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„Wir haben heute Festspiele, da passt ihr Geschnüffel nicht dazu“ – Wolfgang von Stetten zur Bushido-Affäre seines Sohnes Christian (CDU)

Ein adliger Bundestagsabgeordneter der Union, eine alte Familienburg und ein massives Problem – das kommt einem irgendwie bekannt vor. Aber nein, die Rede ist nicht von Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg, sondern von Christian Freiherr von Stetten (CDU) aus Künzelsau-Schloss Stetten.

Informationen von Spiegel TV

37.000 Euro an das Umfeld eines dubiosen Araber-Clans

In der vergangenen Woche hatte Spiegel TV berichtet, dass Christian von Stetten 37.000 Euro an das Umfeld eines dubiosen Araber-Clans gezahlt hat. Diese Woche nun wollten uns seine Anwälte helfen, die Sache aufzuklären. Das hat leider nicht ganz geklappt.

Link zum Spiegel TV-Beitrag:

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„Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR): Anträge schnellstmöglich stellen“

Das Land Baden-Württemberg hat das Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) – Jahresprogramm 2013 ausgeschrieben. Anträge können bis 28. September 2012 bei der Stadt Schwäbisch Hall gestellt werden. Die Anträge auf Aufnahme in das Förderprogramm sind durch die antragstellenden Gemeinden bis zum 31. Oktober 2012 parallel je zweifach der Rechtsaufsichtsbehörde und der Bearbeitungsstelle im Regierungspräsidium vorzulegen.

Von der Stadtverwaltung Schwäbisch Hall

Gewerbliche Investitionen, Arbeitsplätze, leere Gebäude in Ortskernen

Wer im gewerblichen Bereich investiert und damit Arbeitsplätze sichert oder schafft oder wer in Ortskernlage leer stehende Gebäude zu Wohnraum umnutzt oder Wohnungen umfassend und familiengerecht modernisiert, kann eine Förderung beantragen.

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„Die Spiele sind ein neoliberales trojanisches Pferd“ – Kommentar zu den Olympischen Spielen 2012 in London

Auf der WebSeite der Zeitschrift, „Marx21″ hat ein Hohenlohe-ungefiltert-Leser einen – wie er findet – “sehr guten Artikel“ zu den Olympischen Spielen 2012 in London gefunden. Der Text ist von einem „britischstämmigen Menschen geschrieben, konkret, anschaulich und bringt Dinge zur Sprache, die in den hiesigen Mainstream-Medien kein Thema sind“. Langer Rede kurzer Sinn: „Ich finde, der Artikel sollte auf „Hohenlohe Ungefiltert“ verlinkt werden.

Empfehlung eines Hohenlohe-ungefiltert-Lesers

Der Text ist auf folgender Internetseite zu lesen:

http://marx21.de/content/view/1700/32/

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„Ein Wandel in der Leitung würde der Schule gut tun“ – Kommentar des ehemaligen Lehrers Hans-Joachim Feuchter über das Gymnasium Gerabronn

Eine Presseerklärung zu den öffentlichen Vorwürfen im Hohenloher Tagblatt gegen seine Person im Zusammenhang mit der Schulleiterbestellung in Gerabronn hat der Grünen-Kreisratsvorsitzende Hans-Jochim Feuchter verschickt. Er bittet um „vollständigen Abdruck, weil es doch heftige Angriffe waren, die ich so nicht stehen lassen kann“. Feuchter war bis zu seiner Pensionierung Lehrer am Gerabronner Gymnasium. Hohenlohe-ungefiltert veröffentlicht die Stellungnahme in voller Länge.

Zuschrift von Hans-Joachim Feuchter an die Redaktion von Hohenlohe-ungefiltert

Feuchter: „Es bedarf einiger Richtigstellungen“

Nachdem ich nun die Angriffe der beiden Personalräte auf meine Person der Presse im Einzelnen entnehmen konnte, bedarf es einiger Richtigstellungen. (Anmerkung der Redaktion: Die Zwischenüberschriften stammen von Hohenlohe-ungefiltert)

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„Ausbau der Hohenlohebahn: Politischen Willen in praktische Handlungen umsetzen“ – Veranstaltung zum Nahverkehr in Künzelsau

In Künzelsau fand vor kurzem eine hochkarätig besetzte wissenschaftliche Konferenz des Regionalverbands Heilbronn-Franken zum Thema „Die Zukunft der Schiene und des ÖPNV im ländlichen Raum“ statt. Neben vielen „Entscheidern und Planern“ (so die Heilbronner Stimme) kamen auch kritische Geister der aktuellen Verkehrssituation zur Veranstaltung und zu Wort.

Von Johannes Müllerschön, Mitglied der Fraktion GRÜNE-ödp-DIE LINKE in der Regionalverbandsversammlung HEILBRONN-FRANKEN

Mit Zug und Bus nach Künzelsau angereist

Die beiden Kreisräte und Mitglieder der Regionalversammlung, Armin Waldbüßer (Grüne) und Johannes Müllerschön (DIE LINKE), reisten mit dem Bundestagsabgeordneten-Mitarbeiter Florian Vollert (DIE LINKE) per Zug nach Künzelsau. Wobei die letzte Strecke mit dem Bus bewältigt werden musste, da die Kreisstadt Künzelsau seit Jahren keinen Bahnhof mehr besitzt.

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„Respekt – Kein Platz für Rassismus“ bei Bosch in Crailsheim – Keine Benachteiligung am Arbeitsplatz

Es hängt an Firmentoren, in Foyers, Kantinenwänden oder in Werkshallen – das kleine Schild mit der großen Aussage: „Respekt – Kein Platz für Rassismus“. Belegschaften in ganz Deutschland setzen mit dem „Respekt“-Schild ein Zeichen für ein respektvolles Miteinander und für ein gutes Klima in Betrieb und Gesellschaft. Auch bei der Firma Bosch in Crailsheim hängt jetzt diese Tafel.

Von der IG Metall Schwäbisch Hall

Respekt-Schild im Foyer vor der Ausbildungswerkstatt

Unterstützt von Sandra Minnert, ehemaliger Fußballspielerin der deutschen Frauennationalmannschaft und Alfons Kuhnhäuser von der IG Metall brachten Betriebsratsvorsitzende Manuela Rößler, Standortleiter Brenner, Personalleiter Follmann und Technischer Werkleiter Tomaschewski das Respekt-Schild im Foyer vor der Ausbildungswerkstatt an.

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„Es geht um faire Chancen und Perspektiven für alle“ – Susanne Müller übernimmt Frauen- und Jugendarbeit bei der IG Metall Schwäbisch Hall

Die IG Metall Schwäbisch Hall wächst weiter. Zum 1. August 2012 nimmt Gewerkschaftssekretärin Susanne Müller ihre Tätigkeit bei der Gewerkschaft auf. Sie soll vor allem die Frauen- und Jugendarbeit vor Ort weiter voranbringen.

Von der IG Metall Schwäbisch Hall

Wahl der Jugend- und Auszubildendenvertretungen in den Betrieben

Erste große Aufgabe wird damit die im Herbst bevorstehende Wahl der Jugend- und Auszubildendenvertretungen in den Betrieben sein. In der Frauenarbeit wird der Schwerpunkt der 35-Jährigen vor allem darin liegen, junge Frauen in ihrem gewerkschaftlichen Engagement in den Betrieben zu unterstützen. „Nach meinen ersten Erfahrungen als Mutter hat die Frauen- und Jugendarbeit für mich noch mal an Bedeutung gewonnen. Es geht um faire Chancen und Perspektiven für alle!“ beschreibt Susanne Müller ihre Arbeit.

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„Es wird gekocht, getöpfert, gebacken, gefilzt und geschmiedet“ – Ferienprogramm im Hohenloher Freilandmuseum Wackershofen

Das Hohenloher Freilandmuseum in Schwäbisch Hall-Wackershofen hat für die Zeit der Sommerferien wieder ein umfangreiches Programm für seine jungen Besucherinnen und Besucher zwischen 6 und 12 Jahren zusammengestellt. Sie können Führungen lauschen oder aber selbst bei vielen Angeboten aktiv werden.

Von der Stadtverwaltung Schwäbisch Hall

Kinderführungen starten jeweils mittwochs und sonntags um 14 Uhr an der Museumskasse

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„Beschneidungsurteil: Wir brauchen hier Klarheit“ – SPD-Kreisvorsitzender Nikolaos Sakellariou ist für Straffreiheit

Der Schwäbisch Haller SPD-Kreisvorsitzende Nikolaos Sakellariou hat sich in die Debatte um religiös motivierte Beschneidungen von Jungen in Deutschland eingeschaltet. „Religionsbedingte Beschneidungen von Jungen in Deutschland dürfen nicht strafbar sein. Auch wenn einzelne Urteile die Rechtslage nicht ändern, muss der Bundesgesetzgeber hierfür eine unmissverständliche Grundlage schaffen“, erklärte der SPD-Chef im Hinblick auf das Kölner Gerichtsurteil, das die Beschneidung unlängst als strafbare Körperverletzung bewertet hat. „Wir brauchen hier Klarheit.“

Vom SPD-Wahlkreisbüro Schwäbisch Hall

„Jahrhundertealte religiöse Tradition“

Die Ungewissheit, vor der muslimische und jüdische Familien nach dem Kölner Urteil auch im Landkreis Schwäbisch Hall stünden, müsse beendet werden, erklärte der SPD-Politiker. Die Beschneidung von Jungen sei eine „jahrhundertealte religiöse Tradition“ und „weltweit etablierte Praxis“.

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„Vielfalt leben – Gemeinsam für den Erhalt des Adelheidstifts“ – Offene Petition für Behindertenkurheim in Kirchberg/Jagst unterschreiben

Für den Erhalt des Kurheims Adelheidstift in Kirchberg/Jagst für Eltern mit behinderten Kindern kämpfen der Betriebsrat des Adelheidstift, Gewerkschaften und verschiedene gesellschaftliche Gruppierungen. Eine „Offene Petition“ zum Unterzeichnen hat der Betriebsrat vor einigen Tagen ins Internet gestellt.

Von ver.di Ostwürttemberg, Heidenheim

Die Petition kann auf folgender Internetseite gelesen und unterschrieben werden:

http://www.openpetition.de/petition/online/vielfalt-leben-gemeinsam-fuer-den-erhalt-des-adelheidstifts

Der Wortlaut der Offenen Petition (Zwischenüberschriften von Hohenlohe-ungefiltert):

Von: Betriebsrat Adelheidstift in Kirchberg/Jagst

An: DRK Landesverband Baden-Württemberg e.V. in Deutschland

Sehr geehrter Herr Menz,

wir wenden uns an Sie, da die Fachklinik Adelheidstift für Mütter und Väter mit geistig und mehrfach behinderten Kindern in Kirchberg an der Jagst zum 31. Dezember 2012 geschlossen werden soll.

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