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DJV-Kreisverband Schwäbisch Hall-Hohenlohe kam heute (18. März 2009) nicht zu Stande – Nur zwei Mitglieder kamen zur Gründungsversammlung

Nicht zu Stande gekommen ist heute Abend (Mittwoch, 18. März 2009) die Gründung eines Kreisverbands Schwäbisch Hall-Hohenlohe des Deutschen Journalistenverbands (DJV). Zur potentiellen Gründungsveranstaltung kamen neben dem DJV-Landesvorsitzenden Karl Geibel und Landesgeschäftsführer Marc Ecker nur zwei DJV-Mitglieder aus den Landkreisen Schwäbisch Hall und Hohenlohe in den Gasthof Sonne in Schwäbisch Hall-Hessental.

Von Ralf Garmatter, Freier Journalist und DJV-Mitglied

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Deutscher Journalistenverband will heute (Mittwoch, 18. März 2009) einen Kreisverband Schwäbisch Hall-Hohenlohe gründen

Karl Geibel, DJV-Landesvorsitzender. Foto: Rolf Dvoracek

Karl Geibel, DJV-Landesvorsitzender. Foto: Rolf Dvoracek

Der deutsche Journalistenverband (DJV) will am heutigen Mittwoch, 18. März 2009, um 19 Uhr einen Kreisverband Schwäbisch Hall-Hohenlohe gründen. Die DJV-Mitglieder aus den Landkreisen Schwäbisch Hall und Hohenlohe sind dazu ins Nebenzimmer des Ringhotels „Die Krone“ in Schwäbisch Hall-Hessental, Wirtsgasse 1 eingeladen.

Von Ralf Garmatter, Freier Journalist, Mitglied des DJV-Landesverbands Baden-Württemberg

Mindestens drei Kreisvorstandsmitglieder sind nötig

Auf der Tagesordnung stehen der Bericht des Landesvorsitzenden Karl Geibel, Wahlen des Kreisvorstandes und Sonstiges. Im Frühjahr 2008 war die Gründung des Kreisverbands Schwäbisch Hall-Hohenlohe gescheitert, weil nicht genügend Mitglieder für die Kreisvorstandsämter gefunden wurden. Um einen Kreisverband gründen zu können, werden  mindestens ein Kreisvorsitzender oder eine Kreisvorsitzende, ein stellvertretender oder eine stellvertretende Kreisvorsitzende und ein Beisitzer des Kreisvorstands benötigt.

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Die globale Finanzkrise wird Auswirkungen auf die Region Hohenlohe haben – Bürger müssen sich mit Dingen des täglichen Bedarfs eindecken

Die Derivatenblase wird voraussichtlich ab Mitte März bis weit in den August 2009 hinein implodieren. Von den Auswirkungen wird auch die Region Hohenlohe betroffen sein.

Kommentar von Roman Schmitt, Kirchberg/Jagst-Hornberg vom 18. März 2009

Die Finanzkrise schreitet voran. Wer die Entwicklungen aufmerksam verfolgt, kann sich des Ernstes der Lage nicht entziehen.  Jean-Claude Juncker, Ministerpräsident von Luxemburg, erwartet, dass sich die Krise in den nächsten Wochen deutlich verschärfen wird: „Ich fürchte, dass es nach der Finanz- und Wirtschaftskrise in Kürze eine soziale Krise geben wird, die vor allem durch Massenarbeitslosigkeit geprägt sein wird und Einkommensverluste für viele Menschen bedeutet. Dies kann dazu führen, dass das Vertrauen in das politische System deutlich zurückgeht. Daraus könnte ein explosives Gemisch mit dramatischen Folgen für Europa entstehen“, so Juncker.

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