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„Crailsheimer „Zigeunerinnen“ und „Zigeuner“ in den Häftlingsbüchern von Auschwitz und anderen NS-Lagern“ – Dokumentation des Historikers Udo Grausam

Eine umfangreiche Dokumentation hat der Kulturhistoriker Udo Grausam bei seinem Vortrag über Crailsheimer „Zigeunerinnen“ und „Zigeuner“ in den Häftlingsbüchern von Auschwitz und in anderen NS-Lagern vogelegt. Bei einem Vortrag berichtete Udo Grausam über deren Namen und Geburtsorte im Kreisgebiet Schwäbisch Hall, zwei Lebensskizzen, die Stadt und die Verfolgung. Außerdem legte er eine Liste der in die nationalsozialistischen Kon­zentrations- und Vernichtungslager deportierten Sinti, Roma und Jenischen aus der Region Hohenlohe vor.

Von Udo Grausam, Tübingen und Bretzfeld

57 von 74 Verschleppten wurden ermordet

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„Notariatsreform: Die scheinheilige Rüeck-Forderung“ – Kritik des Bundestagsabgeordneten Harald Ebner (Grüne)

Harald Ebner, Bundestagsabgeordneter (Bündnis 90/Die Grünen) aus dem Wahlkreis Schwäbisch Hall-Hohenlohe macht persönliche Anmerkungen zur Forderung des CDU-Landtagsabgeordneten Helmut W. Rüeck, die beiden Notariate in Gaildorf zu erhalten.

Von Harald Ebner, Grünen-Bundestagsabgeordneter des Wahlkreises Schwäbisch Hall-Hohenlohe

Wo sich freiberuflicher Notar niederlässt, ist dessen eigene Entscheidung

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„Stadtverwaltung Kirchberg/Jagst hat das Ergebnis der Volksabstimmung zu Stuttgart 21 noch immer nicht im Mitteilungsblatt veröffentlicht“ – Ergebnisse hier auf Hohenlohe-ungefiltert

Auch zwei Monate nach der Volksabstimmung über das Immobilien- und Bahnprojekt Stuttgart 21 hat es die Stadtverwaltung Kirchberg/Jagst noch immer nicht geschafft die Bürgerinnen und Bürger der Jagsttalgemeinde im städtischen Mitteilungsblatt über das Abstimmungsergebnis im Gemeindegebiet zu informieren. Auch auf der städtischen Internetseite ist das Ergebnis der Volksabstimmung nicht zu finden (Stand: 29. Januar 2012).

Von Ralf Garmatter, Hohenlohe-ungefiltert

53,34 Prozent der Abstimmenden gegen Stuttgart 21

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„Nur so Trampel werden da dargestellt“ – Landjugend Ellwangen kritisiert RTL-Serie „Bauer sucht Frau“

Das Bild, das die RTL-Serie „Bauer sucht Frau“ von Landwirten vermittelt, passt der Landjugend Ellwangen/Jagst gar nicht. Jungbauern verbringen heute einen Großteil ihrer Arbeit nicht mit der Mistgabel in der Hand, sondern am Computer, betonen die Mitglieder. Der tapsige Bauer im Trachtenhemd sei ein Klischee.

Informationen von der Internetseite des Deutschlandradios

Die Radiosendung zum Nachhören:

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/marktundmedien/1663720/

Weitere Informationen im Internet über die Landjugend Ellwangen:

http://remszeitung.de/2011/7/23/regionale-produkte-landjugend-war-in-der-nacht-unterwegs/

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„Machbarkeitsstudie ist fragwürdig“ – VCD: Zukunftsfähiger Ausbau der Hohenlohebahn und durchgängige Elektrifizierung dringend notwendig

Anlässlich der jetzt bekannt gewordenen Machbarkeitsstudie für ein modernes Bahnangebot mit Stadtbahnen auf der Hohenlohebahn zwischen Heilbronn und Schwäbisch Hall fordert der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD), die Hohenlohebahn endlich auf gesamter Länge auf einen zeitgemäßen technischen Standard auszubauen. Dazu gehört auch die Schließung der Lücke bei der elektrischen Oberleitung zwischen Öhringen-Cappel und Schwäbisch Hall-Hessental.

Vom Verkehrsverband VCD, Regionalverband Hall-Heilbronn-Hohenlohe

Hinter Öhringen-Cappel beginnt die verkehrspolitische Diaspora

„Die Hohenlohebahn ist Teil des überregionalen Schienennetzes in Baden-Württemberg und für die Region Heilbronn-Franken das Tor nach Osten“, erläutert Hans-Martin Sauter, VCD-Vorstand in der Region Hall-Heilbronn-Hohenlohe. Derzeit beginne jedoch hinter Öhringen-Cappel die verkehrspolitische Diaspora. Die Hohenlohebahn müsse daher auch in ihrer Bedeutung für den Bahnverkehr zwischen den Großstädten Nürnberg und Heilbronn betrachtet werden.

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„Israel-Palästina: den Nahost-Konflikt verstehen“ – Halbtagesseminar der Partei „Die Linke“ am Samstag in Schwäbisch Hallinke Hall

Ein Halbtagesseminar mit Fotobericht zum Thema „Israel-Palästina: den Nahost-Konflikt verstehen“ findet am Samstag, 28. Januar 2012, von 14 bis 18 Uhr im Schlachtsaal des Alten Schlachthauses in Schwäbisch Hall statt.

Von Renate Häberle, Partei Die Linke, Kreisverband Schwäbisch Hall-Hohenlohe

Ist Israel eine Demokratie für alle seine Bürger?

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„SPD-Landtagsabgeordneter Nikolaos Sakellariou hält Vorschläge zur Polizeireform für einen großen Wurf“

Auf eine straffere Organisation und mehr Präsenz vor Ort setzt Innenminister Reinhold Gall (SPD) bei seinen Eckpunkten für eine Polizeireform in Baden-Württemberg. Der Schwäbisch Haller SPD-Landtagsabgeordnete Nik Sakellariou würdigte die Vorschläge jetzt in einer ersten Stellungnahme als „großen Wurf“.

Vom SPD-Wahlkreisbüro Schwäbisch Hall

Wie bisher bleiben 150 Polizeireviere und knapp 360 Polizeiposten erhalten

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„Polizeireform: Chance für mehr Präsenz in der Fläche“ – Kommentar des Grünen-Bundestagsabgeordneten Harald Ebner

Zur Kritik des CDU-Landtagsabgeordneten Helmut W. Rüeck an möglichen Auswirkungen der Polizeireform erklärt Harald Ebner (Bündnis 90/Die Grünen), Bundestagsabgeordneter für Schwäbisch Hall/Hohenlohe:

Vom Wahlkreisbüro des Grünen-Bundestagsabgeordneten Harald Ebner, Schwäbisch Hall

Über Standorte ist noch keine Entscheidung gefallen

Helmut W. Rüeck beunruhigt mit seinen Äußerungen unnötig die Beschäftigten der Polizeidirektion Schwäbisch Hall, obwohl noch keine Entscheidungen über Standorte der künftigen Präsidien gefallen sind. Richtig ist, dass für eine gute Polizeiarbeit auch in Zukunft – neben der flächendeckenden Präsenz – eine ausgewogene regionale Verteilung der Direktionen gewährleistet sein muss. Es wäre auch aus strukturpolitischer Sicht kaum vermittelbar, wenn der gesamte Nordosten Baden-Württembergs mit keiner einzigen Polizeidirektion mehr vertreten wäre. Ich vertraue auf die Landesregierung, dass sie bei den Standortentscheidungen auch solche Kriterien angemessen berücksichtigt.

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„Naziterror – verharmlost oder unterstützt? Militanter Neonazismus und die Rolle der „Sicherheitsbehörden“ – Diskussion in Schwäbisch Hall

Martina Renner, Landtagsabgeordnete der Linken in Thüringen, innenpolitische Sprecherin, Autorin im „Rechten Rand“ und Mitglied im Landesvorstand Thüringen der VVN-BdA, spricht am Donnerstag, 5. April 2012, auf der Gedenkveranstaltung der KZ- Gedenkstätte Hessental. Dabei wird dem Beginn des Hessentaler Todesmarsches am 5. April 1945 gedacht.

Von Siegfried Hubele, Schwäbisch Hall

Was ist zu tun für eine konsequente antifaschistische Politik?“

Martina Renner hat sich bereit erklärt am Vorabend (Mittwoch, 4. April 2012 ) auf einer Veranstaltung zu sprechen und zu diskutieren. Der Titel der Veranstaltung: „Naziterror – Verharmlost oder Unterstützt? Militanter Neonazismus und die Rolle der „Sicherheitsbehörden“. Was ist zu tun für eine konsequente antifaschistische Politik?“

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Sonderausstellung „Zeichen – Orte, Malerei von Veronica Solzin ist am Sonntag letztmals zu sehen – Führung mit der Künstlerin

Die Sonderausstellung „Zeichen – Orte, Malerei von Veronica Solzin“ im Hällisch-Fränkischen Museum (HFM) Schwäbisch Hall ist am Sonntag, 29. Januar 2012, von 10 bis 17 Uhr, zum letzten Mal geöffnet.

Von der Stadtverwaltung Schwäbisch Hall

Von 15 bis 17 Uhr wird die Künstlerin im „Wintergarten“ des HFM im Gespräch ihre Bilder erläutern und den Besuchern Fragen beantworten.

Weitere Informationen und Kontakt:

http://www.schwaebischhall.de/Haellisch-Fraenk-Museum.283.0.html

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