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Karl-Theodor zu Guttenberg besucht Dinge

Die beiden Berliner Mathias Richel und Malte Welding finden: Karl-Theodor zu Guttenberg sollte zurücktreten. Doch anders als die Mehrheit im Netz verbreiten sie ihre Kritik nicht in politischen Diskussionen, sondern in einem Blog: Seit vergangener Woche versammeln sie im Internet Bilder des Verteidigungsministers.

Gefunden von Axel Wiczorke, Hohenlohe-ungefiltert

Ja, vielleicht ist das die richtige Strategie: ihn einfach weg zu lachen!
(Schon lange nicht mehr so gelacht)

http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/520609

http://zuguttenberglookingatthings.tumblr.com/

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„Bespaßungsjournalismus ist einfach billiger“

Ein Gespräch mit Tom Schimmeck, einem der letzten Mohikaner des investigativen Journalismus in Deutschland. Er hat 1979 die taz mitbegründet, war Spiegel-Redakteur und Reporter u.a. bei konkret, Tempo und Woche. Er schreibt momentan für die Süddeutsche Zeitung, profil und Die Zeit und produziert zahlreiche Hörfunkbeiträge.

Gefunden von Axel Wiczorke, Hohenlohe-ungefiltert

Grandioses, ausführliches Interview in die jungeWelt! Bringt alle die Sachen zur Sprache und auf den Punkt, die mich schon lange beschäftigen.

jungeWelt

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„Die Schule sollte deutlich später beginnen“

„Ein Appell an unsere Mitschüler: Kein Paniklernen in der Nacht vor Klassenarbeiten oder Prüfungen.“ Das ist das Fazit einer beim 13. Regionalwettbewerb „Jugend forscht / Schüler experimentieren“ als Regionalsieger ausgezeichneten Untersuchung über die „Auswirkung von Schlafdefizit auf Schulleistungen“ von drei Schülerinnen (Stefanie Müller, Stefanie Eidam und Annika Schilling) des Mönchsee-Gymansiums, Heilbronn, in der Wettbewerbskategorie Biologie.

Bericht von Hermann-Julius Bischoff, Hohenlohe ungefiltert

Insgesamt 115 Teilnehmer zwischen neun und 21 Jahren stellten vom 24. bis 26. Februar 2011 in der „RW-Hochschule“, Künzelsau, insgesamt 58 Arbeiten in sieben Wettbewerbskategorien vor, wobei die Kategorie „Technik“ mit 16 Projekten am stärksten vertreten war. Rund ein Viertel der Wettbewerbsteilnehmer war weiblich. 32 Arbeiten entfielen auf „Jugend forscht“ und 26 auf „Schüler experimentieren“.

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Zeitarbeit: Was heißt hier frei?

Laut Statistik bieten Zeitarbeitsfirmen jede Menge Stellen an. Doch viele davon existieren gar nicht.

Gefunden von Axel Wiczorke, Hohenlohe-ungefiltert

Im November 2010 führte jede dritte offene Stelle, die bei Arbeitsämtern in Deutschland gemeldet war, in die Zeitarbeit. In Hamburg waren es gar 57 Prozent der offenen Stellen, in Bremen 47 Prozent. Doch diese Zahlen sind anzuzweifeln. Denn nicht jede von einer Zeitarbeitsfirma beim Arbeitsamt gemeldete Stelle existiert tatsächlich. Denn einige der sogenannten Personaldienstleister melden den Arbeitsämtern offenbar Stellen, die gar nicht existieren. Sie können dies, da die Arbeitsämter der Republik zu gutgläubig sind. Denn die Ämter setzen auf Kooperation und weniger auf Kontrolle. Verlierer sind die Arbeitssuchenden. Denn sie müssen sich mitunter bei Zeitarbeitsfirmen um Stellen bewerben, die es gar nicht gibt. Bewerben sie sich nicht, dann drohen ihnen Kürzungen der Bezüge.

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„Wir sind einem Betrüger aufgesessen“

Frontalangriff aus Bayreuth: Der Juraprofessor Oliver Lepsius von der dortigen Universität äußert sich in der Plagiatsaffäre um Karl-Theodor zu Guttenberg schärfer als es die Hochschule bislang gewagt hat. Der Nachfolger von Guttenbergs Doktorvater attestiert dem Minister „Realitätsverlust“.

Gefunden von Axel Wiczorke, Hohenlohe-ungefiltert

„Der Minister leidet unter Realitätsverlust“, sagte er der Süddeutschen Zeitung. „Er kompiliert planmäßig und systematisch Plagiate, und er behauptet, nicht zu wissen, was er tut. Hier liegt die politische Dimension des Skandals.“

Und sie tangiert auch Guttenbergs politische Mitstreiter. Die Stellungnahmen hochrangiger Regierungspolitiker, die Guttenberg die Stange halten, ist nach Lepsius‘ Dafürhalten „von Seiten der Wissenschaft nicht hinnehmbar“.

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„Stadtfeiertag mit Mittelaltermarkt in Kirchberg/Jagst“ – Samstag und Sonntag geöffnet

Der Stadtfeiertag mit Mittelaltermarkt findet am Samstag, 26. Februar 2011 und Sonntag, 27. Februar 2011 in Kirchberg/Jagst statt. Am Samstag ist der Markt von 10 Uhr bis 21 Uhr und am Sonntag, von 10 Uhr bis 19 Uhr geöffnet.

Von der Stadtverwaltung

Vieh- und Mostprämierung

Der historische Februarmarkt mit vielen Attraktionen erwartet die Besucher und Besucherinnen. Am Samstag, ab 10.30 Uhr, findet die Vieh- und Mostprämierung mit Kuttelessen am Frankenplatz statt. Außerdem zeigen die Jungzüchter ihr Geschick bei der Kälbervorführung.

Gaukler, Komödianten und Zauberer

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„Arbeitsplätze der Telekom in Schwäbisch Hall sichern“ – Gemeinderat kritisiert familienfeindliche Unternehmenspolitik

Einstimmig hat der Gemeinderat der Stadt Schwäbisch Hall in seiner Sitzung am 23. Februr 2011 die Telekom aufgefordert, die geplante Stellenverlagerung vom Standort Schwäbisch Hall zurückzunehmen. Die Stadtverwaltung Schwäbisch Hall wird beauftragt, bei der Geschäftsleitung der Deutschen Telekom zu intervenieren.

Von der Stadtverwaltung Schwäbisch Hall

Lange Anfahrtswege nicht mehr akzeptabel

Die angekündigte Schließung der Telekom Betriebe T-Deutschland IT und T-Deutschland VSD (Vertriebs-Service-Deutschland) wird vom Gemeinderat der Stadt Schwäbisch Hall kritisiert. Dabei sind in Schwäbisch Hall bis zu 30 Arbeitsplätze betroffen – vor allem von Frauen. Die Telekom plant dabei, kleine Betriebsstandorte zu schließen und die Arbeitsplätze in einigen großen Städten, wie zum Beispiel Stuttgart, zu konzentrieren. Auch wenn es dabei offiziell zu keinen Entlassungen von Beschäftigten kommen soll, so besteht Grund zur Annahme, dass viele Beschäftigte von selbst gehen werden, da die langen Anfahrtswege für sie nicht mehr akzeptabel sind.

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„Fackelzug durch die Stadt zum Landratsamt“ – MitarbeiterInnen fordern weiterhin den Erhalt der Reha-Klinik in Aalen

Über den Weiterbestand der Geriatrischen Reha-Klinik in Aalen wird am Montag, 28. Februar 2011, um 19 Uhr erneut verhandelt werden. Nachdem bei der letzten Runde alle Verantwortlichen „Hausaufgaben“ mit auf den Weg bekamen, wird es diesmal darum gehen, die Annäherung der Verhandlungspartner Landkreis, AOK, Samariterstiftung und Mitarbeiterschaft weiter zu festigen.

Von Wolfgang Lindenmaier, Arbeitsgemeinschaft der Mitarbeitervertretungen im Diakonischen Werk Württemberg

Feuriger Appell der MitarbeiterInnen

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„Arroganz der Mächtigen weist auf einen Demokratienotstand hin“ – Demokratie-Kongress 21 am Sonntag in Stuttgart

Ein Demokratie-Kongress findet am Sonntag, 27. Februar 2011, von 9 bis 18 Uhr in Stuttgart statt. Der Demokratie-Kongress im DGB-Haus Stuttgart, Willi-Bleicher-Straße2/Theodor-Heuß-Straße ist Auftaktveranstaltung zu einer breiten Diskussion über aktuelle Entwicklungen und neue politische Entscheidungsprozesse.

Von den Veranstaltern

Gewalttätiger Polizeieinsatz darf nie mehr möglich sein

Mit dem Widerstand gegen Stuttgart 21 ist eine breite Bürgerbewegung entstanden: gut informiert, parteiübergreifend und friedlich. Die Impulse dieser Bewegung werden im Demokratie-Kongress aufgenommen. Wichtig ist es allen beteiligten Gruppen, dass die Bürgerinnen und Bürger zukünftig bei allen wichtigen Themen selbst entscheiden. Ein Einsatz gegen friedliche Demonstrationen, wie am 30. September 2010 in Stuttgart, darf nie mehr möglich sein.

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„Verschleierte Parteispenden vom Glücksspielkonzern, verdeckte Einflussnahme der Bahn“ – LobbyControl deckt Missstände auf

Neben all der Guttenberg-Debatte und den dramatischen Ereignissen in Nordafrika gab es die letzten Tage auch einige brisante Meldungen zum Thema Lobbyismus und Demokratie – und gute Nachrichten aus der Debatte über die Seitenwechsel von EU-Kommissaren in Brüssel, schreibt der Verein LobbyControl in seinem Infobrief vom 21. Februar 2011.

Vom Verein LobbyControl

Der Inhalt des Newsletters von LobbyControl (21. Februar 2011):

Abkühlphase für ehemalige Kommissare

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