Auf der Internetseite Abgeordnetenwatch können sechs Bundestagskandidaten des Wahlkreises Schwäbisch Hall-Hohenlohe online befragt werden

Sechs Kandidatinnen und Kandidaten des Wahlkreises Schwäbisch Hall-Hohenlohe kann jede/r Politikinteressierte online auf der Internetseite Abgeordnetenwatch befragen http://www.abgeordnetenwatch.de/kandidierende-617-0—-w3572.html
Wenn die Politiker mitmachen, kann jede/r Internetnutzer/in die Fragen und Antworten lesen.

Zusammengestellt von Ralf Garmatter, Hohenlohe-ungefiltert

Folgende Bundestagskandidaten des Wahlkreises Schwäbisch Hall-Hohenlohe können auf der Internetseite Abgeordnetenwatch befragt werden:

Christian Freiherr von Stetten (CDU)
1 Frage
bisher keine Antwort

Stephen Brauer (FDP)
bisher keine Fragen

Harald Ebner (GRÜNE)
bisher keine Fragen

Hans-Jürgen Lange (FÜR VOLKSENTSCHEIDE)
bisher keine Fragen

Silvia Ofori (Die Linke)
bisher keine Fragen

Annette Sawade (SPD), bisher keine Fragen


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Ein Gedanke zu „Auf der Internetseite Abgeordnetenwatch können sechs Bundestagskandidaten des Wahlkreises Schwäbisch Hall-Hohenlohe online befragt werden

  1. Bürgerinitiative Für eine lebenswerte Zukunft – gegen Elektrosmog Bretzfeld c/o Hans Graef, Austr. 6/1 74626 Bretzfeld 0794695434 hans.a.graef@t-online.de

    Befragung der Kandidaten und Parteien im Wahlkreis Hall-Hohenlohe zum Thema Elektrosmog und Gesundheit – die Antworten werden veröffentlicht

    Sehr geehrter Bundestagskandidat,
    Sehr geehrte Bundestagskandidatin,
    als besorgte Bürger wollen wir uns ein Bild verschaffen, welche Pläne und Konzepte die Parteien zur Problematik elektromagnetischer Felder und deren Gesundheitsrisiken für die nächste Legislaturperiode haben. Wir werden den Parteien deshalb heute 10 Fragen übermitteln und werden die Antworten in Kürze veröffentlichen, ebenso das eventuelle Ausbleiben der Antworten. Dem Wähler soll damit eine Entscheidungshilfe gegeben werden.

    Ihre Antworten auf folgende Fragen sind für uns von besonderem Interesse:

    1. Was hat Ihre Partei in der abgelaufenen Legislaturperiode unternommen, um die Forschung auf dem Gebiet elektromagnetischer Felder und Gesundheit voranzutreiben? Was hat sich für die Anwohner von Mobilfunk- und Rundfunk-/TV-Sendern sowie Nutzern von Handys, WLan und DECT-Telefonen durch Ihre Politik ganz konkret verbessert?

    2. Welche konkreten Pläne haben Sie diesbezüglich für die kommende Legislaturperiode?

    3. Wird Ihre Partei die unserer Ansicht nach dringend erforderlichen epidemiologischen Studien bei Anwohnern von Mobilfunksendern und Tieren und Untersuchungen von Baum- und Pflanzenschäden unterstützen sowie erforderliche Messungen der Strahlenbelastung vornehmen?

    4. Dr. Anne Dehos vom Bundesamt für Strahlenschutz hat bereits im Jahr 2002 ebenso wie das EU Parlament im Jahr 2008 erklärt, die derzeitigen Grenzwerte trügen dem Vorsorgegedanken in keiner Weise Rechnung. Zahlreiche Studien haben unterdessen in jüngster Zeit biologische Effekte weit unterhalb der gültigen Grenzwerte nachgewiesen. Viele kritische Wissenschaftler und Organisationen fordern deshalb eine massive Senkung der Grenzwerte. Was wird Ihre Partei konkret tun, um das Vorsorgeprinzip anzuwenden?

    5. Die Venedig Resolution (am 5.6.2008), der Report der Bioinitiative Working Group der EU (am 31.8.2007), der russische Appell (14.4.2008) haben vor der Benutzung von Handys insbesondere durch Kinder eindringlich gewarnt. Was wird Ihre Partei tun, um diese Warnungen der breiten Öffentlichkeit zukommen zu lassen und Eltern, Behörden und Institutionen wie Kindergärten und Schulen eine effektive Handreichung zur Einflussnahme auf Kinder zu geben?

    6. Wie gewährleistet Ihre Partei bei der Vergabe notwendiger Studien die Unabhängigkeit der Wissenschaftler, den Ausschluss von Industrie-Lobbyismus und die Einbeziehung kritischer Experten?

    7. Welche Instrumentarien plant Ihre Partei, um demokratische Mitspracherechte von Anwohnern und Kommunen bei der Installation neuer Sendeanlagen sowie für Standortverlegungen und -abbau einzuführen?

    8. Was kann Ihre Partei tun, um vor den Gesundheitsrisiken beim Kauf von Handies und DECT-Telefonen, der Nutzung von WLan und Bluetooth etc. zu informieren?

    9. Wird Ihre Partei die Senkung der Grenzwerte für Hochfrequenzanlagen (Mobilfunksender, Rundfunk- und TV-Sender) fordern, wenn ja, in welchem konkreten Umfang?

    10. Unterstützt Ihre Partei die Einführung rechtsverbindlicher Vorsorgewerte für Handys, schnurlose DECT-Telefone, WLan-Sender, Bluetooth usw. und zwar in Höhe von Werten, bei denen negative biologische Effekte auf Zellebene nicht mehr möglich sind?

    Wir erbitten Ihre Antwort bis 1. September 2009 und werden diese danach auf unserer Homepage veröffentlichen und an die Medien weitergeben.

    Absender: Für eine lebenswerte Zukunft – Bürgerinitiative gegen Mobilfunkstrahlung Bretzfeld, Delf Banz, Inselstraße 5, 74626 Bretzfeld

    Verteiler: Christian Freiherr von Stetten (CDU), Annette Sawade (SPD), Harald Ebner (GRÜNE), Stephen Brauer (FDP), Silvia Ofori (Linke)

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