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Hohenlohe-ungefiltert warnt vor angekündigter Gute-Neuigkeiten-Kampagne des Hohenloher Tagblatts und der Südwestpresse

Jetzt wird alles wieder gut. Glaubt man dem Hohenloher Tagblatt vom Samstag, 28. März 2009, dann hat die  Zentralredaktion der Südwestpresse in Ulm von ihren Partnerverlagen Mitte der vergangenen Woche „ausdrücklich die gute Nachricht gefordert“. Na Prosit. Da können die Leser sich auf eine „schöne Einlull-Kampagne“ gefasst machen.

Kommentar von Ralf Garmatter, Freier Journalist, Hohenlohe-ungefiltert

Gerne hat sicher der Crailsheimer Redaktionsleiter Mathias Bartels diese Nachricht am Samstag, 28. März 2009, in seinem Wochenkommentar „Ins Visier genommen“ verbreitet. Von den zur gleichen Zeit stattfindenden europaweiten Protesten (auch viele Menschen aus Hohenlohe nahmen daran teil), im Vorfeld des G20-Gipfels in London, erfuhren die Leserinnen und Leser des Hohenloher Tagblatts im Lokalteil nichts. Kein Wort zu finden war auf den Lokalseiten von der Empörung der Menschen über die Verursacher der Finanzkrise und die Auswirkungen des Finanzkollapses auf die einfachen Leute.

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Im Druckzentrum Gerabronn des Hohenloher Tagblatts wurden Mitarbeiter jahrelang mit Videokameras überwacht

Überwachungskamera im Druckzentrum Gerabronn

Überwachungskamera im Druckzentrum Gerabronn

Vertraulichen Informationen zufolge, die Hohenlohe-ungefiltert vorliegen, hat das Hohenloher Druck- und Verlagshaus (HDV), in dem auch das Hohenloher Tagblatt erscheint, seine Mitarbeiter im Druckzentrum Gerabronn etwa zwei Jahre lang mit bis zu 20 Videokameras überwacht. Nach einer Intervention des HDV-Betriebsrats sollen die Überwachungskameras vor rund drei Wochen abgeschaltet worden sein. Die Kameras wurden aber noch nicht entfernt. Von der Überwachung betroffen waren etwa 35 Menschen, die im Druckzentrum beschäftigt sind.

Von Ralf Garmatter, Freier Journalist, Hohenlohe-ungefiltert

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Friedensbewegung soll beim Ostermarsch behindert werden

Die Landesregierung macht die Demonstrationsfreiheit zum vorgezogenen Aprilscherz. OstermarschiererInnen lassen sich ihre Friedensdemo nicht verbieten. Die Friedensbewegung klagt gegen das Land Baden-Württemberg.

Pressemitteilung des Friedensnetzes Baden-Württemberg

„Wir werden um die Osterzeit wie jedes Jahr für den Frieden auf die Strasse gehen, ob es der Nato und dem Innenminister nun passt, oder nicht“, erklärte Dieter Lachenmayer, Sprecher des Friedensnetzes Baden-Württemberg am Wochenende nach einem Treffen der Friedensaktivisten. Die baden-württembergische Friedensbewegung hat den diesjährigen Ostermarsch um eine Woche vorgezogen um dem Gipfeltreffen der „nordatlantischen warlords“ der NATO, die Begegnung und den Protest der Friedensbewegung der Nato-Länder entgegenzusetzen. So soll der Ostermarsch am Samstag, 4. April 2009 vom Marktplatz Kehl über den Rhein direkt zur Internationalen Demonstration gegen die NATO in Strassbourg führen.

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Gedenkfeier am 5. April 2009 erinnert an den Beginn des Todesmarschs von KZ-Häftlingen in Hessental 1945

Luftbild des KZ Hessental

Luftbild des KZ Hessental

Die Gedenkfeier der KZ-Gedenkstätte Schwäbisch Hall-Hessental findet am Sonntag, 5. April 2009, um 11 Uhr auf dem Gelände des ehemaligen Hessentaler Konzentrationslagers beim Bahnhof statt. Als Gastredner spricht israelische Pädagoge und Historiker Gideon Greif. Die Gedenkfeier wird von Jochen Narciß musikalisch begleitet.

Von der KZ-Gedenkstätteninitiative Schwäbisch Hall-Hessental

Gideon Greif wurde 1951 in Tel Aviv geboren und ist seit 1983 Mitarbeiter des Forschungsinstituts und Pädagogischen Zentrums an der israelischen Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem. Als promovierter Pädagoge und Historiker hat er den Holocaust und vor allem die Geschichte des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau erforscht. Er hat mehrere Bücher geschrieben sowie Rundfunkreportagen und Dokumentarfilme über den Holocaust veröffentlicht.

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Was ist dran an der Kritik an der Honorarreform?

Im Streit um die Honorarreform stellen Ärztevertreter allerlei Behauptungen auf. Welche stimmen nicht?

http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Fragen-des-Tages-Honorarreform;art693,2760616?_FRAME=33&_FORMAT=PRINT

Gefunden von Axel Wiczorke, Hohenlohe-ungefiltert

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Schraubenkönig Würth kauft sich millionenschwere Yacht

Wenig Gespür für die Stimmung: Seinen Beschäftigten verordnet Reinhold Würth Kurzarbeit und Lohnkürzungen. Bei sich selbst spart der schwäbische Unternehmer nach SPIEGEL-Informationen allerdings nicht – er weihte gerade seine neue Luxusyacht ein.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,616042,00.html

Gefunden von Axel Wiczorke, Hohenlohe-ungefiltert

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Hoffenheim und Nürnberg wollen im nächsten Jahr wieder in Crailsheim gegeneinander spielen

Die Mannschaften der TSG Hoffenheim und 1. FC Nürnberg betreten den Rasen des Schönebürgstadions FOTO: Ralf Garmatter

Angeführt von Schiedsrichter Michael Kempter und seinen Linienrichtern betreten die Teams der TSG Hoffenheim und des 1. FC Nürnberg den Rasen des Schönebürgstadions. Das Schiri-Gespann hatte mit dem fairen Spiel keine Probleme. FOTO: Garmatter

Erstmals seit dem Umbau im vergangenen Jahr ausverkauft war das Crailsheimer Schönebürgstadion gestern Abend (27. März 2009) beim Freundschaftsspiel des Fußballerstligisten TSG 1899 Hoffenheim und dem Zweitligisten 1. FC Nürnberg. Nach offiziellen Angaben des Veranstalters TSV Crailsheim sahen 4500 Zuschauer das Testspiel. Hoffenheim gewann 2:1 (Halbzeit 0:0).

Von Ralf Garmatter, Freier Journalist, Hohenlohe-ungefiltert

Rangnick und Oenning wollen wieder ein gemeinsames Testspiel in Crailsheim

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Schweizer Wochenzeitung WOZ: Rorschacher Stadtpräsident hofiert deutsche Steuerflüchtlinge – Ein Beispiel ist Reinhold Würth aus Künzelsau

Die alternative Schweizer Wochenzeitung „WOZ“ berichtet in ihrer Ausgabe vom 26. März 2009 vom eigenartigen Verhalten des Rorschacher Stadtpräsidenten Thomas Müller. Dieser soll ein zwiespältiges Verhältnis zu Deutschen haben. Einerseits sagt Müller laut WOZ , dass in der deutschen Bundesregierung ein Nazi im schwarzen Anzug mit einer Armbinde sitze, andererseits hofiere er wohlhabende Steuerflüchtlinge vom jenseitigen Ufer des Bodensees – wie beispielsweise den deutschen Steuersünder Reinhold Würth aus Künzelsau-Gaisbach.

Von Ralf Garmatter, Freier Journalist, Hohenlohe-ungefiltert

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1899 Hoffenheim gegen 1. FC Nürnberg: Laut Hoffenheim nur noch 300 Restkarten an der Stadionkasse in Crailsheim erhältlich

Wenn das Wetter und die Bodenverhältnisse mitspielen, steigt heute, Freitag, 27. März 2009, um 18 Uhr das Fußballfreundschaftspiel 1899 Hoffenheim gegen den 1. FC Nürnberg im Crailsheimer Schönebürgstadion. Bisher (Stand: Freitag, 12 Uhr) gibt es weder von den beiden Bundesligavereinen, noch vom veranstaltenden TSV Crailsheim einen Hinweis darauf, dass die Partie wegen Unbespielbarkeit des Platzes ausfallen könnte.

Von Ralf Garmatter, Freier Journalist, Hohenlohe-ungefiltert

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Geplante Übernahme des Haller Tagblatts: Betriebsratsvorsitzender Korte sieht keinen Anlass zur Beunruhigung

Der Betriebsrat des Haller Tagblatts sieht nach eigener Darstellung „keinen Anlass“ zur Beunruhigung, wenn die Südwestpresse Ulm die Lokalzeitung Haller Tagblatt übernehmen sollte. Hohenlohe-ungefiltert hat den Betriebsratsvorsitzenden des Haller Tagblatts, Jochen Korte, schriftlich befragt.

Von Ralf Garmatter, Freier Journalist, Hohenlohe-ungefiltert

Die Anwort des Betriebsratsvorsitzenden Jochen Korte:

Betriebsrat und die Geschäftsführung des Haller Tagblatt tauschen sich in regelmäßigen Abständen aus. Dabei werden alle relevanten Themen behandelt. Selbstverständlich hat der Betriebsrat dabei die Interessen der Kollegen im Blick. Der Betriebsrat sieht keinen Anlass zur Beunruhigung.

Mit freundlichen Grüßen
Zeitungsverlag Schwäbisch Hall GmbH
Jochen Korte, Betriebsratsvorsitzender

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