{"id":15893,"date":"2013-05-03T09:50:45","date_gmt":"2013-05-03T08:50:45","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hohenlohe-ungefiltert.de\/?p=15893"},"modified":"2013-05-03T09:50:45","modified_gmt":"2013-05-03T08:50:45","slug":"den-bossen-zeigen-wer-das-geld-verdient-rede-von-katharina-kaupp-in-schwabisch-hall","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hohenlohe-ungefiltert.de\/?p=15893","title":{"rendered":"&#8222;Den Bossen zeigen, wer das Geld verdient&#8220; \u2013 Rede von Katharina Kaupp in Schw\u00e4bisch Hall"},"content":{"rendered":"<p><strong>Eine k\u00e4mpferische Rede hat Katharina Kaupp, Jugendsekret\u00e4rin von ver.di im Bezirk Heilbronn-Neckar-Franken, am 1. Mai 2013 in Schw\u00e4bisch Hall gehalten. Hohenlohe-ungefiltert ver\u00f6ffentlicht die Rede in voller L\u00e4nge. Die Zwischen\u00fcberschriften hat die Redaktion eingef\u00fcgt.<\/strong><\/p>\n<p><em>Von Katharina Kaupp, Jugendsekret\u00e4rin bei ver.di im Bezirk Heilbronn-Neckar-Franken<\/em><\/p>\n<p><strong>Liebe Kolleginnen und Kollegen,<\/strong><\/p>\n<p>ich freue mich, heute zu euch sprechen zu d\u00fcrfen. Als ich die Rede schrieb, sa\u00df ich da und dachte, was soll ich sagen?, welche Punkte sind wichtig? und was kannst du weg lassen? Eigentlich kam ich zu dem Ergebnis, alles ist wichtig, f\u00fcr den einen das f\u00fcr die andere das und nichts ist weniger wichtig.\u00a0 Denn in unsrer Welt und Politik urteilen schon viel zu viele Menschen, was wichtig und unwichtig ist. Es kommt auf die Situation und den Blickwinkel an. Alles werde ich heute sicher nicht thematisieren k\u00f6nnen und manches nur anrei\u00dfen, aber ich will Anst\u00f6\u00dfe geben und vielleicht auch mal wieder wach r\u00fctteln.<\/p>\n<p><strong>Jugend war fr\u00fcher nicht besser<\/strong><\/p>\n<p>Ich bin Katharina Kaupp die Jugendsekret\u00e4rin bei ver.di im Bezirk Heilbronn-Neckar-Franken. Jugend ist tr\u00e4ge, Jugend macht nur Party und interessiert sich nicht f\u00fcr Arbeitssituationen und Politik. Fr\u00fcher als ich noch jung war, war das ganz anderes. Das h\u00f6re ich h\u00e4ufig von \u00e4lteren Menschen. Ja es war anders, aber sicher war die Jugend damals nicht besser. Und ich halte es auch f\u00fcr absoluten Humbug zu behaupten, dass Jugend nicht k\u00e4mpferisch w\u00e4re oder tr\u00e4ge.<\/p>\n<p><strong>Was ist denn die Ausgangslage f\u00fcr die Jugend heutzutage?<\/strong><\/p>\n<p>Sch\u00fcler wissen ganz genau, dass man am besten Abitur hat, um eine rosige Zukunft zu haben. In der einem die Wahl frei steht, auszusuchen, welchen Beruf oder welche Berufsrichtung man machen m\u00f6chte. Bei Realschule wird das schon schwierig und bei Hauptschule bleiben einem nicht mehr viele Wahlm\u00f6glichkeiten. Man muss schon froh sein<br \/>\neinen Ausbildungsplatz zu finden.<\/p>\n<p><strong>Gemeinsam stark<\/strong><\/p>\n<p>Mit so einem Druck klar zu kommen, als junger Mensch in der Orientierungsphase des Lebens ist nicht okay, aber dabei nicht unter zu gehen ist ein Kampf, den junge Menschen jeden Tag f\u00fchren. Sie lernen es zu k\u00e4mpfen, aber allein und f\u00fcr sich. In unsere Gesellschaft wird nicht beigebracht, dass man gemeinsam mehr erreichen kann, dass man gemeinsam stark ist. Und das ist nicht die Schuld der jungen Menschen, nein das ist das Bildungssystem, der Arbeitsmarkt und die Gesellschaft. Und da m\u00fcssen wir ankn\u00fcpfen.<\/p>\n<p><strong>10,8 Prozent weniger Gehalt<\/strong><\/p>\n<p>Viele junge Menschen, sind aber in den Gewerkschaftsjungend bereits aktiv und k\u00e4mpfen, nach Schule nun weiter f\u00fcr besser Ausbildungsverh\u00e4ltnisse und faire Bezahlung. So auch die Sch\u00fcler und Sch\u00fclerinnen des Hohenloher Krankenhauses und Seniorenbetreuung. Die Besch\u00e4ftigten in Hohenlohe sind gerade in Haustarifverhandlungen und k\u00e4mpfen, daf\u00fcr dass der Tarifvertrag \u00f6ffentlicher Dienst anerkannt wird. Was bedeutet das im Klartext 10,8 Prozent Gehalt fehlen den Besch\u00e4ftigten in Hohenlohe zu den beispielsweise Besch\u00e4ftigten der SLK Kliniken. Seit 2005 wurden nur kleine Gehaltserh\u00f6hungen bezahlt aber der TV\u00f6D nie ganz angewandt. Das muss man sich mal vorstellen, liebe Kolleginnen und Kollegen, 10,8 Prozent weniger als in Krankenh\u00e4usern des \u00d6ffentlichen Dienstes.<\/p>\n<p><strong>Streik ist in K\u00fcnzelsau eine neue Erfahrung<\/strong><\/p>\n<p>Bringen die Besch\u00e4ftigte, bei der Versorgung der Patienten 10,8 Prozent weniger Leistung, als KollegInnen zum Beispiel im Gesundbrunnen in Heilbronn? Sicher nicht. Deshalb ist es nur richtig, dass die Kolleginnen und Kollegen auf die Stra\u00dfe gehen und um ihr Gehalt k\u00e4mpfen. Einen ersten kleinen Erfolg, kann man durch die Streiktage bereits am Freitag ernten. Da wird es ein Sondierungsgespr\u00e4ch mit Landrat, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung und Ver.di geben. Ein gro\u00dfer Erfolg ist f\u00fcr die Besch\u00e4ftigten aber, dass sie Solidarit\u00e4t sp\u00fcren und sehen, dass man gemeinsam was erreichen kann. Streik ist n\u00e4mlich in K\u00fcnzelsau eine ganz neue Erfahrung.<\/p>\n<p><strong>Es geht um eine anst\u00e4ndige Ausbildung und eine \u00dcbernahme<\/strong><\/p>\n<p>Mir pers\u00f6nlich macht, es besonders viel Freude mit den Gesundheits- und Krankenpflege-Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern den Streik zu erleben. Da sind junge Menschen, die zum einen 150 Euro mehr Ausbildungsverg\u00fctung fordern aber bei ihnen geht es um weit mehr. Es geht um eine anst\u00e4ndige Ausbildung und eine \u00dcbernahme.<\/p>\n<p><strong>Werden einfach aus dem Unterricht rausgeholt<\/strong><\/p>\n<p>Liebe Kolleginnen und Kollegen ihr m\u00fcsst euch vorstellen, dass keiner der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern in eines der zwei Krankh\u00e4user \u00fcbernommen wird. Und das obwohl die Personaldecke so knapp ist, dass die aus dem Unterricht einfach raus geholt werden, um im Krankhaus auszuhelfen. Hier werden Azubis als billige Arbeitskr\u00e4fte angesehen und behandelt und nach der Ausbildung einfach auf die Stra\u00dfe gesetzt. Das ist ein Skandal und eine riesen gro\u00dfe Sauerei liebe Kolleginnen und Kollegen.<\/p>\n<p><strong>Auf facebook \u00fcber aktuellen Stand informieren<\/strong><\/p>\n<p>Wenn ihr auf dem aktuellen Stand von Verhandlungen und Aktionen sein wollt, schaut auf Facebook, da gibt es eine Hohenloherkrankenh\u00e4user-Seite und dr\u00fcckt gef\u00e4llt mir. Bleiben wir doch im Gesundheitssektor im DIAK hier in Schw\u00e4bisch Hall. Wohlgemerkt einer kirchlichen Einrichtung. Ein praktisches Beispiel aus der DIAK, es gibt Herr A, er arbeitet im Hol- und Bringdienst bei der DIAK und es gibt Frau B, sie arbeitet auch im Hol- und Bringdienst bei der DIAK. Sie arbeiten beide Vollzeit. Der Unterschied ist das Frau B mehrere 100 Euro weniger im Monat hat als Herr A.<\/p>\n<p><strong>So nun frag ich sie wie kann das sein? Ich erkl\u00e4r es Ihnen.<\/strong><\/p>\n<p>Herr A hat einen Arbeitsvertrag bei der Mutter bei der DIAK direkt und wird hier nach dem Tarifvertrag Gesundheitswesen bezahlt. Frau B arbeitet bei der Mutter, hat aber einen Arbeitsvertrag \u00fcber DIAK Dienstleistungs GmbH. Diese Dienstleistungs GmbH geh\u00f6rt zu 51 Prozent der Mutter DIAK und zu 49 Prozent einer Geb\u00e4udereinigungsfirma. Deshalb wird Frau B nach Tarifvertrag der Geb\u00e4udereinigungsbranche bezahlt. Stellen sie sich vor sie machen die gleiche Arbeit am gleichen Arbeitsplatz, bekommen die gleichen Anweisungen aber bekommen mehrere 100 Euro im Monat weniger. Da muss einem der\u00a0 Kamm schwellen liebe Kolleginnen und Kollegen.<\/p>\n<p><strong>Kirchliche Einrichtung zockt Menschen ab<\/strong><\/p>\n<p>Hier betreibt eine kirchliche Einrichtung bewusst Lohndumping, zockt Menschen ab und haut sie wissentlich \u00fcbers Ohr. Vielleicht m\u00fcssen die Predigen sonntags in der Kirche umgeschrieben werden: Es w\u00fcrde sich dann ungef\u00e4hr so anh\u00f6ren: Geht raus und zockt euch gegenseitig ab wo es nur geht. Betr\u00fcgt und bel\u00fcgt euch, so kommt ihr weiter im Leben. Ihr findet das h\u00f6rt sich schei\u00dfe an, ich auch, aber dann bitte liebe Kirche haltet euch auch an moralische Vorgaben und misst euch an euren eigen Ma\u00dfst\u00e4be.<\/p>\n<p><strong>Die Bosse bauen nicht die Autos<\/strong><\/p>\n<p>K\u00e4mpfen muss sicher auch die Metallbranche, seit heute Nacht ist die Friedenspflicht vorbei. Liebe Kolleginnen und Kollegen. Die Forderung ist bei 5,5 Prozent Lohn- und Gehaltserh\u00f6hung auf zw\u00f6lf Monate. Das ist alles andere als eine \u00fcbertriebene Forderung,\u00a0 bei einer starken Wirtschaft und stabilen Gewinnen in der Branche. Doch irgendwie vergessen die Wirtschaftsbosse, dass nicht sie die Autos bauen und auch nicht sie die Maschinen bedienen. Sie sind es nicht die in Schichtmodellen in der Nacht, an Feiertagen und<br \/>\nWochenenden arbeiten. Nein das seid ihr liebe Kolleginnen und Kollegen. Und euch mit einen Angebot von 1,9 Prozent abspeisen zu wollen, ist eine Frechheit.<\/p>\n<p><strong>Zeigen, wer das Geld verdient<\/strong><\/p>\n<p>Deshalb ist es wohl wieder an der Zeit, den Bossen zu zeigen, wer das Geld verdient. Ich w\u00fcnsche euch eine k\u00e4mpferische und erfolgreiche Tarifrunde liebe Kolleginnen und Kollegen der IG-Metall.<\/p>\n<p><strong>Unter f\u00fcnf Euro pro Stunde<\/strong><\/p>\n<p>Liebe Kolleginnen und Kollegen, ich habe die Krankenh\u00e4user und die Metall-Industrie angesprochen, eine Branche liegt mir nun noch besonders am Herzen. Wir alle haben fast t\u00e4glich mit den Menschen zu tun. Das sind die Besch\u00e4ftigten im Einzelhandel. Die Tarifrunde Einzel \u2013 und Gro\u00dfhandel hat auch begonnen und auch da wird es wohl nicht kampflos gehen. Die Arbeitgeberverb\u00e4nde im Einzelhandel k\u00fcndigten Anfang dieses Jahres fast\u00a0 alle tarifvertraglichen Regelungen mit ver.di, dies betrifft alle Entgelt- und Manteltarifvertr\u00e4ge. Dies betrifft meist Frauen, h\u00e4ufig nur in Teilzeit oder auf 400 Euro-Basis. Es gibt mittlerweile im Einzelhandel mehr Teilzeitbesch\u00e4ftigte als<br \/>\nVollzeitbesch\u00e4ftigte. Die Prekarisierung ist im Handel besonders stark und man kann es deutlich sp\u00fcren, so arbeiten zw\u00f6lf Prozent, das sind zirka 300.000 Besch\u00e4ftigte f\u00fcr unter f\u00fcnf Euro in der Stunde.<\/p>\n<p><strong>Wo sollen die Leute das Geld zum Wohnen hernehmen?<\/strong><\/p>\n<p>Wenn ich \u00fcberlege, dass ich in Heilbronn f\u00fcr meine Wohnung zehn Euro pro Quadratmeter bezahlt habe, frage ich mich, wo sollen die Menschen wohnen, die im Einzelhandel arbeiten? Unsre Forderungen f\u00fcr die Tarifrunde sind deshalb klar: Einen Euro mehr pro Stunde, 90 Euro monatlich mehr pro Ausbildungsjahr. Und das sofortige Wieder-in-Kraft-setzen des Manteltarifvertrags ohne Verschlechterung versteht sich.<\/p>\n<p><strong>Nicht in bestreikten Gesch\u00e4ften einkaufen<\/strong><\/p>\n<p>Liebe Kolleginnen und Kollegen ihr k\u00f6nnt euch vorstellen, dass in einer solchen Prekarisierung die Angst vor Arbeitsplatzverlust gro\u00df ist und die Einsch\u00fcchterungen vielseitig. Deshalb ist es gerade hier die Solidarit\u00e4t von uns allen so wichtig. Kolleginnen und Kollegen. Geht nicht in bestreikte Gesch\u00e4fte einkaufen, die mit ein paar Streikbrechern ge\u00f6ffnet sind oder \u00fcber Werksvertragler ge\u00f6ffnet werden. Nur gemeinsam sind wir stark, lasst uns dies leben und erlebbar machen.<\/p>\n<p><strong>Agentur f\u00fcr Arbeit f\u00f6rdert Lohndumping<\/strong><\/p>\n<p>Gerade deshalb ist die j\u00fcngste Aussage der Job-Agentur gegen \u00fcber den ehemaligen Schleckerbesch\u00e4ftigte mehr als eine bodenlose Sauerei liebe Kolleginnen und Kollegen. Da sagt doch die Job-Agentur dass die \u00fcberdurchschnittlich gute Bezahlung der Schleckerbesch\u00e4ftigten das Problem w\u00e4re, dass sie so schwer vermittelbar w\u00e4ren. Liebe Kolleginnen und Kollegen die Schleckerbesch\u00e4ftigen wurden nach jahrelanger Auseinandersetzungen nach dem Baden-W\u00fcrttembergischen Einzelhandelstarifvertrag bezahlt. Wenn nun behauptet wird das w\u00e4re \u00fcberdurchschnittlich gut und schuld an schlechten Vermittlungschancen, f\u00f6rdert die Agentur f\u00fcr Arbeit Lohndumping und das ist ein Skandal. Aber viel schwerwiegender ist wie sich die ehemaligen Schleckerfrauen f\u00fchlen m\u00fcssen, die ihren Job verloren haben, bald von Hartz 4 abh\u00e4ngig sind und nun auch noch in der \u00d6ffentlichkeit als &#8222;selber schuld&#8220; an der Misere dargestellt werden. Das ist mehr als dreist vor den Tarifauseinandersetzungen im Handel so eine Frechheit zu verbreiten. Da soll gespalten werden und Stimmung gemacht werden.<\/p>\n<p><strong>Junge perspektivlose Generation<\/strong><\/p>\n<p>Wir lassen uns aber nicht spalten und stehen solidarisch zusammen, Branchen \u00fcbergreifend, deshalb stehen wir heute hier auch als DGB liebe Kolleginnen und Kollegen das ist unsere St\u00e4rke. Als Zusammenschluss ist man st\u00e4rker, das ist meine tiefe \u00dcberzeugung. Nun stellt sich die Frage: Gilt das auch f\u00fcr Europa? Ich\u00a0 sage ja\u00a0 jedoch nur, wenn man fair mit einander umgeht, Lobbyisten sich raus halten und es keine selbsternannten Euroretter gibt. Wenn wir heute auf die EU schauen ist die Katastrophe gro\u00df, in Spanien und Griechenland ist jeder Vierte ohne Arbeit, unter den Jugendlichen ist jeder Zweite ohne Arbeit. Was ist das f\u00fcr ein Pulverfass auf dem man sitzt, wenn man eine junge perspektivlose Generation sich einfach ihrem Schicksal \u00fcberl\u00e4sst.<\/p>\n<p><strong>Deutschland verh\u00e4lt sich skrupellos<\/strong><\/p>\n<p>In den Krisenstaaten wird der Sozialstaat angegriffen. Die Rente und das Arbeitslosengeld werden gek\u00fcrzt, es gibt Zwei-Klassen-Medizin. In Spanien verkaufen Frauen ihre Eizellen und lassen sich extrem mit Hormonen puschen, damit m\u00f6glichst viele zum Verkauf dabei raus kommen, ohne R\u00fccksicht auf ihre Gesundheit. Trotz dem ganzen bereits jetzt existierenden Elend verlangt Deutschland ohne Skrupel immer mehr Einsparungen von Griechenland.<\/p>\n<p><strong>Ich frage mich wie ein Staat Einnahmen bekommen soll, wenn niemand mehr Steuern zahlt?<\/strong><\/p>\n<p>Es ist wichtig und richtig, dass unsere Kolleginnen und Kollegen in Griechenland, Spanien und Portugal auf die Stra\u00dfe gehen und k\u00e4mpfen. Die aktuelle Meldung ist, dass 15.000 griechische Beamte aus dem Dienst entlassen werden sollen. Auch dies ist wieder eine Folge des Diktats aus Deutschland. Das darf man sich nicht bieten lassen. Diese Abwehrk\u00e4mpfe haben unsere Solidarit\u00e4t. Den Kampf k\u00e4mpfen sie auch f\u00fcr uns, denn wenn in S\u00fcdeuropa die Arbeitskosten sinken ist es eine Frage der Zeit bis dies auch bei uns der Fall ist und wir um konkurrenzf\u00e4hig zu bleiben, ebenfalls Lohn- und Gehaltseinbu\u00dfen haben werden. Auch hier lassen wir uns nicht spalten.<\/p>\n<p><strong>Rassistische Hassberichte<\/strong><\/p>\n<p>Dennoch verfolge ich mit Sorge die rassistischen Hass Berichte von M\u00f6chtegern-Zeitungen, die leider aber Meinungen bilden. Dagegen m\u00fcssen wir mit aller Macht ank\u00e4mpfen und aufkl\u00e4ren. Es kann nicht sein, dass unsre griechischen und spanischen Kollegen als<br \/>\nfaul bezeichnet und verh\u00f6hnt werden. Wir sind ein buntes Europa. Und solche dummen ausl\u00e4nderfeindlichen Berichte, geben den N\u00e4hrboden f\u00fcr die braune Propagandaschei\u00dfe.<\/p>\n<p><strong>Ich wurde wie eine Schwerverbrecherin ger\u00e4umt<\/strong><\/p>\n<p>Auch heute versucht die braune Nazibrut in Dortmund, Frankfurt, W\u00fcrzburg, Erfurt und Berlin zu marschieren. Viele Kolleginnen und Kollegen sind dort vor Ort und versuchen dies zu verhindern. Wir senden euch solidarische Gr\u00fc\u00dfe und w\u00fcnschen euch Erfolg beim Blockieren. Liebe Kolleginnen und Kollegen, auch ich habe am 1. Mai 2011 in Heilbronn versucht die Nazis zu blockieren. Leider ist uns das nicht gelungen, und ich wurde wie eine Schwerverbrecherin ger\u00e4umt und den ganzen Tag in Gewahrsam genommen. Ich habe mich auf die Stra\u00dfe gesetzt den Polizeibeamten freundlich aber bestimmt mitgeteilt, dass ich den Platz nicht verlassen werde, da ich hier friedlich sitze und die Stra\u00dfen uns geh\u00f6ren und nicht den Nazis. Der erste Mai ist unser Tag. Besonders getroffen hat mich, dass wir Wochen davor kriminalisiert wurden. Junge Menschen wurden eingesch\u00fcchtert, Junge Menschen, von denen es immer hei\u00dft, sie w\u00e4ren ja so politikverdrossen. Sie zeigen Zivilcourage, die aber alles andere als belohnt wurde.<\/p>\n<p><strong>Nazis werden von Polizei gesch\u00fctzt<\/strong><\/p>\n<p>Morgen ist es 80 Jahre her dass die Gewerkschaftsh\u00e4user gest\u00fcrmt wurden, und Kolleginnen und Kollegen von uns umgebracht wurden. Und heute 80 Jahre danach ist es m\u00f6glich dass in unsrem Land in f\u00fcnf St\u00e4dten Nazis marschieren d\u00fcrfen. Gesch\u00fctzt von der Polizei. Wie kann das sein?<\/p>\n<p><strong>Tatmotive wurden bei den NSU-Opfern gesucht<\/strong><\/p>\n<p>Das Stichwort NSU und Polizisten Michelle Kiesewetter sowie Ku-Klux-Klan d\u00fcrfte hier mittlerweile jedem ein Begriff sein. Es macht mich w\u00fctend und sprachlos zu gleich, wie die Beh\u00f6rden und die Justiz in diesem Land arbeiten. In unsrem Land ist es m\u00f6glich das 3 Nazis \u00fcber Jahre mordend durch das Land ziehen und kein Verfassungsschutz oder keine Polizei stoppt sie. Nein man kommt noch nicht mal auf die Idee, dass es fremdenfeindliche Motive sein konnten. Stattdessen sucht man nach Tatmotiven bei den Opfern selbst.<\/p>\n<p><strong>Niemand informierte die \u00d6ffentlichkeit \u00fcber den Ku-Klux-Klan in Hall<\/strong><\/p>\n<p>Liebe Kolleginnen und Kollegen, ich verfolge mit Sprachlosigkeit die immer neuen Vorf\u00e4lle im NSU-Fall. Nun kann man denken &#8222;gut, da ist viel schief gelaufen, aber jetzt wo doch alle Parteien und zust\u00e4ndige Beh\u00f6rden versprochen haben, alles aufzukl\u00e4ren, nun bekommen wir die Wahrheit oder? Nein im Gegenteil. Es wird immer absurder. Da kommt ans Licht, dass der rassistische Geheimbund Ku-Klux-Klan von 2000 bis 2003 hier in Schw\u00e4bisch Hall seinen Sitz hatte. Da gab es in Schw\u00e4bisch Hall mehrere Nazi-Demos und Aktionen, und niemand hielt f\u00fcr n\u00f6tig die \u00d6ffentlichkeit \u00fcber die Existenz des Klans in Kenntnis zu setzen.<\/p>\n<p><strong>Polizisten rassistisch aufgefallen<\/strong><\/p>\n<p>Teile des Nationalsozialistischem Untergrund kurz NSU haben Kontakt zu Mitgliedern des Klans gehabt. Aber auch das reicht nicht, nein zwei ehemalige Mitglieder sind Polizisten. Die auch noch Jahre danach wegen rassistischen Aktionen auff\u00e4llig waren. Sie wurden in der Freizeit mit Thor-Steinar Kleidung gesehen, ganz eindeutig Nazikleidung. Sie haben in ihrer Freizeit eine Schl\u00e4gerei mit Jugendlichen mit Migrationshintergrund angezettelt. Aber nein dies alles hatte keine Konsequenz.<\/p>\n<p><strong>Kiesewetters Stiefvater wollte gleiches Gasthaus pachten wie Wohlleben<\/strong><\/p>\n<p>Genau diese zwei Polizisten sind in der B\u00f6blinger Einheit, in der auch die ermordetete Polizistin aus Heilbronn Michelle Kisewetter war. Der Verantwortliche der B\u00f6blinger Einheit an dem Mordtag von Michelle Kiesewetter, war zuf\u00e4llig genau einer des ehemaligen Ku-Klux-Klans. Michelle Kiesewetters Stiefvater wollte das gleiche Gasthaus pachten, das dann der NSU-Helfer Ralf Wohlleben pachtete.<\/p>\n<p><strong>F\u00fcr wie bl\u00f6d h\u00e4lt uns der Staat eigentlich?<\/strong><\/p>\n<p>So viele Schnittpunkten mit dem NSU und dann soll Frau Kiesewetter ein Zufallsopfer sein. Sorry aber manchmal frag ich mich, f\u00fcr wie bl\u00f6d h\u00e4lt uns dieser Staat eigentlich? Aber man versucht nicht aufzukl\u00e4ren, stattdessen vernichtet man aus Versehen Akten. Es ist schon so unglaublich, dass dies so passieren kann. Wenn man die Geschichte erfunden h\u00e4tte und als Kriminalroman versuchen w\u00fcrde zu ver\u00f6ffentlichen, die Verleger w\u00fcrden wegen Unglaubw\u00fcrdigkeit das Buch zur\u00fcck geben. Daf\u00fcr w\u00fcrde man keinen Verlag finden.<\/p>\n<p><strong>Rassisten d\u00fcrfen keine Verantwortung \u00fcbertragen bekommen<\/strong><\/p>\n<p>Lasst uns diese Schweinerei nicht hin nehmen. Es kann nicht sein, dass \u00f6ffentlich bekennende Rassisten im Polizeidienst stehen. Dass rassistisches Verhalten keine Konsequenzen nach sich ziehen und Rassisten sogar Verantwortung in unsren Polizeibeh\u00f6rden \u00fcbertragen bekommen. Die Morde des NSU m\u00fcssen endlich schonungslos und ehrlich aufgekl\u00e4rt werden.<\/p>\n<p><strong>&#8222;Nie wieder Krieg \u2013 Nie wieder Faschismus&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>Gestern wurde ver\u00f6ffentlich, dass die Straftaten von Rechten im letzten Jahr deutlich angestiegen sind. Dann k\u00fcmmert euch um die wahren Verbrecher und h\u00f6rt auf, Menschen zu verfolgen, die Zivilcourage zeigen und sich daf\u00fcr ein setzen: &#8222;Nie wieder Krieg \u2013 Nie wieder Faschismus.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Endlich anfangen umzuverteilen<\/strong><\/p>\n<p>Wir m\u00f6chten in einem sozialen Europa und einem sozialen Deutschland leben. Das kann funktionieren, wenn wir endlich anfangen umzuverteilen. Wir haben Gelder f\u00fcr Banken, 40 Milliarden Euro haben wir in die Banken gesteckt, 40 Milliarden Euro die Zahl kann ich mir schon bildlich gar nicht vorstellen. Und ich verrat&#8216; Ihnen was, ich bin gelernte Bankkauffrau. Aber auch die Kolleginnen und Kollegen in den Banken, die ihr kennt, bei denen ihr euer Geld einzahlt, die sind daran auch nicht schuld. Es sind Zocker, die mit Geld spielen als ob es nichts wert ist. Gro\u00dfe Manager, die den Zweck einer Bank vergessen haben und den Sparer und Kreditnehmer als l\u00e4stige Arbeit ansehen. Damit muss endlich Schluss sein.<\/p>\n<p><strong>Nettoverm\u00f6gen in Deutschland: 9 Billionen Euro<\/strong><\/p>\n<p>Es muss eine Umfairteilung her von oben nach unten. Es kann nicht sein, dass Reiche immer reicher werden und Arme immer \u00e4rmer. Das gesamte Nettoverm\u00f6gen in Deutschland der privaten Haushalte in Deutschland betr\u00e4gt nach Angaben des Statistischen Bundesamtes \u00fcber 9 Billionen Euro das sind also \u00fcber 9.000 Milliarden. Das sind pro Person weit \u00fcber 100.000 Euro, nach Abzug aller Schulden, die jeder von euch besitzt. Ob Frau, Mann oder Kind. Na, herzlichen Gl\u00fcckwunsch sag ich da nur. Doch leider ich muss euch entt\u00e4uschen, das ist ein Durchschnittswert. Und ihr wisst ja wie das ist mit Durchschnittswerten: Wenn ihr mit den F\u00fc\u00dfen im Eiswasser steht und euch die H\u00e4nde an der Ofenplatte verbrennt, dann ist euch im Durchschnitt auch sch\u00f6n warm. Mit dem Verm\u00f6gen ist das so \u00e4hnlich. Die H\u00e4lfte der Bev\u00f6lkerung besitzt so gut wie kein Verm\u00f6gen. Aber weniger als ein Prozent der Bev\u00f6lkerung, die Million\u00e4re, haben etwa\u00a0 ein Drittel des Verm\u00f6gens, umgerechnet sind das drei Billionen Euro.<\/p>\n<p><strong>Verm\u00f6genssteuer muss her<\/strong><\/p>\n<p>Da ist es nur gerecht zusagen es muss eine Verm\u00f6genssteuer her. Hier geht es nicht darum, dem Schwaben sei H\u00e4usle oder seinen Bausparvertrag weg zu nehmen. Ich sag auch immer zu meiner Oma, &#8222;Dir machetse nix, koi Sorg.&#8220; Ich wei\u00df nicht, ob sie mir glaubt, aber ich geb&#8216; nicht auf \u2013 bis zum 22. September hab ich noch ein bissle Zeit. Jedoch reicht es in meinen Augen nicht aus, dass wir Steuern erh\u00f6hen. Wir m\u00fcssen auch die Kontrollen verst\u00e4rken. Und endlich die Straffreiheit bei Selbstanzeige abschaffen. Wo gibt es denn sowas. Versuchen sie mal ein P\u00e4ckchen Kaugummi zu klauen, rennen weg und merken &#8222;Schei\u00dfe die Polizei ist mir auf den Fersen, dann rennen sie ins n\u00e4chste Revier und zeigen sich wegen Diebstahl selbst an. Was meinen sie was passiert \u2013 Streitwert 1,09 EUR. Ich w\u00fcrde es nicht ausprobieren. Haben sie jedoch Millionen zum Hinterziehen k\u00f6nnen sie das Spiel machen, ganz ohne Konsequenzen. Wie hei\u00dft es so sch\u00f6n &#8222;Geld regiert die Welt&#8220;.<\/p>\n<p><strong>Hoene\u00df hat 82 Millionen Menschen bestohlen<\/strong><\/p>\n<p>Liebe reichen Steuerhinterzieher, lieber Herr Hoene\u00df, wahrscheinlich wird es sie nie erreichen, aber ich muss es trotzdem los werden, &#8222;Sie sind hinterh\u00e4ltige abgebr\u00fchte Verbrecher und nichts anderes.&#8220; Sie haben 82 Millionen Menschen bestohlen, geht\u2019s noch? Und noch ein kleines Geheimnis hab&#8216; ich f\u00fcr sie, es zahlen viele Menschen Steuern, ich auch, und es tut nicht weh, ganz ehrlich: man \u00fcberlebt es.<\/p>\n<p><strong>Pr\u00fcft, wer eure Interessen wirklich vertritt<\/strong><\/p>\n<p>Jede und jeder hat die Qual der Wahl. Am 22. September ist es wieder so weit. Jeder kann genau hinschauen. Heute haben wir gelernt nicht \u00fcberall wo christlich drauf steht, ist was Christliches-moralisches drin. Als Frau m\u00f6chte ich auch zu bedenken geben, dass Frauen an der Macht nicht gleichzusetzen sind mit Frauenpolitik. Wir brauchen Ver\u00e4nderungen, sei es faire L\u00f6hne, gesetzliche Reglungen wie Mindestl\u00f6hne, Verbot von Leiharbeit, wir brauchen eine Quote f\u00fcr Frauen in F\u00fchrungspositionen. Hartz-4 muss abgeschafft werden. Ach, ich k\u00f6nnte Stunden so weiter machen. Jeder von uns hat f\u00fcr sich wichtige Punkte, pr\u00fcft, wer eure Interessen wirklich vertritt. Und lasst uns nicht m\u00fcde werden im K\u00e4mpfen f\u00fcr eine faire Zukunft. Ich freue mich, den Kampf mit euch zu f\u00fchren. Ich w\u00fcnsche euch einen\u00a0 sch\u00f6nen 1. Mai, danke.<\/p>\n<div class=\"pdf24Plugin-cp\"> \t<form name=\"pdf24Form0\" method=\"post\" action=\"https:\/\/doc2pdf.pdf24.org\/wordpress.php\" target=\"pdf24PopWin\" onsubmit=\"var pdf24Win = window.open('about:blank', 'pdf24PopWin', 'resizable=yes,scrollbars=yes,width=600,height=250,left='+(screen.width\/2-300)+',top='+(screen.height\/3-125)+''); pdf24Win.focus(); if(typeof pdf24OnCreatePDF === 'function'){void(pdf24OnCreatePDF(this,pdf24Win));}\"> \t\t<input type=\"hidden\" name=\"blogCharset\" value=\"Cw1x07UAAA==\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogPosts\" value=\"MwQA\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogUrl\" value=\"yygpKSi20tcvLy\/Xy8jPSM3LARK6pXnpqWmZOSWpRSV6KakA\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogName\" value=\"88jPSM3LARK6pXnpqWmZOSWpRSUA\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogValueEncoding\" value=\"gzdeflate base64\" \/><input type=\"hidden\" name=\"postId_0\" value=\"MzS1sDQGAA==\" \/><input type=\"hidden\" name=\"postTitle_0\" 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Mai 2013 in Schw\u00e4bisch Hall gehalten. Hohenlohe-ungefiltert ver\u00f6ffentlicht die Rede in voller L\u00e4nge. Die Zwischen\u00fcberschriften hat die Redaktion eingef\u00fcgt. Von Katharina Kaupp, Jugendsekret\u00e4rin bei ver.di im Bezirk Heilbronn-Neckar-Franken Liebe Kolleginnen und Kollegen, ich freue mich, heute zu euch sprechen zu d\u00fcrfen. 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