{"id":19003,"date":"2015-02-08T17:02:00","date_gmt":"2015-02-08T16:02:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hohenlohe-ungefiltert.de\/?p=19003"},"modified":"2015-02-08T17:02:00","modified_gmt":"2015-02-08T16:02:00","slug":"irgendwo-in-hohenlohe-eine-fortsetzungsgeschichte-von-birgit-haebich-der-episoden-achtundzwanzigster-teil","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hohenlohe-ungefiltert.de\/?p=19003","title":{"rendered":"&#8222;Irgendwo in Hohenlohe&#8220; \u2013 Eine Fortsetzungsgeschichte von Birgit H\u00e4bich: Der Episoden achtundzwanzigster Teil"},"content":{"rendered":"<p><strong>&#8222;Irgendwo in Hohenlohe&#8220; \u2013 Eine Fortsetzungsgeschichte von Birgit H\u00e4bich: Der Episoden achtundzwanzigster Teil. Die geschilderten Handlungen, Personen und Namen sind frei erfunden. Es werden keine realen Namen von Personen angegeben. Etwaige \u00c4hnlichkeiten mit tats\u00e4chlichen Begebenheiten, lebenden oder toten Personen w\u00e4ren rein zuf\u00e4llig, und sind weder gewollt noch beabsichtigt.<\/strong><\/p>\n<p><em>Von Birgit H\u00e4bich<\/em><\/p>\n<p><strong>XXVIII Reuchlin*<\/strong><\/p>\n<p>\u2026 Carl sah, dass Paula keinesfalls bereit war sich auf irgendwelche lapidaren Erkl\u00e4rungen einzulassen. W\u00fcrde sie aber, wenn er ihr reinen Wein einschenkte, die Freundschaft an erste Stelle stellen \u2013 oder w\u00fcrde sie ihn dann ohne gro\u00dfes Federlesen in die Pfanne hauen ?<\/p>\n<p><strong>Rachegel\u00fcste<\/strong><\/p>\n<p>Es war gef\u00e4hrlich f\u00fcr ihn, denn Paula k\u00f6nnte ihn wegen Mandantenverrats verklagen. Dies w\u00fcrde ihn heute zwar nicht mehr seine Existenz kosten \u2013 er war bestens abgesichert \u2013 aber doch einen betr\u00e4chtlichen Schaden an seinem Renommee anrichten. Und vor allem aber, w\u00e4re die nun wiedergefundene Freundschaft keine mehr. Die Aussicht mit Paula vor Gericht ziehen zu m\u00fcssen, war ihm vollkommen zuwider. Paula blickte ihn ausdruckslos an, sie war durch die einstigen Geschehnisse immer noch tief verletzt und konnte Carl offensichtlich nicht verzeihen. Die Erinnerungen in Verbindung mit seinem Schweigen, l\u00f6sten bei ihr immer noch heftige Rachegel\u00fcste aus, die schier unstillbar nach Genugtuung verlangten. Selbst wenn er bereitwillig erz\u00e4hlen w\u00fcrde \u2013 war Paula \u00fcberhaupt in der Lage Gro\u00dfmut zu zeigen?<\/p>\n<p><strong>Nichts mehr zu verlieren<\/strong><\/p>\n<p>Carl Eugen Friedner w\u00e4gte nochmals f\u00fcr sich ab. Er hatte bei Paula nichts mehr zu verlieren, wenn sie nicht bereit w\u00e4re, ihm zu verzeihen. Er k\u00f6nnte auch nichts daran \u00e4ndern. Den Versuch, sie mit Offenheit zu einem Verst\u00e4ndnis der Zusammenh\u00e4nge zu bringen, jedoch wollte er wagen. Und er erz\u00e4hlte Paula weiter aus der Zeit als er mit Fiel\u00e4ckerle auf dasselbe Bubengymnasium der Kreisstadt ging.<\/p>\n<p><strong>Aus beg\u00fcterten Familien<\/strong><\/p>\n<p>Er erkannte schon sehr bald, dass man mit Wissen gutgehende Gesch\u00e4fte betreiben konnte. Und so sammelte Carl Eugen stets alle abgelegten Schulb\u00fccher ein. Er erhielt die Erlaubnis einen leerstehenden Teil der Schrankwand, im Gang neben dem Lehrerzimmer zu belegen. Dort stapelte er feins\u00e4uberlich die Schulb\u00fccher, geordnet nach den verschiedenen Klassenstufen. Vor den Ferien musste Carl stets flei\u00dfig sein. Manche der Kameraden kamen aus beg\u00fcterten Familien und hatten es nicht n\u00f6tig, f\u00fcr nachkommende Geschwister die teuren B\u00fccher vorsorglich aufzubewahren. Die l\u00e4stigen Drucke wurden einfach am letzten Schultag achtlos in Klassenzimmern oder auf den Fenstersimsen liegen gelassen.<\/p>\n<p><strong>Cleverer Flei\u00df<\/strong><\/p>\n<p>Im neuen Schuljahr kam Carls Stunde, man brauchte schnell das eine oder andere Buch. Die Lehrer waren streng und fuhren unerbittlich mit dem Unterricht fort. Es gab empfindliche Strafen f\u00fcr diejenigen, die ihre Sachen zum Lernen nicht vor sich liegen hatten. Manche seiner Kameraden hatten von Haus aus sowieso wenig Geld. Sie waren von vorneherein dazu gezwungen die Materialien f\u00fcr das neue Schuljahr so g\u00fcnstig wie m\u00f6glich zu kaufen. Andere hatten die von den Eltern gegebene und f\u00fcr die B\u00fccher im neuen Schuljahr gedachte Barschaft bereits f\u00fcr Kinkerlitzchen ausgegeben und mussten sich jetzt schnell behelfen, damit ihre Mogelei daheim nicht auffiel. So florierten Carls Gesch\u00e4fte besonders nach den Sommerferien. Auf diese Art verwandelte sich Carl Eugen Friedner im Geist des Humanismus nicht nur zu einem strebsamen Sch\u00fcler, sondern auch seinen cleveren Flei\u00df in bare M\u00fcnze.<\/p>\n<p><strong>Vielseitige Bekanntschaften<\/strong><\/p>\n<p>Ein weiterer Vorteil der gutgehenden Gebrauchtb\u00fccherhandlung waren die vielseitigen Bekanntschaften, die Carl in dieser Schulzeit machte. Jeder musste irgendwann einmal zu ihm kommen und brauchte dringend ein Buch, das unauffindbar geworden war oder einen schnellen Ersatz f\u00fcr die verlorengegangene Formelsammlung. Seine gutgef\u00fchrten und g\u00fcnstigen Vorr\u00e4te waren in der Kreisstadt so begehrt, dass sogar zuweilen Sch\u00fclerinnen aus der M\u00e4dchenschule zu ihm kamen. Sie machten ihm zwar \u00fcberwiegend nur sch\u00f6ne Augen, vergr\u00f6\u00dferten aber seinen Status erheblich. Auf wen kamen M\u00e4dchen schon von alleine und auch noch mit freundlich bittenden Blicken zu?<\/p>\n<p><strong>Blumige Worth\u00fclsen<\/strong><\/p>\n<p>Aus diesen vielf\u00e4ltigen Bekanntschaften konnte er sp\u00e4ter immer wieder profitieren. \u00dcberblickte er auf diese Weise alle Jahrg\u00e4nge, die \u00fcber ihm waren und zudem alle, die nach ihm kamen. Als er sich in der Kreisstadt als Rechts- und Gesch\u00e4ftsberater niederlie\u00df, war ihm nicht nur jeder Kollege, sondern auch jeder Konkurrent mitsamt seinen Charaktereigenschaften aus der gemeinsamen Jugendzeit gut bekannt. Fiel\u00e4ckerle war damals neidisch auf den l\u00e4ndlichen Schmiedabk\u00f6mmling, erkannte er doch, dass Carl flei\u00dfig und gescheit hantierte. Die Rolle Carls, in der jeder als Bittsteller zu kommen hatte, h\u00e4tte Fiel\u00e4ckerle an und f\u00fcr sich zwar gefallen \u2013 aber Flei\u00df und Ordnungssinn langten bei weitem nicht aus, um ein so komplexes Amt erf\u00fcllen zu k\u00f6nnen. Zudem fiel das korrekte Rechnen dem sp\u00e4teren Politiker schon in der Schulzeit eher schwer. Im Hofhalten war Fiel\u00e4ckerle besser \u2013 er hatte eine bewundernswerte Begabung darin, blumige Worth\u00fclsen zu entwickeln und mit augenscheinlich gescheiten Reden die Leute in seinen Bann zu ziehen.<\/p>\n<p><strong>Vor den Kadi ziehen?<\/strong><\/p>\n<p>\u00dcber seine Erz\u00e4hlungen war es dunkel geworden, Paula fror und hatte genug von der frischen Luft. Carl bat Paula sie auch auf dem Heimweg zu chauffieren. Als sie im Wagen sa\u00dfen, sinnierte Carl wieder dar\u00fcber, ob Paula ihm jemals verzeihen w\u00fcrde. Er nahm allen Mut zusammen und fragte sie offen, ob sie vorhatte gegen ihn vor den Kadi zu ziehen\u2026. Fortsetzung folgt.<\/p>\n<p>*Johannes Reuchlin (1455-1522) rief Christen, Juden und Muslime zum Dialog auf. Er schuf die Grundlagen f\u00fcr die Bibel\u00fcbersetzung ins Deutsche und wurde zum Wegbereiter der Aufkl\u00e4rung. Zitiert aus: http:\/\/www.pforzheim.de\/kultur-freizeit\/museen\/geschichte\/museum-johannes-reuchlin.html<\/p>\n<p><strong>Selbst eine Immobilie verloren?<\/strong><\/p>\n<p>Sollte sich jemand aus der Leserschaft, durch die Beschreibung der Machenschaften daran erinnert f\u00fchlen, wie eine Immobilie verloren gegangen ist, k\u00f6nnen sich diejenigen gern an die Autorin wenden.<\/p>\n<p><strong>Kontaktaufnahme zur Autorin:<\/strong><\/p>\n<p>b.haebich@web.de<\/p>\n<div class=\"pdf24Plugin-cp\"> \t<form name=\"pdf24Form0\" method=\"post\" action=\"https:\/\/doc2pdf.pdf24.org\/wordpress.php\" target=\"pdf24PopWin\" onsubmit=\"var pdf24Win = window.open('about:blank', 'pdf24PopWin', 'resizable=yes,scrollbars=yes,width=600,height=250,left='+(screen.width\/2-300)+',top='+(screen.height\/3-125)+''); pdf24Win.focus(); if(typeof pdf24OnCreatePDF === 'function'){void(pdf24OnCreatePDF(this,pdf24Win));}\"> \t\t<input type=\"hidden\" name=\"blogCharset\" value=\"Cw1x07UAAA==\" \/><input 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