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„Betriebskonzept mit Nutzen für die Region“ – Machbarkeitsstudie der Nebenbahn Blaufelden-Gerabronn-Langenburg wird öffentlich vorgestellt

Die Machbarkeitsstudie zur Reaktivierung der Nebenbahn Blaufelden-Gerabronn-Langenburg wird am Montag, 26. März 2018, um 19 Uhr im Güterschuppen des Kulturbahnhofes Gerabronn öffentlich vorgestellt. Sie wird von der Nahverkehrsberatung Südwest präsentiert. Einlass ist ab 18 Uhr. Nach der Präsentation können Fragen gestellt und es kann diskutiert werden.

Von Marc Müller, Vorsitzender des Fördervereins Nebenbahn Blaufelden-Gerabronn-Langenburg 

Abschätzung von Potenzialen und technische Untersuchung

Erstellt wurde die Studie von der Nahverkehrsberatung Südwest. Die Studie wurde 2016  durch den Förderverein Nebenbahn Blaufelden-Gerabronn-Langenburg in Auftrag gegeben. Unterstützt wurde sie von den Anliegergemeinden sowie der Stadt Schrozberg, dem Landkreis Schwäbisch Hall, Bündnis 90/Die Grünen und durch die EU-Förderung LEADER. Eine Machbarkeitsstudie mit entsprechend positivem Ergebnis ist eine wichtige Grundlage für die Reaktivierung einer Eisenbahnstrecke. Diese beinhaltet unter anderem die Abschätzung von Potenzialen, eine technische Untersuchung sowie ein mögliches Betriebskonzept und stellt den Nutzen für die Region dar.

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„Die Gefahr eines Weltkrieges wächst“ – Leserbrief von Wilhelm Maier aus Schwäbisch Hall über „völkerrechtswidrigen türkischen Angriffskrieg gegen den Kanton Efrîn“

Seit dem 20. Januar 2018 führt das türkische Regime einen Angriffskrieg gegen den Kanton Efrîn der Demokratischen Föderation Nordsyrien. Dieser Krieg der Türkei ist eindeutig völkerrechtswidrig. Zu keinem Zeitpunkt wurde die Türkei von den Selbstverteidigungskräften YPG/YPJ und SDF angegriffen.

Leserbrief von Wilhelm Maier, Schwäbisch Hall

Türkisches Militär und faschistisch islamistische Banden

Die Türkei bombardiert Dörfer und Städte, tötet vor allem Zivilisten und zerstört die bisher relativ stabile Region Efrin, die genauso viele Flüchtlinge aufgenommen hat wie die eigene Bevölkerung. Mindestens 300.000 Menschen befnden sich in der durch das türkische Militär und faschistisch islamistische Banden eingekreisten Stadt. Dort sind die Menschen ohne Strom und Wasser.

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