberschussproduktion mit verheerenden Folgen beigetragen. Zwischen 18 und 24 Cent bekommen die Milcherzeuger in Deutschland pro Liter Milch, und \u00e4hnlich sieht es in den meisten EU-Staaten aus. Die Produktionskosten sind nur noch zur H\u00e4lfte gedeckt. Die Produktion von \u00dcberschussmengen f\u00fchrt nicht nur zu katastrophalen Erzeugerpreisen, sie basiert auch auf Importen von Futtermitteln, die vor allem in Schwellen- und Entwicklungsl\u00e4ndern angebaut werden und dort in Konkurrenz zur Nahrungsmittelerzeugung der Menschen stehen und teilweise Regenwaldabholzung nach sich ziehen.<\/p>\n<p><strong>Immer mehr Milch wird aus Kraftfutter erzeugt statt \u2013 wie es \u00f6kologisch sinnvoll w\u00e4re \u2013 auf Gr\u00fcnland (Weidehaltung)<\/strong><\/p>\n<p>Es ist zudem unsinnig, einerseits die \u00dcberschussproduktion voranzutreiben und andererseits allein im Jahr 2009 mehr als 600 Millionen Euro an Steuergeldern f\u00fcr Lagerhaltung und Exportsubventionen auszugeben. Die subventionierten EU-Milchexporte stehen in vielen Drittl\u00e4ndern in Konkurrenz zu regional erzeugten Produkten und wirken zerst\u00f6rerisch auf die dortigen M\u00e4rkte. Besonders stark trifft es Bauern in Entwicklungsl\u00e4ndern, f\u00fcr die Milch eine wichtige Einkommensquelle darstellt. Die Strategie der weiteren betrieblichen und regionalen Konzentration der Milcherzeugung hin zu einer industriellen Auspr\u00e4gung widerspricht dem Ziel von mehr Qualit\u00e4t in der landwirtschaftlichen Produktion. Immer mehr Milch wird aus Kraftfutter erzeugt statt \u2013 wie es \u00f6kologisch sinnvoll w\u00e4re \u2013 auf Gr\u00fcnland (Weidehaltung). Au\u00dferdem h\u00e4ngen \u2013 als Faustzahl genannt \u2013 an jeder landwirtschaftlichen Arbeitskraft auf den Bauernh\u00f6fen vier bis sechs Arbeitspl\u00e4tze im vor- und nachgelagerten Bereich, von denen viele durch die aktuelle Agrarpolitik bedroht sind.<\/p>\n<p><strong>Gemeinsame Forderungen \u2013 Milchproduktion an Bedarf innerhalb der EU ausrichten<\/strong><\/p>\n<p>Die negativen Auswirkungen der aktuellen Milchpolitik f\u00fcr Gesellschaft und Bauernschaft in Nord und S\u00fcd kann nur gestoppt werden, indem die europ\u00e4ische Milcherzeugung vor allem an den Bedarf und die Nachfrage innerhalb der EU ausgerichtet wird. Kurzfristig muss zun\u00e4chst die Milchmenge auf dem Markt deutlich reduziert werden. Zielmarke ist ein kostendeckender Erzeugerpreis als Voraussetzung, um das katastrophale H\u00f6festerben und die Gef\u00e4hrdung von Arbeitspl\u00e4tzen zu verhindern. Um das Preisdumping auf dem Weltmarkt zu beenden, m\u00fcssen die Exportsubventionen umgehend abgeschafft werden. Es ist au\u00dferdem notwendig, st\u00e4rkere Anreize zu schaffen, um Milch auf der Basis von Weidehaltung und heimischen Futtermitteln zu erzeugen. Das sichert Gr\u00fcnlandstandorte, f\u00f6rdert die artgerechte Tierhaltung und bringt qualitativ hochwertige Milch. Eine Grundvoraussetzung daf\u00fcr ist aber, dass die Milcherzeuger einen Preis f\u00fcr ihre Milch bekommen, der ihre Kosten deckt.<\/p>\n<p><strong>Die Unterzeichner des B\u00fcndnispapiers: <\/strong><\/p>\n<p>Arbeitsgemeinschaft b\u00e4uerliche Landwirtschaft (AbL), Bund f\u00fcr Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Bundesverband der Deutschen Milchviehhalter (BDM), Deutscher Tierschutzbund, Campact, Euronatur, Germanwatch, Fian-Deutschland, Oxfam Deutschland<\/p>\n<div class=\"pdf24Plugin-cp\"> \t<form name=\"pdf24Form0\" method=\"post\" action=\"https:\/\/doc2pdf.pdf24.org\/wordpress.php\" target=\"pdf24PopWin\" onsubmit=\"var pdf24Win = window.open('about:blank', 'pdf24PopWin', 'resizable=yes,scrollbars=yes,width=600,height=250,left='+(screen.width\/2-300)+',top='+(screen.height\/3-125)+''); pdf24Win.focus(); if(typeof pdf24OnCreatePDF === 'function'){void(pdf24OnCreatePDF(this,pdf24Win));}\"> \t\t<input type=\"hidden\" name=\"blogCharset\" value=\"Cw1x07UAAA==\" \/><input 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