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Nik Sakellariou (SPD): Im Landkreis Schwäbisch Hall ist bis zum Jahr 2020 mit einem Verlust von 16 Hauptschulstandorten zu rechnen

“Das krampfhafte Festhalten am dreigliedrigen Schulsystem führt dazu, dass 16  Hauptschulstandorte im Landkreis Schwäbisch Hall verloren gehen“, sagt der SPD-Landtagsabgeordnete Nikolaos Sakellariou. Er wertet das am 13. Januar 2010 von Professor Tino Bargel von der Universität Konstanz präsentierte Gutachten zur Schulentwicklung in Baden-Württemberg als eine schallende Ohrfeige für Kultusminister Rau.

Pressemitteilung des SPD-Wahlkreisbüros Schwäbisch Hall

Beibehaltung des dreigliedrigen Schulsystems ist ein Irrweg

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Entscheidung auf Leben und Tod: Beschluss im Falle Mumia Abu-Jamal für Dienstag erwartet – Online-Petition gegen die Todesstrafe

Die Nachrichtenagentur Reuters (USA) meldet, dass für den morgigen Dienstag, 19. Januar 2010, eine Entscheidung im Fall Mumia Abu-Jamal vom US Supreme Court, dem Obersten Gerichtshof der USA, erwartet wird. „Der Supreme Court entscheidet über nicht mehr und nicht weniger als das Leben meines Mandanten Mumia Abu-Jamal“, betont dessen Anwalt Robert R. Bryan.

Jochen Dürr aus Schwäbisch Hall setzt sich – wie viele andere Menschen in Deutschland und der ganzen Welt – mit einer Petition für Mumia Abu-Jamal und das Verteidigungsteam gegen die Todesstrafe ein. Er fordert die Menschen in Hohenlohe dazu auf, die Petition mit zu unterschreiben: http://www.petitiononline.com/Mumialaw. Jochen Dürr empfiehlt zur weiteren Information über den Fall die folgende Internetseite: http://www.das-mumia-hoerbuch.de/bundnis.htm#notfallprotestenotfall01

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Millionenspende an die FDP – Demokratie der gekauften Parteien

Nach der Millionenspende eines Hoteliers an die FDP fordert die Linke ein generelles Verbot von Parteispenden durch Firmen. Die Liberalen müssen harsche Kritik einstecken.

Gefunden von Axel Wiczorke, Hohenlohe-ungefiltert

Deutschland sei zu einer „Demokratie der gekauften Parteien verkommen“, erklärte der stellvertretende Linken-Vorsitzende Klaus Ernst in Berlin. Der Skandal um die Spende aus der Hotelbranche an die Liberalen sei nur die „Spitze des Eisbergs“. Die Wähler müssten wissen, „ob Volksvertreter wirklich ihrem Gewissen oder ihrem Konto verpflichtet sind“, erklärte Ernst.

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Bürgergesellschaft als Bertelsmann-Projekt

Eine ausführliche Recherche über die „Krake Bertelsmann“. Lesenswert!

Gefunden von Axel Wiczorke, Hohenlohe-ungefiltert

„Es klingt für wahr paradox: Eine Organisation der Zivilgesellschaft, deren Repräsentanten die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements auf ihre Fahnen geschrieben haben, unterläuft die genuinen Anliegen der Bürgergesellschaft im Interesse eines elitebürgerlichen Projekts. Oder: Eine gemeinnützige Organisation nutzt ihren privilegierten Zugang zu den Medien, um eine unternehmerfreundliche Wirtschafts- und Steuerpolitik zu fordern mit dem Ziel, den Staat in seinen gesellschaftspolitischen Handlungsmöglichkeiten einzuschränken, was dann wiederum durch vermehrtes bürgerschaftliches Engagement ausgeglichen werden soll. Oder weiter: Eine nicht-staatliche Nonprofit-Organisation fordert „weniger Staat“ und besitzt die Aktienmehrheit eines Konzerns, von dessen Tochterunternehmen eines sich anschickt, Dienstleistungsaufgaben der öffentlichen Verwaltung zu übernehmen und gewinnbringend in privatwirtschaftlicher Regie zu betreiben. Schließlich das Paradoxon, dass ein unternehmerischer Global Player mehrheitlich einer als gemeinnützig anerkannten, durch Steuerbefreiung staatlich alimentierten Stiftung gehört, deren Think Tanks sich mit Unterstützung seitens der Konzern-Medien anschicken, politische Mandatsträger in Fragen sowohl der Bildungs-, Wirtschafts-, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik als auch der europäischen, der transatlantischen sowie der internationalen Militär-, Sicherheits- und Migrationspolitik zu beraten, um sie dadurch im Firmeninteresse zu beeinflussen.“

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Unsere Freunde von der Bahn

Von Billigarbeitern aus Osteuropa, die Züge und Bahnhöfe der Bahn reinigen, über die ständigen Verspätungen, oft aus mangelhafter Wartung, bis hin zum „Schwarzbuch Deutsche Bahn“. Mit dem seit Jahren geplanten Börsengang in den Abgrund: Wenn eine Bahnfahrt immer mehr zum Gesundheitsrisiko wird.

Gefunden von Axel Wiczorke, Hohenlohe-ungefiltert

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/22/500290/text/

http://www.rbb-online.de/kontraste/archiv/kontraste_vom_14_01/spart_die_bahn_spart.html
(Text und Video)

http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/6/0,3672,8013542,00.html

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/947734/Kaputtgespart%253F-Die-Maengelliste-der-Bahn#/beitrag/video/947734/Kaputtgespart%3F-Die-Maengelliste-der-Bahn
(VIdeo)

http://www.sueddeutsche.de/,ra3m1/wirtschaft/136/500402/text/

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Der knüppeldicke Depp vom Dienst

>Die Wahrheit< in der taz hat wieder einmal zugelangt. Eine wunderbare Satire auf Stoiber und die "Deppen" von der CSU (die Überschrift oben ist Original taz!). Man würde sich wünschen, dass die im Artikel beschriebenen Reaktionen der Bürger schon an der Tagesordnung sind.

Gefunden von Axel Wiczorke, Hohenlohe-unhefiltert

„Edmund Stoiber staunte nicht schlecht, als ihm der Postwirt in Wolfratshausen die Rechnung für ein Weißwurstfrühstück präsentierte. Satte 305 Euro verlangte der Gastronom vom prominenten Gast. Als Stoiber empört aufbegehrte, beschied ihm der kühl kalkulierende Wirt, er hole sich nur den Betrag zurück, den Stoibers Regierung bei dem Hypo-Alpe-Adria-Desaster in den Sand gesetzt habe. 3,7 Milliarden an Steuergeldern bei 12,5 Millionen bayerischer Bürger, das mache nach Adam Riese nun mal 296 Euro pro Kopf – plus 9 Euro für die Weißwürste und eine Apfelschorle. „Und, hats geschmeckt, Herr Stoiber?“

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