{"id":2442,"date":"2009-06-21T15:13:56","date_gmt":"2009-06-21T14:13:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hohenlohe-ungefiltert.de\/?p=2442"},"modified":"2009-06-21T15:28:03","modified_gmt":"2009-06-21T14:28:03","slug":"europaischer-tink-tank-sagt-umfassende-weltweite-krise-voraus-drei-monsterwellen-brechen-im-sommer-2009-uber-die-weltwirtschaft-herein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hohenlohe-ungefiltert.de\/?p=2442","title":{"rendered":"Europ\u00e4ischer Think Tank sagt umfassende weltweite Krise voraus: Drei Monsterwellen brechen im Sommer 2009 \u00fcber die Weltwirtschaft herein"},"content":{"rendered":"<div>\n<p><strong>Der europ\u00e4ische Think Tank GlobalEurope Antizipation Bulletin (GEAB) sagt eine umfassende weltweite Krise voraus. Nach Ansicht des GEAB brechen im Sommer 2009 drei Monsterwellen \u00fcber die Weltwirtschaft herein. Die Prognose: Hunderte Millionen Amerikaner, Europ\u00e4er, Asiaten und Afrikaner werden im Sommer 2009 in die Armut abgleiten.<\/strong><\/p>\n<p><em>Pressemitteilung des GlobalEurope Antizipation Bulletin (GEAB)<\/em><\/div>\n<div id=\"para_1\">\n<div><strong>GEAB h\u00e4lt Insolvenz der USA und Gro\u00dfbritanniens f\u00fcr m\u00f6glich<\/strong><\/div>\n<div><strong><br \/>\n<\/strong><\/div>\n<div>\n<div>Wie LEAP\/E2020 schon seit Oktober 2008 vorher gesagt hat, dr\u00e4ngt mit dem Fr\u00fchsommer 2009 die Frage nach der F\u00e4higkeit der USA und Gro\u00dfbritanniens, weiterhin ihre au\u00dfer Kontrolle geratenen \u00f6ffentlichen Defizite zu finanzieren, in das Zentrum der internationalen Debatten. Damit ist noch vor dem Ende des Sommers 2009 der Weg frei zu einem finanziellen und wirtschaftlichen Doppelschlag gegen die Weltwirtschaft: Insolvenz der USA und Insolvenz Gro\u00dfbritanniens.Deshalb gehen wir, ganz im Gegensatz zu dem gegenw\u00e4rtig herrschenden Diskurs in den Medien und der Politik, keines Falls davon aus, dass sich nach dem Sommer die Weltwirtschaft erholen k\u00f6nnte; und \u00fcbrigens auch nicht in den folgenden zw\u00f6lf Monaten (1). Da die eigentlichen Ursachen der Krise \u00fcberhaupt nicht bek\u00e4mpft werden, gehen wir vielmehr davon aus, dass im Sommer 2009 als Folge der Verschlimmerung der Krise drei \u201eMonsterwellen\u201c (2) zeitgleich oder zeitnah \u00fcber die Weltwirtschaft hereinbrechen werden; sie werden ab September\/Oktober 2009 Umbr\u00fcche verursachen, \u00fcber die unsere Kinder in den Geschichtsb\u00fcchern lesen werden. Wie schon seit Beginn dieser Krise wird nat\u00fcrlich jede Weltregion in anderer Weise betroffen sein (3). Aber wir gehen davon aus, dass alle, ohne Ausnahme, sehr stark in Mitleidenschaft gezogen werden und ihre Lage sich bis zum Ende des Sommers 2009 deutlich verschlechtern wird (4).<\/p>\n<p><strong>Nicht von aktueller Medieneuphorie anstecken lassen <\/strong><\/p>\n<p>Diese Entwicklung wird viele Unternehmer und Investoren, die sich von der aktuellen Medieneuphorie anstecken lie\u00dfen, auf dem falschen Fu\u00df erwischen. In dieser Spezialausgabe \u201eSommer 2009\u201c des GEAB werden wir diese drei Monsterwellen und ihre Folgen im Einzelnen beschreiben. Und wir werden abschlie\u00dfend konkrete strategische Ratschl\u00e4ge zu Gold, Immobilien, Aktien und Devisen vorlegen, so dass unsere Leser auch diesen \u201em\u00f6rderischen\u201c Sommer \u00fcberstehen k\u00f6nnen.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div style=\"margin-bottom: 10px;\"><a title=\"Durchschnittliche Dauer von US-Rezessionen seit 1900 (durchschnittliche Dauer: 14,43 Monate) \u2013  Quellen : US National Bureau of Economic Research \/ Trends der Zukunft\" rel=\"http:\/\/www.leap2020.eu\/photo\/grande-1442454-1915285.jpg?ibox\" href=\"javascript:void(0)\"><img title=\"Durchschnittliche Dauer von US-Rezessionen seit 1900 (durchschnittliche Dauer: 14,43 Monate) \u2013  Quellen : US National Bureau of Economic Research \/ Trends der Zukunft\" src=\"http:\/\/www.leap2020.eu\/photo\/1442454-1915285.jpg?v=1245441325\" alt=\"Durchschnittliche Dauer von US-Rezessionen seit 1900 (durchschnittliche Dauer: 14,43 Monate) \u2013  Quellen : US National Bureau of Economic Research \/ Trends der Zukunft\" \/><\/a><\/div>\n<div style=\"margin-bottom: 10px;\">\n<div><strong>Durchschnittliche Dauer von US-Rezessionen seit 1900 (durchschnittliche Dauer: 14,43 Monate)<\/strong> \u2013 Quellen : US National Bureau of Economic Research \/ Trends der Zukunft<\/div>\n<\/div>\n<div id=\"para_2\">\n<div>\n<div>LEAP richtet daher seinen Blick nicht auf die \u00ab Spr\u00f6\u00dflinge \u00bb (\u00ab green shoots \u00bb), die seit zwei Monaten alle internationalen Finanzmedien, ihre \u00fcblichen Experten und die Politiker, die auf sie h\u00f6ren (5), in den verschiedensten Statistiken (6) auszumachen glauben ; vielmehr konzentrieren wir uns auf die drei Monsterwellen, die im Sommer 2009 in schneller Folge und mit zerst\u00f6rerischer Kraft \u00fcber die globale Wirtschaft und die nationalen Sozialsysteme hereinbrechen werden. Sie sind Ausdruck der weiteren Verschlimmerung der Krise und werden schon ab dem Ende des Sommers 2009 zu weitreichenden Umbr\u00fcchen f\u00fchren, wie insbs., dass die beiden Pfeiler des gegenw\u00e4rtigen globalen Systems USA und Gro\u00dfbritannien Staatsbankrott erleiden werden.<strong> <\/strong><\/div>\n<div><strong>Die drei Monsterwellen sind:<\/strong><\/div>\n<div><strong> <\/strong> 1. Massenarbeitslosigkeit: die Welle wird die L\u00e4nder Amerikas, Europas, Asiens, des Mittleren Orients und Afrikas zu verschiedenen Zeitpunkten erreichen<\/div>\n<div>\n<p>2.\tInsolvenzen mit Dominoeffekten: Unternehmen, Banken, Privathaushalte, Staaten, Regionen, Kreise, St\u00e4dte und Gemeinden<br \/>\n3.\tDie Agonie des Dollars, der US-Schatzbriefe, des britischen Pfunds und die Wiederkehr der Inflation<\/p><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div id=\"para_3\">\n<div style=\"margin-bottom: 10px;\"><a title=\"Der Welthandel bricht ein - Schaubild : J\u00e4hrliche Entwicklung der Exporte der 15 gr\u00f6\u00dften Exportnationen (1991 bis Febr. 2009) \/ Schaubild 2 : J\u00e4hrliche Entwicklung der Exporte der 15 gr\u00f6\u00dften Exportnationen zwischen Februar 2008 und Februar 2009 (die\" rel=\"http:\/\/www.leap2020.eu\/photo\/grande-1442454-1915288.jpg?ibox\" href=\"javascript:void(0)\"><img title=\"Der Welthandel bricht ein - Schaubild : J\u00e4hrliche Entwicklung der Exporte der 15 gr\u00f6\u00dften Exportnationen (1991 bis Febr. 2009) \/ Schaubild 2 : J\u00e4hrliche Entwicklung der Exporte der 15 gr\u00f6\u00dften Exportnationen zwischen Februar 2008 und Februar 2009 (die\" src=\"http:\/\/www.leap2020.eu\/photo\/1442454-1915288.jpg?v=1245441441\" alt=\"Der Welthandel bricht ein - Schaubild : J\u00e4hrliche Entwicklung der Exporte der 15 gr\u00f6\u00dften Exportnationen (1991 bis Febr. 2009) \/ Schaubild 2 : J\u00e4hrliche Entwicklung der Exporte der 15 gr\u00f6\u00dften Exportnationen zwischen Februar 2008 und Februar 2009 (die\" \/><\/a><\/p>\n<div>Der Welthandel bricht ein &#8211; Schaubild: J\u00e4hrliche Entwicklung der Exporte der 15 gr\u00f6\u00dften Exportnationen (1991 bis Febr. 2009) \/ Schaubild 2 : J\u00e4hrliche Entwicklung der Exporte der 15 gr\u00f6\u00dften Exportnationen zwischen Februar 2008 und Februar 2009 (die<\/div>\n<\/div>\n<div>\n<div><strong>Monsterwellen kommen zeitgleich<\/strong><\/div>\n<div><strong><br \/>\n<\/strong><\/div>\n<div>Diese drei Wellen kommen jedoch nicht parallel und gestaffelt hintereinander, wie beim maritimen Ph\u00e4nomen der \u00abdrei Schwester-Monsterwellen\u00bb. Sie sind noch zerst\u00f6rerischer, weil sie gleichzeitig oder zumindest zeitnah aus verschiedenen Richtungen und mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten \u00fcber die Weltwirtschaft hereinbrechen. Deshalb k\u00f6nnen ihre Auswirkungen das globale System und die \u00f6ffentliche Ordnung in den einzelnen L\u00e4ndern zerst\u00f6ren. Das einzige, was angesichts dieser vielf\u00e4ltigen Gefahr sicher ist, ist die Tatsache, dass noch nie das internationale System so schwach und so wenig auf eine solche Situation vorbereitet war:<br \/>\nDie Reform des IWF und der anderen globalen Organisationen der Staaten, wie sie auf dem G20-Treffen in London beschlossen wurde, ist \u00fcber das Papierstadium nicht hinaus gekommen (7). Der G8 erscheint immer mehr als vom Exitus bedrohter Altherrenverein, bei dem sich alle Welt die Frage stellt, wof\u00fcr er eigentlich gut sein soll (8). Die US-F\u00fchrungsrolle in der Welt ist nur noch ein frommer Wunsch der Amerikaner und einiger ihrer Verb\u00fcndeter, w\u00e4hrend die Hauptsorge der USA heute der Frage gilt, wie sie die K\u00e4ufer ihrer Schatzbriefe bei Laune und bei Stange halten k\u00f6nnen (9). Das internationale W\u00e4hrungssystem ist in Aufl\u00f6sung begriffen, wobei insbs. die Chinesen und Russen die Entwicklung zu beschleunigen und sich gute Ausgangspositionen f\u00fcr die Post-Dollar-\u00c4ra zu verschaffen versuchen. Die Unternehmen sehen keine Anzeichen f\u00fcr einen Silberstreif am Horizont und entlassen ihre Mitarbeitern. Immer mehr Staaten stehen wegen der Schulden, die sie zur \u201eBankenrettung\u201c machen mussten, vor dem Bankrott und m\u00fcssen dar\u00fcber hinaus ab dem Sommer noch ein Riesenwelle an weiteren Insolvenzen schultern (10). In die Reihe der Hilfsbed\u00fcrftigen werden sich auch wieder die Banken reihen; nachdem sie die vermeintliche und von den Medien und Experten suggerierte Konjunkturerholung der letzten Wochen ausgenutzt haben, den gutgl\u00e4ubigen Sparern ihre letzten Groschen aus den Taschen zu ziehen, werden sie mit Ende des Sommers eingestehen m\u00fcssen, dass sie trotz der massiven Liquidit\u00e4ts- und Kapitalspritzen der Regierungen weiterhin massiv \u00fcberschuldet sind.<\/div>\n<div>\n<p><strong>Das M\u00e4rchen vom Wirtschaftsaufschwung soll kleine Sparer t\u00e4uschen<\/strong><\/p>\n<p>In den USA wie auch in Gro\u00dfbritannien ist der riesige finanzielle Aufwand, der 2008 und Anfang 2009 im ausschlie\u00dflichen Interesse der Banken getrieben wurde, inzwischen so unpopul\u00e4r geworden, dass es im Fr\u00fchjahr 2009 unm\u00f6glich gewesen w\u00e4re, weitere Gelder in weiterhin insolvente Banken zu pumpen (11). Also musste ein M\u00e4rchen in Szene gesetzt werden, damit der kleine Sparer sein Geld dem Bankensystem erneut zur Verf\u00fcgung stellt: Ganz pl\u00f6tzlich und ansatzlos wurden an allen Ecken der Wirtschaft Konjunkturerholungen (green shoots) ausgemacht, zogen losgel\u00f6st von wirtschaftlichen Fundamentaldaten die Aktienkurse an, wurde verlautbart, dass die Banken die staatlichen Gelder fr\u00fchzeitig erstatten w\u00fcrden\u2026 das M\u00e4rchen wurde als Wirklichkeit verkauft. W\u00e4hrend die gro\u00dfen Investoren wie die \u00d6lmonarchien des Persischen Golfs oder die asiatischen L\u00e4nder (12) die Gelegenheit nutzten, ihr Kapital aus den westlichen Banken abzuziehen, stiegen viele kleine Investoren mit ihrem Ersparten voller Hoffnung ein. Aber sie werden bald feststellen, dass das Geld, dass die Banken den Staaten nun erstatten werden, nur ein winziger Teil von den Gesamtsummen ist, die die Banken unter den Rettungsschirmen erhalten hatten, und dass in sp\u00e4testens drei bis vier Monaten diese Banken erneut vor dem Zusammenbruch stehen werden. Aber dann werden sie ohnm\u00e4chtig vor der Tatsache stehen, dass ihre Aktien (wieder einmal) wertlos wurden.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div style=\"margin-bottom: 10px;\"><a title=\"Zunahme des BSP (in gr\u00fcn) und der US-Schulden (in rot) (in Milliarden USD) - Quellen : US Federal Reserve \/ US Bureau of Economic Analysis \/ Chris Puplava , 2008\" rel=\"http:\/\/www.leap2020.eu\/photo\/grande-1442454-1915289.jpg?ibox\" href=\"javascript:void(0)\"><img title=\"Zunahme des BSP (in gr\u00fcn) und der US-Schulden (in rot) (in Milliarden USD) - Quellen : US Federal Reserve \/ US Bureau of Economic Analysis \/ Chris Puplava , 2008\" src=\"http:\/\/www.leap2020.eu\/photo\/1442454-1915289.jpg?v=1245441928\" alt=\"Zunahme des BSP (in gr\u00fcn) und der US-Schulden (in rot) (in Milliarden USD) - Quellen : US Federal Reserve \/ US Bureau of Economic Analysis \/ Chris Puplava , 2008\" \/><\/a><\/div>\n<div style=\"margin-bottom: 10px;\">\n<div>Zunahme des BSP (in gr\u00fcn) und der US-Schulden (in rot) (in Milliarden USD) &#8211; Quellen : US Federal Reserve \/ US Bureau of Economic Analysis \/ Chris Puplava , 2008<\/div>\n<\/div>\n<div id=\"para_4\">\n<div>\n<div><strong>Hunderte Millionen Amerikaner, Europ\u00e4er, Asiaten und Afrikaner werden im Sommer 2009 in die Armut abgleiten<\/strong><\/div>\n<div><strong><br \/>\n<\/strong><\/div>\n<div>Weltweit werden die Regierenden, die sich von den Bankern einreden lie\u00dfen, die Lage w\u00e4re bei entsprechendem Engagement des Staates kontrollierbar, nach dem Sommer die unangenehme \u00dcberraschung erleben, dass alle Schwierigkeiten des Jahres 2008 weiterhin virulent sind; dass sie sich sogar verst\u00e4rkt haben, weil sie nicht an der Wurzel behandelt wurden, sondern lediglich mit viel Geld zugesch\u00fcttet werden sollten. Wenn das Geld der ersten Rettungsschirme erst einmal verbraucht sein wird, weil Banken im Gegenzug daf\u00fcr gezwungen wurden, Konkurrenten zu kaufen, die in noch schlechterem Zustand waren, oder in ineffiziente Konjunkturprogramme zu investieren, werden die Probleme wieder an die Oberfl\u00e4che steigen \u2013 und sie werden schwerwiegender als vorher sein. Hunderte Millionen Amerikaner, Europ\u00e4er, Asiaten und Afrikaner werden im Sommer 2009 in die Armut abgleiten,<br \/>\n&#8211; weil sie ihren Arbeitsplatz verlieren und vor Ablauf von zwei, drei oder auch vier Jahren auch keinen neuen finden werden;<br \/>\n&#8211; weil ihre Ersparnisse sich an den Aktienm\u00e4rkten, in kapitalfinanzierten Pensions- oder Investmentfonds, die in Dollar oder Pfund investierten, in Luft aufgel\u00f6st haben;<br \/>\n&#8211; weil sie ihr Geld in Unternehmen gesteckt haben, die solange der versprochenen und nicht eintretenden Erholung harrten, bis sie pleite waren.<\/div>\n<div><strong>Weitere Infos:<\/strong> <a href=\"http:\/\/www.leap2020.eu\/Deutsch_r27.html\" target=\"_blank\">www.leap2020.eu\/Deutsch_r27.html<\/a><\/div>\n<div><strong>Das GEAB \u00fcber sich selbst:<\/strong> <a href=\"http:\/\/www.leap2020.eu\/Ein-scharfer-Blick-auf-den-GEAB_a158.html\" target=\"_blank\">www.leap2020.eu\/Ein-scharfer-Blick-auf-den-GEAB_a158.html<\/a><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div>\n<div>&#8212;&#8212;&#8212;<br \/>\n<strong><span style=\"font-style: italic;\">Noten<\/span>:<\/strong><\/div>\n<div>(1) Auch keine Erholung ohne Arbeitspl\u00e4tze (jobless recovery), von der uns viele Experten \u00fcberzeugen wollen. In den USA, in Gro\u00dfbritannien, in Euroland und Japan wird es nur eine Erholung ohne Erholung geben (recoverlessly recovery), was nichts weiter ist als ein Ammenm\u00e4rchen, mit dem versucht wird, die bankrotten amerikanischen und britischen Verbraucher wieder ans Konsumieren zu bringen und die K\u00e4ufer von US-Schatzbriefen und britischen Gilts davon abzuhalten, sich der Erkenntnis zu stellen, dass sie ihre Produkte f\u00fcr wertloses Papier in diese L\u00e4nder exportieren.<\/div>\n<div>\n<p>(2) \u00ab <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Monsterwelle\">Monsterwellen <\/a>\u00bb sind sehr hohe Meereswellen, die sehr pl\u00f6tzlich auftreten k\u00f6nnen. Fr\u00fcher hielt man sie f\u00fcr \u00e4u\u00dferst selten. Heute wei\u00df man, dass sie in jedem gro\u00dfen Sturm vorkommen k\u00f6nnen. Die Monsterwellen k\u00f6nnen H\u00f6henunterschiede von der Basis zum Scheitel von 30m erreichen und riesige Dr\u00fccke entwickeln. Schon eine normale Welle von 3m H\u00f6he \u00fcbt einen Druck von 6 Tonnen\/m\u00b2 aus. Eine Sturmwelle von 10m H\u00f6he kann einen Druck von 12 Tonnen\/m\u00b2 entwickeln. Eine Monsterwelle von 30m H\u00f6he kann Dr\u00fccke bis zu 100 Tonnen\/m\u00b2 entwickeln. Kein Schiff ist darauf ausgelegt, solche Dr\u00fccke auszuhalten. Und eine Monsterwelle kommt nicht immer allein. Es gibt das Ph\u00e4nomen der \u201edrei Schwestern\u201c. Das sind drei aufeinander folgende Monsterwellen, die umso gef\u00e4hrlicher sind, da ein Schiff, das es geschafft haben sollte, den ersten beiden zu widerstehen, nicht die Zeit haben wird, wieder in die richtige Position zu man\u00f6vrieren, bevor die dritte kommt. Wir gehen davon aus, dass die Weltwirtschaft im Sommer 2009 einer Dreierfolge an Monsterwellen ausgesetzt sein wird! Und keine Region und kein Land ist in der richtigen Position, um sie zu \u00fcberstehen, auch wenn einige in schwieriger Lage sind als andere, wie wir in dieser 36. Ausgabe des GEAB darlegen werden.<\/p>\n<p>(3) LEAP\/E2020 geht davon aus, dass seine Vorhersagen \u00fcber die sozialen und wirtschaftlichen Entwicklungen in den einzelnen Regionen der Welt, wie wir sie in der 28. Ausgabe des GEAB vom 15. Okt. 2008 ver\u00f6ffentlicht haben, immer noch g\u00fcltig sind.<\/p>\n<p>(4) Oder, um es pr\u00e4ziser auszudr\u00fccken: In jeder dieser Regionen wird es nicht l\u00e4nger m\u00f6glich sein, die Verschlechterung der Lage durch Medien- und Aktienkursmanipulation zu verschleiern.<\/p>\n<p>(5) Es wird den Lesern des GEAB nicht entgangen sein, dass es immer noch die selben Experten, Politiker, Medien und Institutionen sind; also die, die vor drei Jahren noch glaubten, alles st\u00fcnde in der Weltwirtschaft zum Besten ; die vor zwei Jahren behaupteten, es g\u00e4be \u00fcberhaupt kein Risiko einer schweren Krise ; und die vor einem Jahr noch verlauten lie\u00dfen, dass die Krise unter Kontrolle w\u00e4re. Wie k\u00f6nnte man an den Einsch\u00e4tzungen solcher eminenter Pers\u00f6nlichkeiten auch nur im geringsten zweifeln?<\/p>\n<p>(6) Es wird, was die US-Wirtschaftsstatistiken anbelangt, interessant werden zu beobachten, wie die Ergebnisse dieser Statistiken auf Grund der Revision der Einstufungen und Berechnungsmethoden durch das <a href=\"http:\/\/www.bea.gov\/scb\/pdf\/2009\/06%20June\/NIPA_%20Briefing.pdf\">Bureau of Economic Analysis<\/a>, die am 31.Juli 2009 in Kraft treten wird, anders ausfallen werden. In aller Regel erschweren solche Revisionen die Vergleiche mit Vorl\u00e4ufersituationen und erm\u00f6glichen gef\u00e4lligere Lesarten der wichtigsten Statistiken. Fr\u00fchere Revisionen erm\u00f6glichten z.B. eine Verringerung der Inflationsrate um zwei Drittel. Quelle: <a href=\"http:\/\/mwhodges.home.att.net\/statistic-wizardry.htm\">MWHodges<\/a>, 04\/2008.<\/p>\n<p>(7) Mit der Ausnahme, dass die EU die durch die Finanzkrise hervor gerufene politische Schw\u00e4che Gro\u00dfbritanniens nutzt, um die Kontrolle \u00fcber die City of London zu erlangen (Quelle: <a href=\"http:\/\/www.telegraph.co.uk\/finance\/economics\/5508065\/Calls-for-Brown-to-go-nuclear-in-City-battle-with-EU.html\">Telegraph<\/a>, 11\/06\/2009). Im Sommer 2009 k\u00f6nnte also die dreihundertj\u00e4hrige Geschichte einer allm\u00e4chtigen City im Herzen der britischen Macht zu Ende gehen. In diesem Zusammenhang ist der sehr erhellende Artikel von George Monbiot im <a href=\"http:\/\/www.guardian.co.uk\/commentisfree\/2009\/jun\/08\/british-empire-colonies-banks-reform\">The Guardian<\/a> du 08\/06\/2009 sehr lesenswert. Und vielleicht noch mehr der Essay von John Lanchester im <a href=\"http:\/\/www.lrb.co.uk\/v31\/n10\/lanc01_.html\">London Review of Books<\/a> vom 28\/05\/2009, der den deutlichen Titel tr\u00e4gt \u201eEs ist vorbei\u201c.<\/p>\n<p>(8) Wer interessiert sich eigentlich noch f\u00fcr die Abschlusserkl\u00e4rungen der G8-Gipfel, wie gerade der der Finanzminister vom 13. Juni 2009 (Quelle: <a href=\"http:\/\/www.forbes.com\/2009\/06\/13\/g8-finance-ministers-markets-economy-lecce-statement.html\">Forbes<\/a>, 13\/06\/2009), wo doch jeder Staat macht, was er will? Auf der einen Seite die Amerikaner, auf der anderen die Kanadier und Europ\u00e4er, dazwischen die Engl\u00e4nder und Japaner, w\u00e4hrend die Russen ganz wo anders ihr Spiel treiben\u2026<\/p>\n<p>(9) Das Missgeschick, das US-Finanzminister Timothy Geithner bei seiner Chinareise unterlief, ist sehr aufschlussreich: Als er in einer Rede vor Wirtschaftsstudenten der Universit\u00e4t Beijing wortreich erkl\u00e4ren wollte, dass die Chinesen zu Recht in Dollar und US-Schatzbriefe investiert h\u00e4tten, brach der H\u00f6rsaal in Lachen aus (Quelle: <a href=\"http:\/\/www.examiner.com\/x-3747-Louisville-City-Hall-Examiner%7Ey2009m6d2-Chinese-laugh-at-Treasury-Secretary-Geithner?cid=exrss-Louisville-City-Hall-Examiner\">Examiner\/Reuters<\/a>, 02\/06\/2009). Dabei gibt es f\u00fcr eine Gro\u00dfmacht nichts Schlimmeres als zum Objekt von Ironie oder gar Spott zu werden, denn Macht funktioniert nicht ohne Respekt. Damit d\u00fcrfte sich auch die M\u00e4r erledigt haben, nach der die Chinesen in der Dollarfalle steckten. Wer in einer Falle steckt, lacht nicht, wenn der Fallensteller so nett ist zu erkl\u00e4ren, dass es doch gar keine Falle g\u00e4be. Und wenn Studenten lachen, dann sind auch die Verantwortlichen in der Regierung nicht mehr blau\u00e4ugig bei der Einsch\u00e4tzung \u00fcber die Entwicklung des Dollars und der US-Schatzbriefe. Diese Szene w\u00e4re vor auch nur zw\u00f6lf Monaten undenkbar gewesen, vielleicht sogar noch vor sechs. Damals waren die Chinesen tats\u00e4chlich noch gutgl\u00e4ubig bzw. glaubten sie, dass sie so tun m\u00fcssten als ob sie noch gutgl\u00e4ubig w\u00e4ren, um den Glauben in den Dollar nicht zu untergraben. Offensichtlich ist nun im Fr\u00fchsommer 2009 diese Sorge verschwunden. Sie m\u00fcssen nicht mehr so tun als ob. Jedenfalls ergibt sich das aus einer Umfrage bei 23 chinesischen Wirtschaftswissenschaftlern, die am Tag des Eintreffens von Timothy Geithner in Peking ver\u00f6ffentlicht wurde, nach der die US-Anleihen als \u201eriskant\u201c eingestuft wurden. (Quelle: <a href=\"http:\/\/news.xinhuanet.com\/english\/2009-05\/31\/content_11461910.htm\">Xinhuanet<\/a>, 31\/05\/2009). In den n\u00e4chsten Monaten wird das Echo des Studentengel\u00e4chters noch vielfach in den Entwicklungen wiederhallen\u2026<\/p>\n<p>(10) Und nicht nur in den USA werden die Aktionn\u00e4re mit der Ausrede, das Gemeinwohl erfordere es, vom Staat systematisch gesch\u00e4digt, wie man an den Verlusten der Pensionsfonds sehen kann, die in Aktien von Chrysler und GM investiert hatten, oder an dem Druck, den die US-Zentralbank und die US-Regierung auf Bank of America aus\u00fcbten, damit sie ihren Aktionn\u00e4ren die finanziell desastr\u00f6se Lage von Merril Lynch zum Zeitpunkt des Kaufes verschweige. Quellen: <a href=\"http:\/\/www.open.salon.com\/blog\/closureisamyth\/2009\/06\/10\/supreme_court_screws_chrysler_bondholders\">OpenSalon<\/a>, 10\/06\/2009 \/ <a href=\"http:\/\/online.wsj.com\/article\/SB124045610029046349.html\">WallStreetJournal<\/a>, 23\/04\/2009. In Gro\u00dfbritannien, Europa und Asien produzieren die selben Ursachen die selben Folgen. Die \u201eStaatsr\u00e4son\u201c ist seit jeher die einfachste Ausrede, um Enteignungen zu rechtfertigen. Und in schweren Krisen sind Politiker mit der Staatsr\u00e4son schnell bei der Hand.<\/p>\n<p>(11) In Deutschland stellt sich wegen der Bundestagswahl im September 2009 das gleiche Problem. Nach den Wahlen werden die Probleme der Banken wieder auf der Titelseite der Medien erscheinen, wobei es um Positionen in den Bilanzen insbs. der Landesbanken in H\u00f6he von mehreren hundert Milliarden Euro gehen wird. Die Probleme sind nicht so gro\u00df wie in Gro\u00dfbritannien oder den USA, aber auch Deutschland wird mit dem Problem m\u00f6glicher Bankeninsolvenzen konfrontiert werden. Quelle : <a href=\"http:\/\/www.google.com\/hostednews\/afp\/article\/ALeqM5jMrZsRd3EKDVppH2ehmQu6xJOISg\">AFP\/Google<\/a>, 25\/04\/2009. Und in den USA haben die Banken schlicht und einfach die Kreditmasse, die sie der Realwirtschaft zur Verf\u00fcgung stellen, verringert, obwohl ihnen die Staatsgelder doch gerade gew\u00e4hrt wurden, um den Kreditfluss an die Realwirtschaft aufrecht zu erhalten. <a href=\"http:\/\/money.cnn.com\/2009\/06\/15\/news\/companies\/tarp_banks_lending\/index.htm?postversion=2009061516\">CNNMoney<\/a>, 15\/06\/2009<\/p>\n<p>(12) Quellen : <a href=\"http:\/\/www.ft.com\/cms\/s\/6dcdae88-4ee6-11de-8c10-00144feabdc0,Authorised=false.html?_i_location=http%3A%2F%2Fwww.ft.com%2Fcms%2Fs%2F0%2F6dcdae88-4ee6-11de-8c10-00144feabdc0.html&amp;_i_referer=\">Financial Times<\/a>, 01\/06\/2009; <a href=\"http:\/\/uk.biz.yahoo.com\/04062009\/323\/temasek-sells-barclays-stake-1-bln-dlr-loss.html\">YahooFinance<\/a>, 04\/06\/2009; <a href=\"http:\/\/www.streetinsider.com\/Corporate+News\/Temasek+Sells+Its+Bank+of+America+%28BAC%29\">StreetInsider<\/a>+Holdings\/4656921.html, 15\/05\/2009; <a href=\"http:\/\/www.ft.com\/cms\/s\/c733052a-4ed9-11de-8c10-00144feabdc0,Authorised=false.html?_i_location=http%3A%2F%2Fwww.ft.com%2Fcms%2Fs%2F0%2Fc733052a-4ed9-11de-8c10-00144feabdc0.html&amp;_i_referer=\">Financial Times<\/a>, 01\/06\/2009)<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"pdf24Plugin-cp\"> \t<form name=\"pdf24Form0\" method=\"post\" action=\"https:\/\/doc2pdf.pdf24.org\/wordpress.php\" target=\"pdf24PopWin\" onsubmit=\"var pdf24Win = window.open('about:blank', 'pdf24PopWin', 'resizable=yes,scrollbars=yes,width=600,height=250,left='+(screen.width\/2-300)+',top='+(screen.height\/3-125)+''); pdf24Win.focus(); if(typeof pdf24OnCreatePDF === 'function'){void(pdf24OnCreatePDF(this,pdf24Win));}\"> \t\t<input type=\"hidden\" name=\"blogCharset\" value=\"Cw1x07UAAA==\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogPosts\" value=\"MwQA\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogUrl\" value=\"yygpKSi20tcvLy\/Xy8jPSM3LARK6pXnpqWmZOSWpRSV6KakA\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogName\" 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Pressemitteilung des GlobalEurope Antizipation Bulletin (GEAB) GEAB h\u00e4lt Insolvenz der [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.hohenlohe-ungefiltert.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2442"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.hohenlohe-ungefiltert.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.hohenlohe-ungefiltert.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hohenlohe-ungefiltert.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hohenlohe-ungefiltert.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2442"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/www.hohenlohe-ungefiltert.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2442\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2445,"href":"https:\/\/www.hohenlohe-ungefiltert.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2442\/revisions\/2445"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.hohenlohe-ungefiltert.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2442"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hohenlohe-ungefiltert.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2442"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hohenlohe-ungefiltert.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2442"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}