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„Neuer Auftrag von Präsident Sarkozy“ – Europaabgeordnete Evelyne Gebhardt (SPD) soll Frankreich mit aus der Krise helfen

Wie kann Frankreich die Folgen der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise bewältigen? Diese Frage hat der französische Präsident Nicolas Sarkozy der Europa­abgeordneten Evelyne Gebhardt und seiner Wirtschafts-Beratergruppe gestellt. Die sogenannte Attali-Kommission, der die SPD-Abgeordnete aus Mulfingen (Hohenlohekreis) seit drei Jahren angehört, soll bis Mai Vorschläge ausarbeiten.

Pressemitteilung von Evelyne Gebhardt (SPD), Mitglied des Europaparlaments

Zusammenführen der Interessen von Wirtschaft und Arbeitnehmern

Evelyne Gebhardt ist in diesem hochrangigen Kreis von Präsidentenberatern aus Wirtschaft und Wissenschaft die einzige aktive Politikerin. Sie gilt als Expertin für das Zusammenführen der Interessen von Wirtschaft und Arbeitnehmern. „Auch wenn die Pariser Regierung unsere mehr als 300 Punkte umfassenden ersten Vorschläge für die Modernisierung der französischen Wirtschaft noch nicht vollständig abgearbeitet hat, freue ich mich über den neuen Auftrag des Präsidenten“, erklärte die Abgeordnete am Rande der Plenartagung des Europäischen Parlaments in Straßburg.

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Was sie schon immer über die „Westerwelle“ wissen wollten

Volker Pispers über die „Westerwelle“ – bis neulich …

Gefunden von Axel Wiczorke, Hohenlohe-ungefiltert

„Aber jetzt, nach gerade mal 100 Tagen berauschtem Surfen auf den Schaumkronen der Macht, stellen die Liberalen verdutzt fest, dass die gigantische Westerwelle am Strand ausgelaufen ist und sie den Sand nicht mehr aus der Badehose kriegen.“

http://www.wdr.de/radio/wdr2/westzeit/detail.phtml?id=493439

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„Präsentismus“ für Anfänger

Schon seit längerem, und besonders jetzt in Zeiten der Wirtschaftskrise, beobachten Experten ein Phänomen, das sie mit dem Begriff „Präsentismus“ beschreiben: Aus Angst um ihren Job schleppen sich immer mehr kranke Beschäftigte an den Arbeitsplatz – wo sie dann Kollegen anstecken, mehr Fehler und Unfälle verursachen und längerfristig ihren Arbeitgeber und ihre eigene Gesundheit weit stärker schädigen als durch krankheitsbedingte Absenz.

Gefunden von Axel Wiczorke, Hohenlohe-ungefiltert

Wie stark der Druck gestiegen ist, belegt der permanent steigende Anteil psychischer Krankheiten. Seit 1998 nahm er um mehr als 60 Prozent zu, im Jahr 2009 waren sie bereits Grund für mehr als jede zehnte Krankschreibung. Häufiger für Fehlzeiten verantwortlich sind nur noch Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems (21 Prozent), der Atmung (19 Prozent) sowie Verletzungen (13,6 Prozent).

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„Geld muss dem Menschen dienen“ – Fritz Vogt aus Gammesfeld nennt Zinseszins als Verursacher von Zusammenbrüchen der Wirtschaft

Der ehemalige Gammesfelder Bankvorstand Fritz Vogt nennt sich selbst einen Antikapitalisten.

Der ehemalige Gammesfelder Bankvorstand Fritz Vogt nennt sich selbst einen Antikapitalisten.

Über neunzig Besucher waren am Montag, 25. Januar 2010, ins Gloria Kino in Schwäbisch Hall gekommen, wohin der Verein Hohenloher Franken e.V. anlässlich des ersten Geburtstags des Regiogeldes Fritz Vogt aus Gammesfeld zum Gespräch eingeladen hatte.

Von den Veranstaltern

Vorsitzender der „Rebellenbank“ in Gammesfeld

Vogt war von 1967 bis 2009 „geschäftsführender Vorstand und einziger Angestellter der Raiffeisenbank Gammesfeld“ (taz) – der kleinsten und rebellischsten Bank Deutschlands und wurde in dem Film „Schotter wie Heu“ weit über unsere Region hinaus gefeiert. Zum Auftakt des Abends wurden ausgewählte Ausschnitte aus dem Dokumentarfilm „Der Schein trügt“ gezeigt, danach moderierte Hartmut Walter (Vorstandsprecher der genossenschaftlichen Dorfläden Gottwollshausen und Gailenkirchen) das Gespräch mit Fritz Vogt.

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