{"id":1576,"date":"2009-04-20T13:00:48","date_gmt":"2009-04-20T12:00:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hohenlohe-ungefiltert.de\/?p=1576"},"modified":"2009-04-20T13:50:47","modified_gmt":"2009-04-20T12:50:47","slug":"finanz-und-wirtschaftskrise-die-politik-verschweigt-das-wahre-ausmas","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hohenlohe-ungefiltert.de\/?p=1576","title":{"rendered":"Finanz- und Wirtschaftskrise: Die Politik verschweigt das wahre Ausma\u00df"},"content":{"rendered":"<p><strong>Immer noch keine guten Nachrichten gibt es in Sachen Finanz- und Wirtschaftskrise (siehe Texte unten). Die Politik verschweigt nach wie vor das wahre Ausma\u00df der Krise, versucht zu retten, was nicht mehr zu retten ist und verpulvert dabei Steuergelder in dreistelliger Milliardenh\u00f6he. An uns wird es h\u00e4ngenbleiben, wie &#8222;dick&#8220; es kommen wird: Inflation? Game over? Staatsbankrotte? oder Schlimmeres? Bereitet euch vor. Informiert euch unabh\u00e4ngig.<\/strong><\/p>\n<p><em>Von Roman Schmitt, Kirchberg\/Jagst-Hornberg<\/em><\/p>\n<p>Empfehlung f\u00fcr Nachrichten aus &#8222;meiner&#8220; Region: hohenlohe-ungefiltert.de. Sollte es \u00fcberall geben. Die jeweilige Wohn-Region wird im Alltag der Krisenbew\u00e4ltigung und bei der Vorsorgung die wesentliche Instanz sein. Weitere Infos: <a href=\"http:\/\/www.leap2020.eu\/Deutsch_r27.html\" target=\"_blank\">www.leap2020.eu\/Deutsch_r27.html<\/a><\/p>\n<p>Sommer 2009: Wohl kaum mehr Zweifel am Auseinanderfallen des internationalen W\u00e4hrungssystems,\u00a0 Pressemitteilung des Global Europe Antizipation Bulletin (GEAB) vom 18. April 2009 &#8211; Wie die Krise sich in den n\u00e4chsten Monaten weiter entwickeln wird, wird ganz entscheidend von den Chinesen abh\u00e4ngen. Aber sind sie eigentlich noch Herr ihrer Entscheidungen? Wenn die US-Regierung und die \u00fcblichen Medienexperten Recht haben, dann stecken sie mit ihren 1.700 Milliarden Dollar W\u00e4hrungsreserven in einer \u201e Dollarfalle \u201c, die ihnen keine Wahl l\u00e4\u00dft (1); als \u201eGefangene\u201c ihrer Dollarbest\u00e4nde m\u00fcssten sie weiterhin den Amerikanern ihre Schatzbriefe und Dollars abnehmen, um einen Absturz des Dollars zu verhindern, der auch ihnen massiv schaden w\u00fcrde (2).<\/p>\n<p>Aber was ist wohl der gr\u00f6\u00dfte Wunsch f\u00fcr einen, der in einer Falle gefangen sitzt? Nat\u00fcrlich auszubrechen, sich aus der Falle heraus zu arbeiten. Wir sind daher davon \u00fcberzeugt, dass es f\u00fcr die chinesische Regierung zur Zeit (3) nur eine Priorit\u00e4t unter allen Priorit\u00e4ten gibt: Unverz\u00fcglich die \u201eGiftwerte\u201c abzusto\u00dfen, zu denen die US-Staatsanleihen und die US-Dollar mutiert sind, die doch eigentlich 1.300 Millionen Chinesen Wohlstand sichern sollten (4). In dieser 34. Ausgabe des GEAB werden wir darlegen, wie die chinesische Regierung beharrlich daran arbeitet, um bis Ende des Sommers 2009 aus der Dollarfalle ausgebrochen zu sein. Heute, wo der US- Staatsbankrott bevorsteht, wird bald die Zeit im globalen System einsetzen, in der die Staaten sich in ihrer Politik nur noch davon leiten lassen werden, was f\u00fcr sie gut und richtig ist, ohne R\u00fccksicht auf das Funktionieren des Gesamtsystems. Die Schatten dieser neuen Zeit hat bereits der G20-Gipfel von London voran geworfen: Seine Schlussfolgerungen lesen sich wie der \u201eFahrplan f\u00fcr den Zerfall der globalen Ordnung\u201c. Wir werden dies im einzelnen in dieser Ausgabe des GEAB begr\u00fcnden.<\/p>\n<p>Entwicklung der Zuw\u00e4chse der chinesischen W\u00e4hrungsreserven pro Quartal &#8211; Quelle : Chinesische Zentralbank \/ New York Times, 04\/2009<\/p>\n<p>Hinter dem Schaulaufen des Londoner Gipfeltreffens, wo jeder so getan hat, als s\u00e4he er sich als Teilnehmer eines \u201ehistorischen\u201c (5) Ereignisses der internationalen Zusammenarbeit, schimmerte ein tief gehender Zwist unter den G20-Staaten durch: Auf der einen Seite versuchen die USA und Gro\u00dfbritannien, unterst\u00fctzt von einem willf\u00e4hrigen Japan, verzweifelt, ihre Kontrolle \u00fcber das globale Finanzsystem zu erhalten; sie boykottieren jeden Versuch von Reformen, mit denen den anderen Staaten ein st\u00e4rkerer Einfluss im aktuellen System zuk\u00e4me. Gleichzeitig fehlt ihnen aber die Durchsetzungsf\u00e4higkeit, in diesem Zirkel ihren W\u00fcnschen Geh\u00f6r zu verschaffen. Auf der anderen Seite versuchen die Chinesen, die Russen, die Inder, die Brasilianer\u2026 die Machtverh\u00e4ltnisse im internationalen Finanzsystem so neu auszurichten, dass ihre Interessen dabei besser gewahrt sind. Aber auch ihre Bem\u00fchungen sind nicht von Erfolg gekr\u00f6nt sind (wobei es ihnen vielleicht auch noch an der letzten Entschlossenheit fehlt (6)). Die Europ\u00e4er hingegen (immer mehr muss man unter diesem Begriff die EU-Mitgliedstaaten mit Ausnahme der Briten verstehen) sind unf\u00e4hig, zwischen den beiden Optionen, die ihnen offen stehen, eine Entscheidung zu treffen: Entweder in Gefolgschaft der Amerikaner und Briten unter zu gehen oder in Zusammenarbeit mit den Chinesen, den Russen, den Indern und den Brasilianern eine tiefgreifende Reform des globalen Finanzsystems auf den Weg zu bringen. Sie haben sie sich schon so weit von Washington und London emanzipiert, dass sie deren obsolete, bereits gescheiterte (7) Politik der Krisebek\u00e4mpfung nicht nach\u00e4ffen, aber nicht ausreichend, um von ihnen unabh\u00e4ngig die notwendigen Weichenstellungen f\u00fcr die Zeit nach der Dollardominanz vorzunehmen.<\/p>\n<p>graphic<br \/>\nDer Absturz des Welthandels ist ohne Beispiel \u2013 J\u00e4hrliche Entwicklung der Quartalszahlen &#8211; Quelle : OECD, M\u00e4rz 2009<\/p>\n<p>Die Europ\u00e4er werden einen gro\u00dfen Teil der Verantwortung daf\u00fcr tragen, wennn in der kurzen Zeitspanne von wohl gerade noch sechs Monaten, die bleibt, um zu verhindern, dass die Krise sich zu einer Megakrise von mehr als zehnj\u00e4hriger Dauer und tragischen Auswirkungen ausw\u00e4chst, keine entscheidende Gegenma\u00dfnahme getroffen wird (8). Sie besitzen das technische know-how, mit dem eine neue, internationale Korbw\u00e4hrung, die sich aus den gro\u00dfen W\u00e4hrungen zusammen setzt, geschaffen werden kann. Und sie verf\u00fcgen \u00fcber die politische Methode, mit der die unterschiedlichen Interessen der an der neuen internationalen Korbw\u00e4hrung zu beteiligenden L\u00e4nder in einem st\u00e4ndigen multilateralen Rahmen zum Ausgleich gebracht werden kann. Jedoch bleibt heute leider nur feststellen, dass die Regierenden der EU (und insbs. von Euroland) nicht das Format besitzen, um sich dieser Verantwortung zu stellen. Man kann trotz ihren gegens\u00e4tzlichen Lippenbekenntnissen beinahe den Eindruck gewinnen, sie w\u00fcrden lieber das bestehende internationale W\u00e4hrungssystem untergehen lassen als sich f\u00fcr dessen Fortentwicklung in eine neue finanzielle Weltordnung einzusetzen. Wir halten dies nicht f\u00fcr eine bewu\u00dfte politische Entscheidung, sondern vielmehr f\u00fcr einen Mangel an Courage der Regierenden in Europa. Ist das wirklich verwunderlich? Viele von ihnen sind auf ihre Positionen gelangt, weil sie sich als willf\u00e4hrige Charaktere erwiesen haben, die im Dienste der USA und\/oder der gro\u00dfen wirtschaftlichen und finanziellen Interessengruppen in Europa stehen, oder sich von ihnen manipulieren lassen. Ihre Unf\u00e4higkeit, die Schwellenl\u00e4nder in deren Reformbem\u00fchungen zu unterst\u00fctzen, birgt gro\u00dfe Gefahren f\u00fcr alle Staaten dieser Welt, da dadurch wichtige Ma\u00dfnahmen, die eine lange Krise mit tragischen Auswirkungen verhindern k\u00f6nnten, nicht angegangen werden k\u00f6nnen (9).<\/p>\n<p>Auch werden wir in dieser Ausgabe des GEAB detailliert darlegen, in welchen Formen der von uns bis Ende Sommer 2009 vorhergesagte US- Staatsbankrott ablaufen k\u00f6nnte. Ende April, der Monat, in dem der L\u00f6wenanteil des US-Steueraufkommens erhoben wird, wird dieser Bankrott nicht mehr als m\u00f6gliches, aber unwahrscheinliches Szenario, als Produkt \u00fcberschie\u00dfender Phantasie ewiger Schwarzseher zu ignorieren sein (10). Angesichts der steil ansteigenden \u00f6ffentlichen Defizite in den USA dr\u00e4ngt sich die Zahlungsunf\u00e4higkeit der USA im Sommer 2009 als logische Folge einer langj\u00e4hrigen verantwortungslosen Schuldenpolitik auf: Die Ausgaben sind um 41% gestiegen, w\u00e4hrend die Einnahmen um 28% einbrachen. Wir haben diese Entwicklung schon vor einem Jahr vorher gesagt. Allein im M\u00e4rz 2009 hat sich das Bundesdefizit um beinahe 200 Milliarden Dollar erweitert und damit die pessimistischsten Einsch\u00e4tzungen noch \u00fcbertroffen. In nur einem Monat haben die \u00f6ffentlichen Haushalte (Bund, Staaten (11), Kreise, Gemeinden (12)) in den USA soviel Schulden angeh\u00e4uft wie in sechs Monaten des bisherigen Rekordjahrs 2008 (13). Mit den einbrechenden Steuereinnahmen ger\u00e4t das Land in eine Defizitspirale, aus der sich niemand mehr, und vor allen Dingen nicht Washington, befreien kann.<\/p>\n<p>Entwicklung der K\u00f6rperschaftssteuereinnahmen in den USA (1930 bis 2009) &#8211; Quellen : US -Wirtschaftsministerium \/ US-Zentralbank von Saint Louis (Sch\u00e4tzung f\u00fcr das 2\u00b0 et 3\u00b0 Quartal 2009 von EconomicEdge)<br \/>\nWeiterhin werden wir uns in dieser Ausgabe mit Gold und seiner mysteri\u00f6sen weitgehenden Preisstabilit\u00e4t besch\u00e4ftigen. Unsere Forscher haben interessante Erkl\u00e4rungsans\u00e4tze (14) erarbeitet, warum der Kurs des Edelmetalls, das zur Zeit so sehr nachgefragt wird, dass in vielen L\u00e4ndern es schon zu Lieferschwierigkeiten kam, dennoch seit Monaten grosso modo um ein festes Niveau oszilliert.<\/p>\n<p>Abschlie\u00dfend stellen wir unsere Empfehlungen vor, die unsere Leser daf\u00fcr r\u00fcsten sollen, auch die folgenden Monate der Krise m\u00f6glichst schadlos zu \u00fcberstehen; insbs. widmen wir uns der Frage der Sparguthaben und der Lebensversicherungen.<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;<br \/>\nNotes:<\/p>\n<p>(1) Die gesamten chinesischen W\u00e4hrungsreserven werden zur Zeit auf einen Wert in der H\u00f6he von ungef\u00e4hr 2300 Milliarden USD gesch\u00e4tzt. Davon bestehen 1.700 Milliarden konkret in US-Dollarwerten. Der verbleibende Rest besteht \u00fcberwiegend in Euro.<\/p>\n<p>(2) Dabei sollten wir uns in Erinnerung rufen, dass genau diese \u00ab Experten \u00bb \u00fcber die letzten Jahre vorhersagten, dass f\u00fcr die Weltwirtschaft die Deregulierung der Finanzm\u00e4rkte und der Banken profitabel w\u00e4re, dass das Internet eine neue Wirtschaft des ewigen Wachstums erm\u00f6gliche, dass die US-Defizite Zeichen der US-St\u00e4rke w\u00e4ren, dass die US-Immobilienpreise weiter ansteigen w\u00fcrden, und dass die grenzenlose Verschuldung die moderne Form der Verm\u00f6gensbildung w\u00e4re.<\/p>\n<p>(3) Die chinesische Forderung nach der Einf\u00fchrung einer internationalen Referenzw\u00e4hrung am Vorabend des G20-Gipfels war alles andere als ein Versuchsballon oder gar ein untauglicher Versuch. Nat\u00fcrlich konnte die chinesische Regierung nicht davon ausgehen, dass dieses Anliegen sofort auf dem G20-Gipfel diskutiert w\u00fcrde. Das eigentliche Ziel dieser Forderung war, im Vorfeld des Gipfels allen Beteiligten des internationalen W\u00e4hrungssystems eine klare Warnung zukommen zu lassen: F\u00fcr die chinesische Regierung sei die Zeit des Dollars als Weltw\u00e4hrung Geschichte; wenn international nicht der Wille besteht, ein neues gemeinsames System aus der Taufe zu heben, werde China seine eigenen Wege gehen. Die Politik der chinesischen Regierung \u00fcber die letzten Wochen und Monate, die wir in dieser Ausgabe des GEAB analysieren werden, zeigt, dass die Chinesen diese Warnung ernst gemeint haben. Im \u00fcbrigen erscheint gerade jetzt (und in der strengen chinesischen Diktatur passieren solche Dinge nicht zuf\u00e4llig) ein Buch mit dem Titel \u201eDas unzufriedene China\u201c, erschienen ist, in dem von der chinesischen Regierung eine engagiertere Politik zur Durschsetzung chinesischer Interessen auf internationalem Parkett eingefordert wird. Quelle: ChinaDailyBBS , 27\/03\/2009<\/p>\n<p>(4) \u00dcber diesen link kann diese Zahl on-line abgefragt werden: ChineInformation .<\/p>\n<p>(5) Angela Merkel hat mit ihrer Formulierung \u00fcber den \u00ab beinahe historischen\u00a0 \u00bb Gipfel in London die beste Einsch\u00e4tzung seiner wahren Bedeutung abgeliefert. \u201eBeinahe\u201c ist das Schl\u00fcsselwort des G20: Die Teilnehmer h\u00e4tten \u201ebeinahe\u201c die entscheidenden Fragen er\u00f6rtert; sie h\u00e4tten \u201ebeinahe\u201c einen gemeinsamen Aktionsplan verabschiedet; sie h\u00e4tten \u201ebeinahe\u201c neue Konjunkturprogramme und eine neue Regulierung f\u00fcr die globalen Finanzm\u00e4rkte auf die Schiene gebracht; sie h\u00e4tten auch \u201ebeinahe\u201c die Steueroasen verboten; und beinahe h\u00e4tten sie auch die Welt\u00f6ffentlichkeit \u00fcberzeugt. Leider, leider jedoch nur beinahe und eben nicht tats\u00e4chlich. F\u00fcr den weiteren Ablauf der Krise ist dies ein ganz entscheidender Unterschied.<\/p>\n<p>(6) Und dies ist eben das Dilemma f\u00fcr die \u00ab Weltordnung \u00bb, wie wir sie in der 33. Ausgabe beschrieben haben. Es gibt immer einen Moment, wenn aufstrebende Teilnehmer dieser Ordnung sich von der alten Struktur mehr behindert als gef\u00f6rdert f\u00fchlen und zur Erkenntnis gelangen, dass sie besser beraten w\u00e4ren, die alte Weltordnung unter gehen zu lassen, und eine neue aufzubauen, in der ihre Interessen besser gewahrt w\u00fcrden, statt sich auf einen langfristigen Reform- und \u00dcbergangsprozess einzulassen, dessen Ausgang auch nicht vorher bestimmt werden kann.<\/p>\n<p>(7) Insbs. mit einer r\u00fccksichtslosen \u00f6ffentlichen Verschuldung, die Washington und London als \u00ab Konjunkturprogramme \u00bb verkaufen wollen.<\/p>\n<p>(8) Mit den \u00ab Ergebnissen \u00bb des Londoner Gipfels stehen alle Zeichen auf diese langanhaltende Krise<\/p>\n<p>(9) Was die EU anbelangt, m\u00f6chten wir noch einmal darauf hinweisen, dass wir die von den gro\u00dfen internationalen Medien verbreiteten politischen und wirtschaftlichen \u201eAnalysen\u201c aus den Kreisen der den US-Demokraten nahestehenden Wirtschaftswissenschaftler, die sich im wesentlichen darauf beschr\u00e4nken, den Europ\u00e4ern vorzuwerfen, dass sie es nicht machten wie die USA, f\u00fcr schlicht falsch halten. Mit Paul Krugman an der Spitze glauben diese \u201eFreunde Europas\u201c, dass sie es mit Europa so gut meinen, dass sie besser w\u00fc\u00dften als die Europ\u00e4er, welche Politik Europa f\u00fchren sollte \u2026 und \u00fcbrigens auch wie und was Europa sein sollte, denn die selben bef\u00fcrworten vehement eine Erweiterung um die T\u00fcrkei und sogar Israel und Zentralasien. Dabei sollten sie sich lieber darauf beschr\u00e4nken, ihre Partei und ihren Pr\u00e4sidenten gut zu beraten, um den Zusammenbruch der USA zu vermeiden; denn das steht zur Zeit auf dem Spiel. Wir schreiben es hier wirklich zum letzten Mal: Es ist nicht zu fassen, dass die gesamten \u201eExperten\u201c , die in den letzten Jahren das System, das sich aktuell im Zerfall befindet, nicht hoch genug \u00fcber den gr\u00fcnen Klee loben konnten, sich immer noch erdreisten, der Welt gegen\u00fcber als Schulmeister aufzutreten. Wenn sie nur mit einem Mindestma\u00df an Schamgef\u00fchl ausgestattet w\u00e4ren, m\u00fcssten sich doch wenigstens auf der internationalen B\u00fchne Ruhe halten. Gl\u00fccklicher Weise ist heute in Europa festzustellen, dass diese Lehrmeister, auch wenn ihre Lektionen immer noch von Relaistationen in Medien und im Wissenschaftsbereich weit gestreut werden, ihren Einfluss verloren haben und ihnen und ihren Ratschl\u00e4gen aus einer vergangenen Epoche nicht mehr gefolgt wird. Nat\u00fcrlich ist es notwendig und legitim, und LEAP\/E2020 \u00fcbt sich darin ja auch h\u00e4ufig, die Politik der Regierenden in Europa (und die handelnden Personen) kritisch zu beleuchten. Aber es ist nicht legitim, die Kritik allein auf den Mangel an \u00dcbereinstimmung der europ\u00e4ischen Politik mit den Vorgaben aus Washington (oder London) zu st\u00fctzen. Offensichtlich haben viele der bisher den Ton angebenden Intellektuellen und Politiker genau wie die Banker, die wie vordem Boni und goldene Fallschirme kassieren wollen, nicht verstanden, dass eine neue Zeit angebrochen ist, in der ihre Werte, Bezugspunkte und Denkschemata obsolet wurden. Sie sollen sich vor Augen halten, wie es den Eliten der Sowjetunion erging \u2026, wenn sie begreifen wollen, mit welcher Geschwindigkeit eine Ideologie auf dem M\u00fcllhaufen der Geschichte landen kann.<\/p>\n<p>(10) Nicht nur geht das Steueraufkommen in den USA zur\u00fcck; daneben ist auch festzustellen, dass wegen der Verwendung der Steuergelder f\u00fcr die Rettung der Wall Street und der Explosion der Staatsverschuldung Wut in der Bev\u00f6lkerung aufsteigt, die f\u00fcr die politische Klasse in den USA gef\u00e4hrlich werden k\u00f6nnte. Quellen: USAToday , 13\/04\/2009; MarketWatch , 16\/04\/2009<\/p>\n<p>(11) In Kalifornien lassen die Steuerzufl\u00fcsse der ersten Apriltage bef\u00fcrchten, dass die Einnahmen noch weit niedriger liegen d\u00fcrften als nach den schlimmsten Prognosen angenommen; damit wird das Defizit doppelt so umfassend sein wie noch vor einigen Monaten vorher gesagt. Auf Bundesebene sieht es in keiner Weise besser aus. Wir gehen davon aus, dass die USA bald j\u00e4hrlich ein Defizit von 3.500 Millionen Dollar anh\u00e4ufen werden, was 20% des landesweiten BSP entspricht. Quelle: CaliforniaCapitol , 08\/04\/2009<\/p>\n<p>(12) Das Beispiel von Auburn im Gro\u00dfraum Seattle ist bezeichnend: Die Stadt muss ihre Hauptverkehrsstra\u00dfen f\u00fcr den Schwerlastverkehr sperren, da sie mit den Kosten f\u00fcr notwendige Ausbesserung \u00fcberfordert w\u00e4re. Quelle: SeattleBusinessJournal , 10\/04\/2009<\/p>\n<p>(13) Quellen: USAToday , 11\/04\/2009; MarketWatch , 10\/04\/2009<\/p>\n<p>(14) Womit auch die Trends der n\u00e4chsten Monate erkennbar werden.<\/p>\n<div class=\"pdf24Plugin-cp\"> \t<form name=\"pdf24Form0\" method=\"post\" action=\"https:\/\/doc2pdf.pdf24.org\/wordpress.php\" target=\"pdf24PopWin\" onsubmit=\"var pdf24Win = window.open('about:blank', 'pdf24PopWin', 'resizable=yes,scrollbars=yes,width=600,height=250,left='+(screen.width\/2-300)+',top='+(screen.height\/3-125)+''); pdf24Win.focus(); if(typeof pdf24OnCreatePDF === 'function'){void(pdf24OnCreatePDF(this,pdf24Win));}\"> \t\t<input type=\"hidden\" name=\"blogCharset\" value=\"Cw1x07UAAA==\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogPosts\" value=\"MwQA\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogUrl\" value=\"yygpKSi20tcvLy\/Xy8jPSM3LARK6pXnpqWmZOSWpRSV6KakA\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogName\" value=\"88jPSM3LARK6pXnpqWmZOSWpRSUA\" \/><input type=\"hidden\" 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Die Politik verschweigt nach wie vor das wahre Ausma\u00df der Krise, versucht zu retten, was nicht mehr zu retten ist und verpulvert dabei Steuergelder in dreistelliger Milliardenh\u00f6he. An uns wird es h\u00e4ngenbleiben, wie &#8222;dick&#8220; es kommen wird: Inflation? Game over? 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