{"id":26654,"date":"2020-05-14T06:01:15","date_gmt":"2020-05-14T05:01:15","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hohenlohe-ungefiltert.de\/?p=26654"},"modified":"2020-05-14T06:01:15","modified_gmt":"2020-05-14T05:01:15","slug":"infektionsherd-fleischindustrie-corona-und-das-ausbeutungssystem-leiharbeit-interview-mit-dem-gewerkschafter-elwis-capece-ngg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hohenlohe-ungefiltert.de\/?p=26654","title":{"rendered":"&#8222;Infektionsherd Fleischindustrie: Corona und das Ausbeutungssystem Leiharbeit&#8220; \u2013 Interview mit dem Gewerkschafter Elwis Capece (NGG)"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Johannes K\u00f6nig f\u00fchrte ein Interview mit dem Gewerkschafter Elwis Capece (NGG) zu den Corona-Erkrankungen von Arbeitern bei M\u00fcller Fleisch in Birkenfeld in der N\u00e4he von Pforzheim. Das Interview ist erschienen in der Online-Zeitung Marx21.de.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Interview von Johannes K\u00f6nig f\u00fcr die Online-Zeitung Marx21.de<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00dcber 300 Corona-Infizierte bei M\u00fcller Fleisch<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In den vergangenen Tagen wurde bekannt, dass in mehreren Unternehmen der Fleischindustrie in Baden-W\u00fcrttemberg, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen viele Corona-Infektionen nachgewiesen wurden. \u00dcber 300 Corona-Infizierte z\u00e4hlt der Betrieb von M\u00fcller Fleisch in Pforzheim, doch die Produktion l\u00e4uft weiter. Was der Corona-Ausbruch mit dem Ausbeutungssystem Leiharbeit in der Fleischindustrie zu tun hat, erkl\u00e4rt der zust\u00e4ndige Gewerkschafter gegen\u00fcber Marx21. Elwis Capece ist Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gastst\u00e4tten (NGG) Mittelbaden-Nordschwarzwald und Mannheim-Heidelberg.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>M\u00fcller Fleisch in Pforzheim ist aktuell wegen eines Corona-Ausbruchs bundesweit in der Presse. Du bist der zust\u00e4ndige Gewerkschafter der NGG. Kannst du uns berichten, was dort passiert ist?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Elwis Capece<\/strong>: Man muss vorausschicken, dass M\u00fcller Fleisch kein kleines regionales Fleischwerk im S\u00fcdwesten ist, sondern einer der gr\u00f6\u00dften deutschen Fleischkonzerne mit einem Jahresumsatz von einer knappen Milliarde Euro. Um Ostern herum hat es die ersten F\u00e4lle von Corona gegeben, unterdessen sind wir bei knapp 330 Infizierten. Die anderen (noch nicht infizierten) Besch\u00e4ftigten sind nun verpflichtet, sich nur daheim, am Arbeitsplatz oder auf der Wegstrecke dazwischen aufzuhalten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es gab keinen Produktionsstopp?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das \u00f6rtlich zust\u00e4ndige Gesundheitsamt hat entschieden, dass M\u00fcller Fleisch trotz der hohen Zahl an Infektionen seine T\u00e4tigkeit unver\u00e4ndert fortsetzen kann. Rechtlich ist das durchaus zul\u00e4ssig, wir als NGG haben jedoch gro\u00dfe Zweifel an der Richtigkeit dieser Entscheidung des zust\u00e4ndigen Landkreises. Mittlerweile gibt es einen \u00e4hnlichen Fall eines Corona-Infektionsherds beim Vion-Schlachthof in Bad Bramstedt. Dieser hat im Gegensatz zu M\u00fcller Fleisch seine rund 260-k\u00f6pfige Belegschaft in au\u00dferplanm\u00e4\u00dfige Betriebsferien geschickt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Warum breitet sich das Corona-Virus ausgerechnet in der Fleischindustrie so rasant aus?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Es wurde schnell klar, dass der Infektionsherd im privaten Umfeld der Besch\u00e4ftigten entstanden ist. Das hat mit der Wohnsituation der Leute zu tun, die aus Osteuropa kommen. Es ist bundesweit das g\u00e4ngige System in den gro\u00dfen Fleischfabriken, dass Werksvertragsnehmer und Besch\u00e4ftigte von Leiharbeitsfirmen f\u00fcr mehrere Monate kommen, dort arbeiten und dann meist nach drei bis sechs Monaten wieder die Heimreise antreten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Leiharbeit ist in der Branche \u00fcblich?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ja, so kann sich die Fleischindustrie vern\u00fcnftigen tariflichen Bedingungen weitestgehend entziehen. Es gibt zwar Tarifvertr\u00e4ge in den einzelnen Bundesl\u00e4ndern, aber nach diesen wird nur ein Teil der Belegschaft bezahlt. Der andere Teil \u2013 meistens f\u00fcr Schlachtung und Zerlegung zust\u00e4ndig \u2013 wird \u00fcber das System von Werkvertr\u00e4gen und Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmern rekrutiert. In diesem Bereich arbeiten vor allem osteurop\u00e4ische Menschen, manchmal kommen Besch\u00e4ftigte sogar aus Asien.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Inhaber von M\u00fcller Fleisch erkl\u00e4rten k\u00fcrzlich, sie seien \u00bbvon der Dynamik der Verbreitung aus dem privaten Bereich \u00fcberrollt\u00ab worden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Corona-Infektionsherde sind \u00fcberall dort aufgetaucht, wo viele Menschen zusammenkommen. Die Wohnverh\u00e4ltnisse vieler ausl\u00e4ndischer Besch\u00e4ftigter bei M\u00fcller Fleisch sind extrem beengt. Ein erheblicher Teil von ihnen lebt in diesen Massenunterk\u00fcnften. Diese entsprechen nicht dem Standard, den wir \u00bbnormales Wohnen\u00ab nennen w\u00fcrden. Die Wohnungen sind viel zu klein, die Menschen m\u00fcssen gemeinschaftlich sanit\u00e4re Einrichtungen benutzen. Oft mangelt es an Aufenthaltsr\u00e4umen. Diese Unterk\u00fcnfte sind nicht vergleichbar mit Studenten-WGs, wie es die Unternehmensseite frech behauptet. Ausufernde Viruserkrankungen bei Bewohnerinnen und Bewohnern derartiger Unterk\u00fcnfte haben wir schon fr\u00fcher erlebt. Im vergangenen Jahr war es etwa eine Hepatitis-Infektion im Emsland. Dass sich das Corona-Virus unter solchen Bedingungen ebenfalls ungehemmt ausbreiten kann, kann niemanden ernsthaft \u00fcberraschen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Unternehmensseite sieht laut Presseberichten keine M\u00f6glichkeit, Einfluss auf die Unterbringung der Menschen zu nehmen. Laut dem Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Stefan M\u00fcller sei dies \u00bbatmosph\u00e4risch eine Einmischung in ein deutlich geselligeres Miteinander als inzwischen in Deutschland \u00fcblich\u00ab.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das ist eine unversch\u00e4mte, zynische \u00c4u\u00dferung \u2013 und auch latent rassistisch. Nat\u00fcrlich kommen die Leute aus Rum\u00e4nien oder anderen osteurop\u00e4ischen L\u00e4ndern aus bescheidenen Verh\u00e4ltnissen. Das kann jedoch keine Rechtfertigung daf\u00fcr sein, sie so zu kasernieren. Wenn das Kapital schon glaubt, mit solchen Arbeitsverh\u00e4ltnissen das System stabilisieren zu wollen, dann haben sie sich darum zu k\u00fcmmern, dass es menschenw\u00fcrdige Zust\u00e4nde sind, die die Leute hier vorfinden. Nicht nach dem Motto: Was f\u00fcr Deutsche unw\u00fcrdig w\u00e4re, ist f\u00fcr Rum\u00e4nen geradezu Luxus.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was fordert ihr als Gewerkschaft?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wir erwarten, dass f\u00fcr Menschen, die hier arbeiten, auch wenn es nur f\u00fcr wenige Monate ist, die Wohn- und Lebensverh\u00e4ltnisse den Standards entsprechen, die wir uns auch f\u00fcr \u00bbNormalbesch\u00e4ftigte\u00ab vorstellen. Da d\u00fcrfen sich die Arbeitgeber nicht aus der Verantwortung stehlen \u2013 auch nicht, indem sie die Verantwortung allein auf die Subunternehmer schieben. Die Einstellung der Unternehmensf\u00fchrung von M\u00fcller Fleisch ist schlichtweg skandal\u00f6s.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Stefan M\u00fcller h\u00e4lt es \u00bbnach deutschem Recht\u00ab f\u00fcr \u00bbunvorstellbar\u00ab, als Arbeitgeber auf das private und h\u00e4usliche Umfeld der Besch\u00e4ftigen Einfluss zu nehmen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Tats\u00e4chlich ist es gesetzlich nicht ausreichend geregelt, wie die Wohnverh\u00e4ltnisse von Menschen sein m\u00fcssen, die saisonal zum Arbeiten nach Deutschland kommen. Die Beh\u00f6rden kontrollieren nur die Zust\u00e4nde am Arbeitsplatz. Die Wohnverh\u00e4ltnisse bleiben fast immer au\u00dfen vor. Das muss sich \u00e4ndern. Wir sagen als Gewerkschaft: Wir wollen solche Wohnverh\u00e4ltnisse nicht. Allerdings geh\u00f6ren diese zum Gesamtsystem \u00bbBilligstarbeitskr\u00e4fte\u00ab dazu, das wir insgesamt ablehnen. Wir brauchen klar definierte Standards, wie es sie etwa in Niedersachsen bereits gibt. Arbeitgeber m\u00fcssen verpflichtet werden, daf\u00fcr zu sorgen, den Menschen, die zum Arbeiten kommen, Zugang zu ordentlichen und bezahlbaren Wohnungen zu schaffen. Das k\u00f6nnte man etwa mit Pensionen oder kleinen Hotels regeln oder sogar in Form der guten alten \u00bbWerkswohnung\u00ab. Das ist v\u00f6llig unabh\u00e4ngig von der Infektionsgefahr absolut notwendig.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>F\u00fcr die Grillsaison sollen nun neue Arbeiterinnen und Arbeiter aus Osteuropa nachkommen. Wie werden diese untergebracht?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die neuen Arbeitskr\u00e4fte sind schon angekommen und werden aktuell bereits eingesetzt. Ob M\u00fcller Fleisch es zul\u00e4sst, dass sie in vergleichbaren Wohnverh\u00e4ltnissen unterkommen, ist aktuell nicht bekannt. Wobei die Wohnungen ja nicht \u00fcber M\u00fcller Fleisch laufen, sondern \u00fcber die Leiharbeitsfirmen und deren Kooperationspartner \u2013 ich nenne sie mal ganz allgemein \u00bbMiethaie\u00ab \u2013 Ausnahmen best\u00e4tigen auch hier die Regel. Dieses bestehende System kritisieren wir generell, nicht erst seit dem Ausbruch von Corona bei M\u00fcller Fleisch.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Angeblich sind die Infektionsschutzma\u00dfnahmen bei M\u00fcller Fleisch strenger als in der Branche \u00fcblich.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das ist erstmal eine Behauptung zum Zweck des Marketings. Das hat den gleichen Wert, wie wenn ich sagen w\u00fcrde: \u00bbIch bin ein besserer Gewerkschaftssekret\u00e4r als meine Kollegen\u00ab.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>In der \u00f6ffentlichen Debatte wird die Kritik an der industriellen Produktion von Billigfleisch vor allem mit dem Tierschutz verbunden. Die Masseninfektionen haben nun ein Licht auf die Arbeitsverh\u00e4ltnisse geworfen. Siehst du Chancen, dass sich nun etwas \u00e4ndert?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In der Tat wird zu oft vergessen, dass nicht nur die Tiere, sondern auch Menschen unter dem Preisdumping der Fleischproduzenten leiden. In der Diskussion um das Tierwohl und artgerechte Haltung wird oft argumentiert, das Fleisch sei zu billig auf dem Markt und m\u00fcsse teurer werden. Appelle an die Konsumentinnen und Konsumenten, f\u00fcr Fleisch mehr Geld auszugeben, sind zwar richtig, aber nicht ausreichend. Denn die Hauptverantwortung f\u00fcr diese unhaltbaren Bedingungen liegen bei den Produzenten. Es wird sich nur etwas \u00e4ndern, wenn der Gesetzgeber t\u00e4tig wird. Freiwillig wird nichts passieren. Als erstes muss mit dem Ausbeutungssystem Leiharbeit gebrochen werden, das keinen anderen Zweck hat, als auf dem Arbeitsmarkt die L\u00f6hne zu dr\u00fccken.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Welche Perspektive haben Betroffene von Leiharbeit, f\u00fcr ihre Rechte zu k\u00e4mpfen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Hier haben wir als Gewerkschaft dicke Bretter zu bohren. Die sprachliche Barriere erschwert an vielen Stellen unsere gewerkschaftliche Arbeit. Deswegen gibt es auf der Ebene des DGB Spezialb\u00fcros, um muttersprachliche Kontakte zu Leiharbeiterinnen und Leiharbeitern zu kn\u00fcpfen, um \u00fcber Arbeitsrechte aufkl\u00e4ren zu k\u00f6nnen. Jedoch verhindert die hohe Fluktuation eine l\u00e4ngerfristige betriebliche Organisierung, die Arbeitsk\u00e4mpfe erm\u00f6glichen w\u00fcrden. So findet im Leiharbeitssektor statt Arbeitskampf oftmals eine \u00bbAbstimmung mit den F\u00fc\u00dfen\u00ab statt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was meinst du damit?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Schon im n\u00e4chsten Jahr kann ein Arbeitsplatz in D\u00e4nemark oder in den Niederlanden attraktiver sein als in Deutschland.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie ist die Situation der Stammbelegschaften?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von der Spaltung der Belegschaft profitiert niemand au\u00dfer den Arbeitgebern. Es sind die sogenannten niedrigen Lohngruppen, die insgesamt unter Druck geraten. Auch bei den Stammbelegschaften wird so eine gerechte Lohnentwicklung ausgebremst. Diskussionen \u00fcber gerechte Arbeitszeiten, Arbeitsschutz oder die grunds\u00e4tzliche Lohngestaltung finden so kaum statt. Wer wenig Geld bekommt, ist leider darauf angewiesen, \u00dcberstunden oder Zusatzschichten arbeiten zu k\u00f6nnen. Viele Arbeitgeber reizen bewusst die legalen M\u00f6glichkeiten wie Regelungsl\u00fccken zur Ausbeutung der betroffenen Besch\u00e4ftigten aus. Auch bewusste oder arbeitgeberseitig tolerierte Verst\u00f6\u00dfe, etwa gegen das Arbeitszeitgesetz gibt es oft. Auch bei M\u00fcller Fleisch und seinen Subunternehmern werden wir uns noch mit vielen Aspekten rund um die bestehenden Arbeitsverh\u00e4ltnisse besch\u00e4ftigen m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich danke dir f\u00fcr das Gespr\u00e4ch.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Interview f\u00fchrte Johannes K\u00f6nig.<\/p>\n\n\n\n<p>Interview mit dem Gewerkschafter Elwis Capece (NGG) zu den Corona-Erkrankungen von Arbeitern bei M\u00fcller Fleisch in Birkenfeld in der N\u00e4he von Pforzheim. Der Link zu dem Artikel im Internet:<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.marx21.de\/infektionsherd-fleischindustrie-corona-mueller-fleisch-interview-ngg\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.marx21.de\/infektionsherd-fleischindustrie-corona-mueller-fleisch-interview-ngg\/<\/a><\/p>\n<div class=\"pdf24Plugin-cp\"> \t<form name=\"pdf24Form0\" method=\"post\" action=\"https:\/\/doc2pdf.pdf24.org\/wordpress.php\" target=\"pdf24PopWin\" onsubmit=\"var pdf24Win = window.open('about:blank', 'pdf24PopWin', 'resizable=yes,scrollbars=yes,width=600,height=250,left='+(screen.width\/2-300)+',top='+(screen.height\/3-125)+''); pdf24Win.focus(); if(typeof pdf24OnCreatePDF === 'function'){void(pdf24OnCreatePDF(this,pdf24Win));}\"> \t\t<input type=\"hidden\" name=\"blogCharset\" value=\"Cw1x07UAAA==\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogPosts\" value=\"MwQA\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogUrl\" value=\"yygpKSi20tcvLy\/Xy8jPSM3LARK6pXnpqWmZOSWpRSV6KakA\" \/><input 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Das Interview ist erschienen in der Online-Zeitung Marx21.de. 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