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„Ein Denkanstoß, aber auch eine Warnung“ – Vortrag in Schwäbisch Hall über Digitalisierung

Einen Vortrag zum Thema Digitalisierung gibt es am Dienstag, 23. Januar 2018, um 19.30 Uhr im Club Alpha 60 in der Spitalmühlenstraße 13/2 in Schwäbisch Hall. Alexander Brandt (Mitglied der Piratenpartei) gibt in seinem Vortrag Einblicke in das Thema, die bislang meist übersehen werden. Die Veranstaltung gehört zur Reihe „Akademie der Weltmarktverlierer“.

Von der attac-Gruppe Schwäbisch Hall und dem AK Programm des Club Alpha 60

Was bedeutet Digitalisierung für unseren Alltag?

Sie ist in aller Munde, doch was steckt dahinter? Was bedeutet diese Veränderung für unseren bisherigen Alltag? Sehr oft wird über Digitalisierung gesprochen. Die meisten Politiker verstehen darunter gerade mal den flächendeckenden Ausbau der Breitbandnetze. Auch im letzten Bundestagswahlkampf spielte dieses Thema kaum eine Rolle. Und doch scheint es um mehr zu gehen.

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„Türkische Panzer greifen Rojava in Nordsyrien an“ – Vortrag in Schwäbisch Hall über die „Herausbildung neuimperialistischer Länder“

Eine Diskussionsveranstaltung mit dem Titel „Über die Herausbildung neuimperialistischer Länder“ findet am Montag, 29. Januar 2018, um 19 Uhr in der Gaststätte Rose, Bahnhofstraße 9, in Schwäbisch Hall statt. Es referiert Julia Scheller, Landesvorsitzende der MLPD Baden-Württemberg.

Von der MLPD Schwäbisch Hall

Die Gefahr eines Weltkrieges wächst

Kriege und Kriegsgefahr nehmen zu, die Gefahr eines Weltkrieges wächst. Was ist der Hintergrund für die immer schärfer werdenden Auseinandersetzungen zwischen den imperialistischen Ländern?

Kurzinformation:

Vortrag „Über die Herausbildung neuimperialistischer Länder“ am Montag, 29. Januar 2018, um 19 Uhr in der Gaststätte Rose, Bahnhofstraße 9, in Schwäbisch Hall.

Weitere Informationen und Kontakt:

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„Kein Muschelkalkabbau in unmittelbarer Nähe zum Dorf“ – Offener Brief der Bürgerinitiative „Steinbruch Bölgental – Nein Danke!“ e.V. an die politisch Verantwortlichen

Einen Offenen Brief an die Mitglieder des Satteldorfer Gemeinderats, die Ortschaftsräte und die Gemeindeverwaltung hat die Bürgerinitiative „Steinbruch Bölgental – Nein Danke!“ e.V. geschrieben. Hohenlohe-ungefiltert veröffentlicht den Brief in voller Länge.

Von der Bürgerinitiative „Steinbruch Bölgental – Nein Danke!“ e.V.

Liebe Gemeinderätinnen, liebe Gemeinderäte, liebe Ortschaftsräte,

wie Ihnen sicherlich zwischenzeitlich zur Kenntnis gelangt ist, hat sich die absolut überwiegende Mehrheit der direkt und unmittelbar vom Muschelkalkabbau betroffenen Bürger von Bölgental und eine große Anzahl von Bürger aus Gröningen in der Bürgerinitiative „Steinbruch Bölgental – Nein danke!“ zusammengeschlossen. Der Grund des Zusammenschlusses ist das eindeutige Signal, dass man einen Muschelkalkabbau in unmittelbarer Nähe zum Ort nicht akzeptiert. Es sollte so bereits frühzeitig dem Unternehmen und auch den gewählten Vertretern der Bürger die ablehnende Haltung signalisiert werden.

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„Bölgentaler Steinbruchgegner wollen im Gemeinderat von Satteldorf gehört werden“ – Auftritt bei der nächsten Gemeinderatssitzung in Gröningen

Die öffentliche Sitzung des Gemeinderats Satteldorf findet am Donnerstag 25. Januar 2018 wegen des erwarteten großen öffentlichen Interesses in der Turn- und Festhalle Gröningen statt. Die Sitzung beginnt um 18 Uhr. Der wichtigste Tagesordnungspunkt: „Muschelkalkabbau zwischen der BAB 6, Jagst und Bölgental,  a) Vorstellung der Abbauüberlegungen und möglicher Erschließungsvarianten durch die Firma Schön & Hippelein, b) Information zum Verfahren der Öffentlichkeits- und Bürgerbeteiligung.“

Informationen von der Bürgerinitiative „Steinbruch Bölgental – Nein Danke!“ e.V.

BI fordert die gleichen Rechte wie der Steinbruchbetreiber

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„Crailsheim und der Widerstandskämpfer Hans Scholl“ – Mehrere Veranstaltungen zu dessen 100. Geburtstag erinnern an den Mann, der im Stadtteil Ingersheim geboren ist

Führungen, Vorträge, Präsentationen und Lesungen, eine Ausstellung, ein Symposium, eine Geburtstagsfeier und vieles mehr – anlässlich seines 100. Geburtstags soll Hans Scholl und das Thema Widerstand gegen das nationalsozialistische Unrechtsregime in Crailsheim verstärkt in den Mittelpunkt gerückt werden.

Von der Stadtverwaltung Crailsheim

Zum Tod durch das Fallbeil verurteilt

Hans Scholl wurde am 22. September 1918 im heutigen Crailsheimer Stadtteil Ingersheim geboren, wo sein Vater von 1917 bis 1919 Bürgermeister war. Mit Flugblattaktionen und Wandparolen leistete in den Jahren 1942 und 1943 die Widerstandsgruppe „Weiße Rose“ in München Widerstand gegen das nationalsozialistische Unrechtsregime. Dieser Gruppe gehörte Hans Scholl an. Am 18. Februar 1943 wurden er und seine Schwester Sophie in der Münchner Universität beim Verteilen von Flugblättern entdeckt und an die Geheime Staatspolizei (Gestapo) ausgeliefert. Vier Tage später, am 22. Februar 1943, wurden beide zum Tod durch das Fallbeil verurteilt. Das Urteil wurde noch am gleichen Tag vollstreckt.

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„Es gilt das bedingungslose Vorsorgeprinzip – europaweit“ – Europäischer Gerichtshof zu Neuer Gentechnik

Zur Einschätzung des Generalstaatsanwaltes des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) vom 18. Januar 2018 zur Frage der Bewertung neuer Gentechnik-Verfahren geben Harald Ebner MdB (Bündnis 90/Die Grünen) und Martin Häusling, agrarpolitischer Sprecher der Fraktion Die Grünen/EFA im Europäischen Parlament eine gemeinsame Erklärung ab. Hohenlohe-ungefiltert veröffentlicht diese Erklärung in voller Länge.

Gemeinsame Erklärung von Harald Ebner MdB (Bündnis 90/Die Grünen) und Martin Häusling, agrarpolitischer Sprecher der Fraktion Die Grünen/EFA im Europäischen Parlament

Offene Frage: Wie muss sich das Gentechnikrecht weiterentwickeln?

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„Wir Ehrenamtliche fordern: Kein Rollback in der Flüchtlingspolitik“ – Online-Petition unterschreiben

Wir fordern eine Asylpolitik, die nicht gegen Menschen, sondern für sie da ist, eine Asylpolitik, die wir Hunderttausende von Engagierten mitbestimmen, die sich orientiert an Menschlichkeit, am Hin- und nicht Wegschauen, an den Werten, die uns alle verbinden in einem demokratischen Land.

Von Julian Staiger, Campact-Internetseite

Online-Petition unterzeichnen:

https://weact.campact.de/petitions/platzhalter-1

Konkret fordern wir:

– Einen Stopp der derzeitigen Abschiebepolitik
Deutschland muss zu seinen Werten stehen. Wir fordern einen Abschiebestopp für Flüchtlinge aus Afghanistan und anderen Ländern, in denen Diskriminierung, Terror und Gewalt herrschen.

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„Betriebskonzept lobenswert – Standort inakzeptabel“ – Umweltzentrum schlägt Alternativstandorte für die bei Crailsheim geplante „Erlebnisbrauerei“ vor

Die südlich von Crailsheim-Saurach geplante neue „Erlebnisbrauerei“ wird von regionalen Naturschutzverbänden sehr differenziert bewertet: Das Betriebskonzept für sich gesehen schätzen sie wegen seiner ökologischen und nachhaltigen Ansätze sehr positiv ein – mit dem geplanten Standort können sie sich aber keinesfalls abfinden.

Vom Umweltzentrum Schwäbisch Hall

„Zu einem 27 Hektar großen Gewerbegebiet aufgebläht“

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„Dieses Wirtschaftssystem ist für viele Menschen in vielen Länder katastrophal“ – Schwäbisch Haller Akademie der Weltmarktverlierer informiert über die Schattenseiten und Abgründe der Globalisierung

Zur Jahrestagung lädt die Haller Akademie der Weltmarktverlierer von Dienstag, 16. Januar bis Dienstag, 6. Februar 2018, nach Schwäbisch Hall ein. Die Jahrestagung ist eine Gegenveranstaltung zum Gipfeltreffen der elitären Weltmarktführer. Die Veranstaltungsreihe der Akademie der Weltmarkt-Verlierer will über die Schattenseiten und Abgründe der Globalisierung als aktuelle Form des kapitalistischen Kolonialismus aufklären. Gemeinsam wollen wir mit gewerkschaftlichen, alternativen, kirchlichen und sozialen Gruppen alle Menschen ansprechen, die erkannt haben, dass dieses Wirtschaftssystem von Grund auf inhuman ist. Diese „erfolgreiche“ Wirtschaft ist für viele Menschen und Länder katastrophal.

Von der Schwäbisch Haller Akademie der Weltmarktverlierer

Was wollen wir?

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„Das Leben der Heimkinder“ – Ausstellung im „Forum in den Arkaden“ im Crailsheimer Rathaus

Die Wanderausstellung „Verwahrlost und gefährdet? Heimerziehung in Baden-Württemberg 1949-1975“ zeigt das Stadtarchiv Crailsheim vom 24. Januar 2018 bis 25. Februar 2018 im Forum in den Arkaden im Crailsheimer Rathaus. Die Ausstellung ist montags bis freitags von 8 bis 16.30 Uhr und zusätzlich an drei Sonntagen (28.1., 11.2. und 25.2.2018) von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Von der Stadtverwaltung Crailsheim

Ausstellungseröffnung am 23. Januar 2018

Die Ausstellung wurde in den vergangenen Jahren vom Landesarchiv Baden-Württemberg konzipiert. Eröffnet wird die Ausstellung am Dienstag, 23. Januar 2018, um 19 Uhr mit einer öffentlichen Veranstaltung im Ratssaal.

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