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„Gesetzentwurf gegen Hasskommentare bedroht Presse- und Meinungsfreiheit“ – Kommentar der Journalistenvereinigung „Reporter ohne Grenzen“

Reporter ohne Grenzen (ROG) kritisiert den von Bundesjustizminister Heiko Maas vorgestellten Gesetzentwurf gegen Hassbotschaften in sozialen Netzwerken als Gefahr für die Presse- und Meinungsfreiheit.

Von der Journalistenvereinigung Reporter ohne Grenzen

„Offensichtlich strafbare“ Inhalte

Betreiber sozialer Netzwerke sollen laut Gesetzentwurf verpflichtet werden, „offensichtlich strafbare“ Inhalte innerhalb von 24 Stunden nach Eingang der Beschwerde zu löschen oder zu sperren (http://t1p.de/uwoi). Halten sie sich nicht daran, könnten Bußgelder in Millionenhöhe auf sie zukommen.

Zentraler Wert unseres Rechtsstaats

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„Krankenhausstrukturfonds mit großen Mängeln“ – Schreiben der SPD-Bundestagsabgeordneten Annette Sawade an Landessozialminister Manfred Lucha (Grüne) wegen geplanter Schließung des Krankenhauses Künzelsau

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Annette Sawade hat einen Offenen Brief an Minister Lucha mit Fragen zur Zukunft des Künzelsauer Krankenhauses geschrieben. Hohenlohe-ungefiltert veröffentlicht das Schreiben zum Herunterladen als PDF-Datei.

Informationen zusammengestellt von Hohenlohe-ungefiltert

Das Schreiben von Annette Sawade an Minister Lucha zum Herunterladen als PDF-Datei:

Krankenhaus_Künzelsau_Brief_Sawade PDF

Weitere Informationen und Kontakt:

Annette Sawade, Mitglied des Deutschen Bundestages, SPD, Wahlkreisbüro, Keltergasse 47, 74653 Künzelsau

Telefon: 07940 / 982 9947

Fax: 07940 / 982 4604

E-Mail: annette.sawade@wk.bundestag.de

Internet:

www.annette-sawade.de

www.facebook.de/AnnetteSawade

Weitere Informationen im Internet über den Landessozialminister Manfred Lucha:

https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/ministerium/minister-manne-lucha/

http://www.abgeordnetenwatch.de/manfred_lucha-597-44472.html

 

http://www.manne-lucha.de/

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„Schluss mit der Ehrung von NS-Kollaborateuren und Mördern“ – Kundgebung und Mahnwache vor dem lettischen Honorarkonsulat in Künzelsau

„Schluss mit der Ehrung von NS-Kollaborateuren und Mördern“ lautet der Aufruf zu einer Mahnwache und Kundgebung am Donnerstag, 16. März 2017, von 15 bis 16.30 Uhr in Künzelsau vor dem lettischen Honorarkonsulat in der Oberamteistraße 20.

Von Dieter Lachenmayer, VVN – Bund der Antifaschisten, Landesvereinigung Baden-Württemberg e.V

Gegen die Glorifizierung der Verbrechen der Waffen-SS

Am 16. März, dem „Tag der Legionäre“ in Lettland ruft die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten zu einer Mahnwache und Protestkundgebung vor dem lettischen Honorarkonsulat in Künzelsau gegen die Glorifizierung der Verbrechen der Waffen-SS auf. Die Mahnwache findet von 15 bis 16.30 Uhr vor dem lettischen Honorarkonsulat in der Oberamteistraße 20 statt.

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„Die Eskapaden des Schulmeisters Michael Hörner in Gaggstatt“ – Vortrag über einen Pfarrer und einen Lehrer, die ein nicht immer harmonisches Gespann bildeten

„Pfarrer und Schulmeister – ein nicht immer harmonisches Gespann: Die Eskapaden des Schulmeisters Michael Hörner in Gaggstatt“ lautet der Titel eines Vortrags am Donnerstag, 16. März 2017, um 20 Uhr in der Pfarrscheuer in Kirchberg/Jagst-Gaggstatt. Referent ist Ulrich Fröhner aus Mistlau.

Informationen des Museums- und Kulturvereins Kirchberg/Jagst

Dorfschulmeister waren lange Zeit arme Kerle

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„Jetzt kandidieren und politisch aktiv werden“ – Bewerbungen für den Jugendgemeinderat Crailsheim noch bis 29. März 2017 möglich

Jetzt kandidieren: Mit Unterstützung des Jugendbüros sind amtierende Jugendgemeinderäte der Stadt Crailsheim gerade auf Tour durch die Schulen, um Kandidatinnen und Kandidaten für den 8. Jugendgemeinderat zu gewinnen.

Von der Stadtverwaltung Crailsheim

Die Wahl ist vom 8. bis 13. Mai 2017

Bei einer der Veranstaltungen waren Julia Vogt, Alexander Albert und Katharina Kalteiß, Leiterin des städtischen Jugendbüros, in einer Klasse der Eichendorffschule zu Gast, um über die Aufgaben und Möglichkeiten des jungen Gremiums zu informieren. Die Wahl des 8. Jugendgemeinderats findet vom 8. bis 13. Mai 2017 statt. Die Amtszeit beträgt zwei Jahre. Gewählt werden 14 Jugendgemeinderäte/innen. Bewerbungen können noch bis spätestens 29. März 2017 beim Wahlamt der Stadtverwaltung (Marktplatz 1, 74564 Crailsheim, Telefon 07951/403-1207) schriftlich eingereicht werden.

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„Kostenloser Zeichenkurs für junge Leute“ – Art@Heart ab Klasse 7 immer freitags im Jugendzentrum Crailsheim

Ein Zeichenkurs für junge Leute „Art@Heart ab Klasse 7“ findet freitags von 15 bis 17 Uhr im Jugendzentrum Crailsheim statt. Interessierte Jugendliche können noch teilnehmen.

Vom Jugendzentrum Crailsheim

Kreatives Tun im Mittelpunkt

Junge Leute, die gerne zeichnen und gestalten, sind hier genau richtig. Das Jugendzentrum bietet freitags von 15 bis 17 Uhr kostenlose Zeichenkurse an. Das selbstständige, kreative Tun steht im Mittelpunkt. Zeichnerische und gestalterische Grundlagen werden vermittelt und Techniken erlernt.

Vermittelt wird:

– Was kann mein Bleistift?

– Punkt, Linie Fläche – wie verwende ich sie?

– Was kann Zeichnen alles sein?

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„Keine Abschiebungen nach Afghanistan! Gegen Krieg und Terror überall!“ – Offener Brief des Freundeskreis Asyl Schwäbisch Hall an die Haller Geschäftsstellen der CDU, SPD und Grünen

Einen offenen Brief an die für die Abschiebung nach Afghanistan verantwortlichen Parteien und Abgeordneten in Schwäbisch Hall hat der Freundeskreis Asyl Schwäbisch Hall an die Haller Geschäftsstellen der CDU, SPD und Grünen übergeben. Hohenlohe-ungefiltert veröffentlicht den offenen Brief und den Tübinger Aufruf „Keine Abschiebungen nach Afghanistan! Gegen Krieg und Terror überall!“ in voller Länge. 

Hanna Hald, Hans A. Graef, Freundeskreis Asyl Schwäbisch Hall

Sehr geehrte Damen und Herren,

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„Jugendzentrum Crailsheim verkauft Nistkästen und Insektenhotels“ – Stand beim Crailsheimer Wochenmarkt

Der Frühling kommt – und mit ihm die ganzen Vögel und Insekten, die ein Zuhause suchen. Deshalb hat sich das Jugendzentrum Crailsheim wieder fleißig dem Bau der Nistkästen und Insektenhotels gewidmet. Diese werden am Freitag, 10. März 2017, ab 10 Uhr, beim Crailsheimer Wochenmarkt verkauft.

Vom Jugendzentrum Crailsheim e.V.

Sichere Nistplätze

Damit sollen den Vögeln sichere Nistplätze angeboten werden können. Wir werden ab 10 Uhr einen Stand in der Nähe des Wochenmarktes in Crailsheim haben, an dem wir Nisthilfen für die verschiedensten heimischen Vogel- und Insektenarten anbieten. Außer der Möglichkeit, einen Kasten für den eigenen Garten zu kaufen, gibt es noch Infomaterial über die Vielfalt der Vögel und Insekten, für die unsere Nisthilfen gemacht sind. Bei besonderen Wünschen nehmen wir auch Bestellungen entgegen (Telefon: 07951/41400). Bei Fragen zur Anbringung und Pflege der Nisthilfen sowie allgemein zum Naturschutz stehen wir außerdem auch gerne Rede und Antwort.

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„Irgendwo in Hohenlohe“ – Eine Fortsetzungsgeschichte von Birgit Häbich: Der Episoden fünfundvierzigster Teil

„Irgendwo in Hohenlohe“ – Eine Fortsetzungsgeschichte von Birgit Häbich: Der Episoden fünfundvierzigster Teil. Die geschilderten Handlungen, Personen und Namen sind frei erfunden. Es werden keine realen Namen von Personen angegeben. Etwaige Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Begebenheiten, lebenden oder toten Personen wären rein zufällig, und sind weder gewollt noch beabsichtigt.

Von Birgit Häbich

XLV Vertrag

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„Falsches Signal: Wie die Bahn beim Gütertransport versagt“ – Dokumentarfilm läuft in Schwäbisch Hall

Der SWR-Dokumentarfilm „Falsches Signal: Wie die Bahn beim Gütertransport versagt“ läuft am Mittwoch, 15. März 2017, um 20 Uhr im Umweltzentrum Schwäbisch Hall (Gelbinger Gasse).

Vom Schwäbisch Haller Aktionskomitee gegen Stuttgart 21

„Verkehr von der Straße auf die Schiene bringen“

LKW verstopfen die Autobahnen, Autofahrer sind verärgert. Dabei verspricht die Politik seit vielen Jahren, Güter von der Straße auf die Schiene zu bringen. Warum schafft die Bahn das nicht? Der Güterverkehr auf der Schiene verliert Marktanteile und die Bahn will weiter abbauen. Dabei kann Gütertransport auf der Schiene auch anders gehen, wie die „betrifft-Dokumentation“ im Bahn-Musterland Schweiz zeigt. In Deutschland hingegen passiert nichts. Warum sind die Signale falsch gestellt? Der Beitrag von Hermann Abmayr umreißt für ein Arbeitsfeld, was ein neuer Bahnchef, der Schiene kann, tun könnte und sollte, damit das Motto „Verkehr von der Straße auf die Schiene bringen“ keine hohle Phrase bleibt.

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