{"id":13529,"date":"2012-04-10T10:22:42","date_gmt":"2012-04-10T09:22:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hohenlohe-ungefiltert.de\/?p=13529"},"modified":"2012-04-11T11:23:03","modified_gmt":"2012-04-11T10:23:03","slug":"in-japan-ist-nur-noch-ein-atomkraftwerk-am-netz-%e2%80%93-folge-energieversorgung-ist-nicht-zusammengebrochen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hohenlohe-ungefiltert.de\/?p=13529","title":{"rendered":"&#8222;In Japan ist nur noch ein Atomkraftwerk am Netz&#8220; \u2013 Folge: Energieversorgung ist NICHT zusammengebrochen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Hohenlohe-ungefiltert ver\u00f6ffentlicht das &#8222;Dossier Nr. 60&#8220; zur Atomkatastrophe in Japan.<\/strong><\/p>\n<p><em>Zugesandt von Willi Maier, Schw\u00e4bisch Hall<\/em><\/p>\n<p><strong>Von 54 AKWs nur noch eins in Betrieb<\/strong><\/p>\n<p>Tepco hat am 26. M\u00e4rz sein letztes AKW vom Netz genommen. Damit ist in ganz Japan von 54 AKWs nur noch eins in Betrieb, ohne dass die Energieversorgung zusammen bricht. Allerdings sind deswegen h\u00f6here Importe von \u00d6l und Gas notwendig, was die japanische Au\u00dfenhandelsbilanz belastet. Die japanische Regierung und die Energiekonzerne dr\u00e4ngen darauf, die stillgelegten AKWs so bald wie m\u00f6glich wieder anzufahren, um ihre Maximalprofite aus deren Betrieb zu ziehen.<\/p>\n<p><strong>Bev\u00f6lkerung ist gegen die Wieder-Inbetriebnahme<\/strong><\/p>\n<p>Es wird ihnen jedoch nicht gelingen, die Bev\u00f6kerung daf\u00fcr zu gewinnen. Laut einer Befragung von 3.000 Erwachsenen durch die Zeitung \u201eTokyo Shimbun\u201c sind 80 Prozent der Bev\u00f6lkerung f\u00fcr einen Ausstieg aus der Atomkraft. Nur 4,5 Prozent wollen sie uneingeschr\u00e4nkt weiter nutzen, 12 Prozent tendieren in diese Richtung. (www.spiegel.de 19.3.2012)<\/p>\n<p><strong>Beunruhigende Meldungen aus Fukushima<\/strong><\/p>\n<p>Dazu tragen auch die st\u00e4ndig neuen beunruhigenden Meldungen aus Fukushima bei. Das zerst\u00f6rte AKW ist keineswegs unter Kontrolle. Eine Messung mit Endoskopen ergab im Block 2 einen Wasserstand von gerade einmal 60 Zentimetern. Die Regierung ging bisher von 10 Metern aus. Es geht also sehr viel Wasser durch Lecks verloren, dringt in den Boden ein oder flie\u00dft unkontrolliert ins Meer. Arbeiter haben neue Lecks gemeldet. Die gemessene Radioaktivit\u00e4t ergab 30 bis 73 Sievert die Stunde. Bisher waren h\u00f6chsten zehn Sievert pro Stunde gemessen worden. Sechs Sievert pro Stunde gelten als t\u00f6dliche Dosis. (S\u00fcddeutsche Zeitung 29.3.2012) Die Folgen der radioaktiven Verseuchung des Meeres interessieren Tepco nicht. 11,5 Millionen Liter radioaktives Abwasser wurden bisher in den Pazifik geleitet. (S\u00fcddeutsche Zeitung 16.3.2012)<\/p>\n<p><strong>Japanische AKWs ungen\u00fcgend gegen Erdbeben und Tsunamis gesch\u00fctzt<\/strong><\/p>\n<p>Zwei neue japanische Studien belegen, dass die 54 japanischen AKWs ungen\u00fcgend gegen Erdbeben und Tsunamis gesch\u00fctzt sind. Bei einem Beben der St\u00e4rke vom 11. M\u00e4rz 2011 k\u00f6nnten Tsunamis eine H\u00f6he von 34 Metern erreichen. Bisher waren die Beh\u00f6rden von h\u00f6chstens 20 Metern ausgegangen. \u201eMit den jetzt vorhandenen D\u00e4mmen k\u00f6nnten wir einen massiven Tsunami nicht beherrschen\u201c, sagte Katastrophenschutzminister Masaharu Nakagawa.<\/p>\n<p><strong>Beben der St\u00e4rke 7,3 droht in den n\u00e4chsten drei Jahrzehnten<\/strong> <strong>n\u00f6rdlich von Tokio<\/strong><\/p>\n<p>Eine zweite Studie stellte fest, dass die als Zentrum eines Bebens identifizierten tektonischen Platten zehn Kilometer h\u00f6her im Erdinnern liegen als bisher angenommen. Die Regierung sch\u00e4tzt die Wahrscheinlichkeit eines Bebens der St\u00e4rke 7,3 n\u00f6rdlich von Tokio in den n\u00e4chsten drei Jahrzehnten auf 70 Prozent. Sie geht in einem solchen Fall von rund 11.000 Toten und 850.000 zerst\u00f6rten Geb\u00e4uden aus. (www.nzz.ch 1.4.2012)<\/p>\n<p><strong>Japan ist bei Nuklearanlagen kein besonders sicheres Land<\/strong><\/p>\n<p>Daher wird in die Richtung argumentiert, die bestehenden AKWs sicherer zu machen. In dieser Richtung geht auch eine Untersuchungskommission unter Leitung von Yoichi Funabashi, fr\u00fcher Chefredakteur der Tageszeitung Asahi Shimbun. Sie bef\u00fcrworten weiterhin AKWs, m\u00fcssen dem Protest und den Erfahrungen aber Rechnung tragen, indem sie h\u00f6here Sicherheitsauflagen verlangen. &#8222;Japan ist in Bezug auf Nuklearanlagen kein besonders sicheres Land&#8220;, so Kitazawa. (S\u00fcddeutsche Zeitung 6.3.2012) Unter diesem Vorzeichen  beteiligen sich japanische Konzerne \u2013 und sogar Tepco \u2013 an Planung und Bau von AKWs in anderen L\u00e4ndern. Die englische Langfassung soll Mitte des Jahres erscheinen.<\/p>\n<p><strong>Lebensmittelstichproben nur sporadisch und stichprobenartig<\/strong><\/p>\n<p>Die Folgen der Atomkatastrophe sind in Japan allgegenw\u00e4rtig. Weil die Lebensmittelkontrollen der japanischen Regierung bis heute nicht umfassend, sondern nur sporadisch und stichprobenartig erfolgen, hat sich ein gro\u00dfes Mi\u00dftrauen in die Unbedenklichkeit der Lebensmittel ausgebreitet, die von der japanischen Regierung trotz der v\u00f6llig l\u00fcckenhaften und unzureichenden \u00dcberpr\u00fcfung behauptet wird. Viele Einwohner haben daraus die Konsequenz gezogen, Lebensmittel aus der Region um Fukushima \u00fcberhaupt nicht mehr zu kaufen.<\/p>\n<p><strong>Radioaktiv verseuchte Produkte sind nicht zu verkaufen<\/strong><\/p>\n<p>Die japanischen Agrargenossenschaften bef\u00fcrchten, dass die Bauern aus Fukushima und den ebenfalls radioaktiv verseuchten benachbarten Pr\u00e4fekturen ihre Produkte auf Jahre hinaus nicht absetzen k\u00f6nnen. Nach ihren Angaben haben 100.000 haben vor allem kleine Bauern im vergangenen Jahr Einnahmeverlust von rund 58 Milliarden Yen, zirka 530 Millionen Euro. Im Gegenzug ist die Einfuhr von Lebensmitteln um 16 Prozent auf 5,58 Billionen Yen gestiegen, das sind umgerechnet 52,7 Milliarden Euro.  (FAZ 26.3.2012)<\/p>\n<p><strong>7,7 Milliarden sind notwendig, um die Opfer der Atomkatastrophe zu entsch\u00e4digen<\/strong><\/p>\n<p>Nach Zeitungsberichten soll Tepco von der Regierung Staatshilfen von \u00fcber 16 Milliarden Euro beantragen. 7,7 Milliarden seien notwendig, um die Opfer der Atomkatastrophe zu entsch\u00e4digen. 9 Milliarden Euro w\u00fcrden gebraucht, um die angeschlagene Finanzlage zu stabilisieren. (www.nzz.ch 29.3.2012) Damit zeichnet sich ab, dass die finanziellen Folgen der Atomkatastrophe vollst\u00e4ndig auf die breiten Massen abgew\u00e4lzt werden sollen.<\/p>\n<p><strong>Regierung will Mehrwertsteuer verdoppeln<\/strong><\/p>\n<p>Die Regierung will daher eine Erh\u00f6hung der Mehrwertsteuer von f\u00fcnf auf zehn Prozent durchsetzen, in zwei Schritten, auch um das Wiederaufbauprogramm f\u00fcr die von Erdbeben und Tsunami zerst\u00f6rten Gebiete zu finanzieren und die angeschlagene Wirtschaft zu st\u00fctzen. Premierminister Noda hat in seinem Kabinett am 30. M\u00e4rz einstimmig durchgesetzt, dass die Regierung einen entsprechenden Gesetzentwurf einbringt. Kommt er damit nicht durch, will er zur\u00fccktreten. (FAZ 31.3.2012)<\/p>\n<p><strong>In Deutschland h\u00f6here Energieeffizienz<\/strong><\/p>\n<p>In Deutschland und weltweit argumentieren Regierungen und Energiekonzerne, AKWs seien gut f\u00fcr die Umwelt, weil sie den CO2-Aussto\u00df verringern. Trotz Abschalten von acht AKWs in Deutschland hat sich der CO2-Aussto\u00df 2011 um ein Prozent vermindert und nicht erh\u00f6ht, wie es die Internationale Energie Agentur angenommen und Deutschland deswegen hart kritisiert hatte. Es liefen zwar mehr Kohlekraftwerke in Deutschland, doch eine h\u00f6here Energieeffizienz und der verst\u00e4rkte Einsatz erneuerbarer Energien machten das mehr als wett. (S\u00fcddeutsche Zeitung 3.4.2012)<\/p>\n<p><strong>Bulgaroen stellt AKW-Bau ein<\/strong><\/p>\n<p>Bulgarien hat den Bau des AKW Belene an der Donau wegen zu hoher Kosten und Zweifeln an der Rentabilit\u00e4t eingestellt. Ministerpr\u00e4sident Bopiko Borisov sagte, der Bau sei mit 10 Milliarden Euro zu teuer. RWE ist 2009 aus dem Projekt ausgestiegen. Andere ausl\u00e4ndische Investoren haben sich nicht gefunden. Lieferant ist der russische Konzern Atomstroiexport. Bulgarien musste 2007 als Bedingung f\u00fcr seinen EU-Beitritt vier Bl\u00f6cke des AKW Kosloduj abschalten und plante Belene als Ausgleich daf\u00fcr. (http:\/\/diepresse.com und www.nzz.ch 28.3.2012)<\/p>\n<p><strong>RWE und Eon geben AKW-Pl\u00e4ne in Gro\u00dfbritannien auf<\/strong><\/p>\n<p>Mit der Begr\u00fcndung \u201ehoher Kosten\u201c und langer Kapitalr\u00fccklaufzeiten gaben RWE und Eon am 29. M\u00e4rz bekannt, dass sie ihre Pl\u00e4ne zum Bau von f\u00fcnf bis sechs Atomkraftwerken mit einer Leistung von zusammen 6.000 MW in Gro\u00dfbritannien aufgeben. Sie sollten bis 2025 f\u00fcr eine Bausumme von 16 Milliarden Euro fertig gestellt werden. Das dazu gegr\u00fcndete Gemeinschaftsunternehmen Horizon Nuclear Power soll nun verkauft werden. Kaufinteresse gibt es aus China. Der britische Energieminister Charles Hendry nannte die Entscheidung \u201esehr entt\u00e4uschend\u201c. Gro\u00dfbritannien will trotz Fukushima neue Kernkraftwerke mit einer Kapazit\u00e4t von 16.000 MW errichten, einige davon durch die franz\u00f6sische EDF und die spanische Iberdrola. Beide Unternehmen haben jedoch noch keine Investitionsentscheidung getroffen. Als Begr\u00fcndung m\u00fcssen die Klimaschutzziele herhalten. Eon will sich in Gro\u00dfbritannien auf Projekte konzentrieren, die sich schneller auszahlen, wie den Bau von Windkraft- und Biomasseanlagen. (FAZ und FR 30.3.2012)<\/p>\n<p><strong>Kosten f\u00fcr Reaktorneubauten verdoppeln sich<\/strong><\/p>\n<p>Reaktorneubauten in Frankreich und Finnland kosten am Ende mit \u00fcber sechs Milliarden Euro doppelt so viel, wie urspr\u00fcnglich geplant. Die Bauzeit hat sich um mehrere Jahre verz\u00f6gert. Der Worldwide Fund for Nature hatte im Herbst 2011 einen Bericht vorgestellt, dass Gro\u00dfbritannien bis zum Jahr 2030 60 Prozent seines Stroms aus erneuerbaren Energien erzeugen k\u00f6nnte, vor allem durch Windkraft, wof\u00fcr die britischen Inseln die besten Voraussetzungen bieten. (FR 2.4.2012)<\/p>\n<p><strong>AKW Brokdorf abgeschaltet<\/strong><\/p>\n<p>In einem Abklingbecken des AKW Brokdorf wurden gebrochene Niederhaltefedern entdeckt, welche die Brennelemente in ihrer Position fixieren. Das AKW wurde abgeschaltet, um zu \u00fcberpr\u00fcfen, ob Federn im Reaktor gebrochen sind. Die Anti-Atom-Organisation \u201eausgestrahlt\u201c forderte, das AKW umgehend und auf Dauer stillzusetzen.<\/p>\n<div class=\"pdf24Plugin-cp\"> \t<form name=\"pdf24Form0\" method=\"post\" action=\"https:\/\/doc2pdf.pdf24.org\/wordpress.php\" target=\"pdf24PopWin\" onsubmit=\"var pdf24Win = window.open('about:blank', 'pdf24PopWin', 'resizable=yes,scrollbars=yes,width=600,height=250,left='+(screen.width\/2-300)+',top='+(screen.height\/3-125)+''); pdf24Win.focus(); if(typeof pdf24OnCreatePDF === 'function'){void(pdf24OnCreatePDF(this,pdf24Win));}\"> \t\t<input type=\"hidden\" name=\"blogCharset\" value=\"Cw1x07UAAA==\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogPosts\" value=\"MwQA\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogUrl\" value=\"yygpKSi20tcvLy\/Xy8jPSM3LARK6pXnpqWmZOSWpRSV6KakA\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogName\" value=\"88jPSM3LARK6pXnpqWmZOSWpRSUA\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogValueEncoding\" value=\"gzdeflate base64\" \/><input type=\"hidden\" name=\"postId_0\" 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Zugesandt von Willi Maier, Schw\u00e4bisch Hall Von 54 AKWs nur noch eins in Betrieb Tepco hat am 26. M\u00e4rz sein letztes AKW vom Netz genommen. Damit ist in ganz Japan von 54 AKWs nur noch eins in Betrieb, ohne dass die Energieversorgung zusammen bricht. 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